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de:lib:authors:bodhi:bps-essay_01

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de:lib:authors:bodhi:bps-essay_01 [2019/08/14 08:59]
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 Wenn die Arbeit der inneren Kultivierens zur vollen Reife kommen soll, muß sie mit korrektem Verständnis beginnen und begleitet werden, mit der Einsicht über die wahre Natur der Existenz, welche in der Sprache des Dhammas "​Rechte Ansicht",​ genannt wird. Der unfehlbare Aufzeiger, den Buddha für rechte Ansicht gegeben hat, ist die Lehre der Vier Edlen Wahrheiten. Es ist diese Beschauung der Vier Noblen Wahrheiten und das Licht, daß diese auf das Zusammenwirken von Begierde, Freude und Leiden, wirft, welches die wichtigste Darbringung des Dhammas sein mag, um der ungezügelten Verwirrung unsere Zeit entgegenzuwirken. Im Gegensatz zur gesamten Welt, welche hinter der Annahme steht, daß Glück durch die Befriedigung von Begierde erlangt werden kann, lehrte Buddha, daß das gesamte Unterfangen welches darauf abzielt Begierde zu stillen, sich in Sinnlosigkeit verliert und das die Jagd aus Begierde nicht zum Wohl aber zu Leiden führt. In den Lehren des Erleuchteten liegt der Weg zu wahrem und unerschütterlichem Glück im Entsagen und dem Meistern der Begierden. Es kommt nur aus unseren eigenen Übungen, der Verführung von Vergnügen und Macht zu widerstehen,​ das Streben nach Selbstverherrlichung abzulegen und unsere Griffe der Anhaftung zu lösen, daß wir uns selbst in einem unzerstörbaren Frieden der Befreiung wiederfinden. Und es ist ausschließlich in dieser Weise, daß wir mit wahrem Mitgefühl für den Nutzen anderer, für das Wohl und das Glück der Welt handeln. Wenn die Arbeit der inneren Kultivierens zur vollen Reife kommen soll, muß sie mit korrektem Verständnis beginnen und begleitet werden, mit der Einsicht über die wahre Natur der Existenz, welche in der Sprache des Dhammas "​Rechte Ansicht",​ genannt wird. Der unfehlbare Aufzeiger, den Buddha für rechte Ansicht gegeben hat, ist die Lehre der Vier Edlen Wahrheiten. Es ist diese Beschauung der Vier Noblen Wahrheiten und das Licht, daß diese auf das Zusammenwirken von Begierde, Freude und Leiden, wirft, welches die wichtigste Darbringung des Dhammas sein mag, um der ungezügelten Verwirrung unsere Zeit entgegenzuwirken. Im Gegensatz zur gesamten Welt, welche hinter der Annahme steht, daß Glück durch die Befriedigung von Begierde erlangt werden kann, lehrte Buddha, daß das gesamte Unterfangen welches darauf abzielt Begierde zu stillen, sich in Sinnlosigkeit verliert und das die Jagd aus Begierde nicht zum Wohl aber zu Leiden führt. In den Lehren des Erleuchteten liegt der Weg zu wahrem und unerschütterlichem Glück im Entsagen und dem Meistern der Begierden. Es kommt nur aus unseren eigenen Übungen, der Verführung von Vergnügen und Macht zu widerstehen,​ das Streben nach Selbstverherrlichung abzulegen und unsere Griffe der Anhaftung zu lösen, daß wir uns selbst in einem unzerstörbaren Frieden der Befreiung wiederfinden. Und es ist ausschließlich in dieser Weise, daß wir mit wahrem Mitgefühl für den Nutzen anderer, für das Wohl und das Glück der Welt handeln.
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de/lib/authors/bodhi/bps-essay_01.txt · Zuletzt geändert: 2019/08/14 09:11 von Johann