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de:lib:authors:thanissaro:headandhearttogether:section0008

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	<div id="H_docTitle">
	Krafttraining für den Geist			</div>
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	<div id="H_docBy">vom </div><div id="H_docAuthor">Ehrw. Thanissaro Bhikkhu</div>
	<div id="H_docAuthorTransInfo">Übersetzung ins Deutsche von: (<a class="zzelink" href="./../../../../cowork.html" target="zzelink" title="Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Übersetzung hier beizutragen oder bei den Arbeiten hier zu helfen.">Info</a>)</div>
	<div id="H_docAuthorTrans">Samana Johann</div>
	<div id="H_docAuthorTransAlt">Alternative Übersetzung: <a href="">noch keine vorhanden</a></div>
	<div id="H_copyright"><a href="#F_termsOfUse" title="Sehen Sie den Gabenumfang, Herkunft und Bestimmung des Werkes ein."><img width="8" src="./../../../../img/d2.png" alt="[dana/©]" class='cd'/> 2018</a></div>

Alternative Formate: <a class=„imgLink“ href=„headandhearttogether.pdf“ text=„Laden Sie das gesamte Buch als Pdf herunter (92p./1MB)“><img src=„./../../../../img/pdf_24x18.gif“ alt=„[PDF icon]“ height=„16“ /></a>

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<a class=„homagelink“ href=„./../../../../homage.html“ target=„offsite“ title=„Ehrung, Dankerweisung und Bewußtmachen. Für mehr wichtige Erklärungen dazu, folgen Sie bitte dem Link.“>- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -</a>

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<p>Meditation ist das nützlichste Geschick, das Sie meistern können. Sie kann den Geist dazu bringen, Leiden zu beenden, etwas, das kein anderes Geschick zu tun vermag. Es ist aber auch das subtilste und anspruchsvollste Geschick, das es da gibt. Es erfordert all die geistigen Qualitäten, gewöhnlich im Meistern eines körperlichen Geschickes eingebracht, Achtsamkeit und Wachsamkeit, Beharrlichkeit, wie Geduld, Disziplin und Einfallsreichtum, jedoch zu einem außergewöhnlichen Grad. Dies ist warum es gut ist, wenn Sie zur Meditation kommen, Sie sich irgendwelcher Geschicke, Handwerk oder Arbeiten, welche Sie bereits gemeistert haben, wiederzuerinnern, sodaß Sie die Lektionen, welche diese gelehrt haben, auch für das Üben des Geistes anwenden können.

Im Lehren von Meditation fand ich es oft hilfreich meine Punkte mit Gleichnissen, entnommen von körperlichen Geschickten, darzustellen. Und gegeben dem speziellen Umfang an Geschicken und Disziplinen, gegenwärtig in Amerika populär, habe ich entdeckt, daß eine nützliche Quelle für Gleichnisse, Krafttraining ist. Meditation ist einem guten Training ähnlicher, als Sie vielleicht gedacht hätten.

Der Buddha selbst bemerkte die Parallelen hier. Er beschreibt die Ausübung als einen Pfad von fünf Kräften: Überzeugung, Beharrlichkeit, Achtsamkeit, Konzentration und Einsicht. Er verglich des Geistes Fähigkeit, seine stursten Gedanken niederzuschlagen, mit einem starken Mann einen schwächeren Mann verprügelnd. Die Wendigkeit eines guttrainierten Geistes, sagte er, ist die eines starken Mannes, der mit Leichtigkeit seinen ausgestreckten Arm abwinkeln, oder seinen gebeugten Arm ausstrecken kann, gleich. Und er verglich die höheren Geschicke an Konzentration und Einsicht oft mit dem Geschick des Bogenschießens, welches, bedenkt man die massiven Bogen des antiken Indiens, ein Krafttraining für die noblen Krieger dieser Tage war. Diese Fähigkeit beinhaltete große Distanzen zu schießen, Pfeile in geschwinder Abfolge abzufeuern und große Massen zu durchbohren, die große Masse steht hier für die Masse an Unwissenheit, welche den ungeübten Geist einhüllt.

Wenn Sie also große Masse aufgepumpt haben, Anstelle sie zu durchbohren, haben Sie dennoch einige wichtige Lektionen gelernt, die sie in einem guten Stand als Meditierender halten werden. Ein paar der wichtigeren Lektionen sind diese:

<b>• Anatomie kennen lernen.</b> Wenn Sie einen Muskel stärken wollen, müssen Sie wissen wo er ist und was ihn bewegt, so Sie die darauf abgezielte Übungen verstehen möchten. Nur dann können Sie diese wirkungsvoll umsetzen. In selber Weise müssen Sie die Anatomie des Geistes Leiden verstehen, wenn Sie verstehen wollen, wie Meditation wirken sollte. Lernen Sie kennen, was der Buddha über das Thema zu sagen hatte und sein Sie nicht mit Büchern zufrieden, die Sie an das ferne Ende des Spiels von Telefonie bringt. Gehen Sie direkt zur Quelle. Sie werden zum Beispiel herausfinden, daß der Buddha erklärte, wie Unwissenheit die Art wie Sie Atmen gestaltet, und wie dieses wiederum Ihrem Leiden zugefügt wird. Dieses ist, warum die meisten Meditationskuren mit dem Atem beginnen, und warum des Buddhas eigene Kur den Atem, für den gesamten Weg zu Nibbāna, heranzieht. So lernen sie das Wie und Warum kennen.

<b>• Beginnen Sie dort wo Sie sind.</b> Zu viele Meditierende geraten zu Beginn entmutigt, weil sich deren Geist nicht setzen würde. Doch gerade so, wie Sie nicht darauf warten können groß und stark zu sein, bevor Sie mit dem Krafttraining beginnen, können Sie nicht warten, bis Ihre Konzentration stark ist, bevor Sie beginnen zu sitzen. Nur indem Sie, was immer geringe Konzentration habend, diese trainieren, machen Sie sie solide und fest. Auch wenn Sie sich karg fühlen, wenn jeder um Sie groß, oder fett, wenn jeder um Sie durchtrainiert erscheint, einnern Sie sich daran, daß Sie nicht hier sind um mit ihnen wettzustreiten, oder mit perfekten Meditierenden aus Magazinen. Sie sind hier, um für sich selbst zu arbeiten. So richten Sie dieses als Ihren Fokus ein, und halten ihn stark.

<b>• Eine regelmäßige Routine einrichten.</b> Sie nehmen sich hier einer langen Unternehmung an. Wir alle mögen die Geschichten über plötzliches Erleuchten, doch selbst den aufblitzensten Erkenntnissen ist lange, stete Disziplin einer Tag-für-Tag-Ausübung vorausgegangen. Dieses ist, weil die Schlüssigkeit Ihrer Disziplin es ist, was Ihnen ermöglicht unterschwellige Veränderungen zu beobachten, und begutachtend zu sein, was Ihnen ermöglicht Erkenntnis zu ersehen. So fallen Sie nicht auf Versprechungen von raschen und leichten Abschneidern hinein. Richten Sie sich eine Zeit ein, jeden Tag zu meditieren, und dann halten Sie daran fest, gleich ob Sie sich nach Meditieren fühlen oder nicht. Der Geist wächst im Überwinden von Widerstand in Wiederholung, genau so wie ein Muskel. Manchmal kommen die besten Erkenntnisse an Tagen, an denen Ihnen am wenigsten nach Meditieren war. Selbst wenn nicht aufkommend, richten Sie Stärke an Disziplin, Geduld und Widerstandsfähigkeit ein, welche Sie größere Schwierigkeiten, wie des Alterns, Krankheit und Tod, besser durchschauen lassen. Dies ist warum es Ausübung genannt wird.

<b>• Auf Ausgeglichenheit abziehlen.</b> Die 'Muskelgruppen' des Pfades sind drei: Tugend, Konzentration und Einsicht. Wenn irgend eine dieser Hruppe, auf Kosten einer anderen, überentwickelt wird, bringt Sie dies aus der Stimmigkeit, und Ihre unausgewogenen Zusatzkräfte wenden sich in eine Bürde.

<b>• Zwischenziele setzen.</b> Sie können keine Frist für Erleuchtung festsetzen, aber Sie können auf etwas mehr Sitz- oder Gehzeit abzielen, etwas mehr Durchgängigkeit in Ihrer Achtsamkeit, etwas mehr Schnelligkeit im Erholen von Ablenkungen, etwas mehr Verständnis darüber, was Sie tun. Die Art der Meditation, die in Retreats gelehrt wird, wo Sie Ihnen mitteilen keine Ziele zu haben, ist (1) für Leute abgesehen, die generell neurotisch um Ziele werden und (2) an die Wochenendkrieger, die abgefangen werden sollen, sodaß sie sich selbst nicht über den Durchbruch hinaus stoßen. Wenn Sie Meditation als eine lebenslange Unternehmung aufwarten, müssen Sie Ziele haben. Sie müßen Ergebnisse haben wollen. Sonst verliert die ganze Sache an Fokus, und Sie beginnen darüber nachzudenken, warum Sie hier sitzen, wo Sie doch draußen am Strand sitzen könnten.

<b>• Fokus auf passende Form.</b> Bringen Sie Ihr Begehren nach Ergebnisse dazu <em>für</em> Sie zu arbeiten, und nicht gegen Sie. Wenn Sie einmal Ihre Ziele festgelegt haben, konzentrieren Sie sich nicht direkt auf die Ergebnisse, sondern auf die Mittel, die Sie dort hinbringen. Es ist wie Muskelmasse aufbauen. Sie blasen keine Luft oder Proteinzeug in die Muskel, um sie großer zu machen. Sie konzentrieren sich darauf Ihre Wiederholungen passend zu tun, und die Muskel wachsen von alleine. Wenn Sie, so Sie meditieren, den Geist dazu bringen wollen mehr Konzentration zu entwickeln, konzentrieren Sie sich nicht auf eine Idee über Konzentration. Konzentrieren Sie sich darauf diesen Atmen zu erlauben bequemer zu sein, und dann diesem Atemzug, und diesem, einem Atemzug nach dem anderen. Konzentration wird dann, ohne daß Sie darüber nachdenken müssen, wachsen.

<b>• Sich bedacht annehmen.</b> Lernen Sie Ihren Schmerz zu kennen. Wenn Sie meditieren sind manche Schmerzen ein einfaches Zeichen, daß sie der Meditationshaltung entspringen; andere, daß Sie sich zu sehr drängen. Manche der Schmerzen erzählen die Wahrheit, manche lügen. Lernen Sie den Unterschied festzustellen. Das selbe Prinzip paßt auch zum Geist. Wenn der Geist machmal so erscheint, als würde er sich nicht setzen lassen, muß er manchmal selbst etwas härter gedrängt werden, manchmal müssen Sie nachgeben. Ihre Fähigkeit den Unterschied zu ersehen, ist was Ihre Kräfte an Weisheit und Einsicht trainiert.

Lernen Sie ihren Fortschritt zu ersehen. Die Meditation würde nicht wirklich ein Geschick sein, nicht wirklich Ihres, bis dahin, wo Sie lernen, was für Sie funktioniert und was nicht. Sie mögen gehört haben, daß Meditation beurteilungslos ist, doch dies ist einfach dazu gedacht, um der Neigung der Vorverurteilung gegenüber Dingen entgegen zu wirken, bevor diese Gelegenheit hatten, deren Ergebnisse zu zeigen. Sobalb die Resultate da sind, müssen Sie lernen, wie Sie sie betrachten, sodaß Sie sehen, wie diese mit deren Ursachen in Verbindung stehen, um so die Ursachen, in eine Richtung des Resultates, umzustellen, welches Sie letztlich wollen.

<b>• In der Routine abwechseln.</b> So wie ein Muskel nicht stoppen kann, auf eine bestimmte Übung zu reagieren, kann Ihr Geist an eine Decke stoßen, wenn er ausschließlich an eine Meditationstechnik gebunden wird. Lassen Sie Ihre regelmäßige Routine nicht zu einer Spurrille werden. Manchmal ist die einzige benötigte Veränderung eine andere Art des Atmens, eine andere Art die Atemenergie, im Körper, zu visualisieren. Doch dann sind da Tage, an denen der Geist nicht beim Atem bleiben würde, ganz gleich welche Art des Atmens Sie versuchen. Das ist warum der Buddha ergänzende Meditationen lehrte, die mit einzelnen Problemen umgehen, so diese aufkommen. Für Beginner ist da Wohlwollen, wenn Sie sich, oder Menschen gerade nicht mögen: jene, die Sie nicht mögen, währen viel annehmbarer, wenn sie wahres Glück im Innen entdecken würden, und so wünschen Sie ihnen dieses Wohl. Da sind Besinnungen über den Tod, wenn Sie sich nachläßig fühlen, so Sie nicht wissen wieviel Zeit Sie übrig haben und Sie besser <em>nun</em> meditieren, sollten Sie bereit sein wollen, wenn es an der Zeit werden sollte.

Wenn diese ergänzenden Besinnungen deren Aufgabe getan haben, können Sie zum Atem zurückkehren, erfrischt und wiederbelebt. Damit bleiben Sie dabei Ihr Repertoire zu erweitern. In dieser Weise wird Ihr Geschick umfassend.

<b>• Lassen Sie Ihr Hochs und Tiefs streiten.</b> Die Rhythmen des Geistes ist verwobener als jene des Körpers, und so sind ein paar radikale Hochs und Tiefs gleichsam auf passenden Kurs. Gehen Sie nur sicher, daß diese Sie nicht aus der Balance bringen. Wenn Dinge gut laufen, gerät der Geist ohne Ihrer Anstrengung gestillt, und doch werden Sie damit nicht nachläßig oder zu zuversichtlich. Wenn Ihre Stimmung so schlecht ist, daß selbst die ergänzenden Meditationen nicht funktionieren, sehen Sie es als eine Möglichkeit an zu lernen, wie man geduldig und aufmerksam gegenüber schlechter Stimmung wird, an. In beider Weise lernen Sie eine wertvolle Lektion: wie Sie Ihren inneren Beobachter getrennt, von was auch immer sonst vor sich gehen mag, zu halten. So tun Sie Ihr Bestes, unabhängig, eine passende Form zu erhalten, und Sie werden dem übrigen auf der anderen Seite entkommen.

<b>• Achten Sie auf Ihre Essgewohnheiten.</b> So wie der Buddha einst sagte, wir leben auf Grundlage von beidem, mentaler und physischer Nahrung. Mentale Nahrung besteht aus äußerlicher Anregung, deren Sie sich widmen, wie auch aus den Absichten, die den Geist motivieren. Wenn Sie Ihren Geist mit schlechter Nahrung füttern, wird er schwach und anhaftend bleiben, ganz gleich wieviel sie meditieren. So zeigen Sie etwas Enthaltsamkeit in Ihrer Art zu essen. Wenn Sie wissen, daß auf gewisse Dinge, in gewisser Weise blickend, dieses Gier, Haß oder Verwirrung aufkommen läßt, sehen Sie in positiver Weise darauf. So wie Ajahn Lee, meines Lehrers Lehrer, einst sagte: Sehen Sie sich die schlechten Seiten von Dingen an, die Sie vereinnahmen, und die gute Seite von Dingen, die Sie hassen. Auf diese Weise werden Sie zu einem wählerischen Esser, und der Geist erlangt das gesunde und nährende Essen, welcher er benötigt um stark zu werden.

Was Ihre Angewohnheiten des physischen Essens betrifft, ist dieses ein Bereich, wo sich die Wege inneres Krafttraining und äußeres Krafttraining kreuzen. Als Meditierender sollten Sie weniger darauf bedacht darauf sein <em>was</em> für physische Nahrung Sie essen, sondern mehr <em>warum</em> Sie essen. Wenn Sie für keinen wirklichen Zweck zulegen, ist diese tatsächlich schädigend für den Geist. Sie müssen sich darüber klar werden, daß Sie im Essen, auch wenn es vegetarische Nahrung ist, Bürden auf die Welt um sie legen, und so möchten Sie dessen ein paar Überlegungen, im Bezug auf den Zweck, gegeben mit der Kraft, die Sie aus Ihrer Nahrung ziehen, widmen. Nehmen Sie nicht mehr aus der Welt als sie gewillt sind zurück zu geben. Legen Sie nicht nur, aus Spaß daran, zu, den die Lebewesen, Menschen und Tiere, welche mit der Nahrung versorgten, taten dies nicht aus Spaß daran. Gehen Sie sicher, daß die Energie einem guten Nutzen zugeführt wird.

<b>• Lassen Sie Ihre Kraft nicht im Center zurück.</b> Wenn Sie Ihre Stärken nicht in anderen Aktivitäten nutzen, wird Krafttraining, im Großen, zu einem Üben in Eitelkeit. Das selbe Prinzip gilt für Ihre meditativen Geschicke. Wenn Sie sie auf Ihrem Meditationskissen zurück lassen, und sie nicht dem täglichen Leben hinzufügen, dort anwenden, wird Meditation zum einem Fetischismus, etwas, mit dem Sie nicht den Problemen des Lebens entkommen, während deren Ursachen fortsetzen zu eitern.

Die Fähigkeit Ihr Mittel zu erhalten und behaglich, in jeder Situation, zu atmen, kann ein wahrhaftiger Lebensretter sein, den Geist in einer Position haltend, wo Sie leichter über das Richtige zu tun nachdenken können, oder sagen wir, wenn das Umgebende zäh wird. Als Ergebnis sind die Leute um Sie nicht mehr länger Gegenstand Ihrer Gier, Ihres Hasses und Ihrer Verwirrung. Und so Sie Ihre innere Ausgeglichenheit, in dieser Weise, aufrecht erhalten, hilft es anderen deren zu erhalten. So machen Sie sich die gesamte Welt zu Ihrem Meditationssitz, und Sie werden entdecken, daß in Beidem, auf dem großen Sitz, und auf dem kleinen, die Meditation viel kräftiger wird. Zur selben Zeit wird es zu einem Geschenk für beide werden, sich selbst gegenüber, und gegenüber der Welt um Sie.

<b>• Verlieren Sie nie Ihr letzliches Ziel aus den Augen.</b> Mentale Kraft hat letztlich einen Hauptvorteil gegenüber physischer Kraft, insofern als es nicht unvermeidbar mit dem Alter vergeht. Sie kann stetig daran bleiben zu wachsen, bis und durch die Erfahrung des Todes. Der Buddha versprach, daß dieses zum Todlosen führt, und er war nicht jemand, der prahlte oder leere Versprechen gab. Wenn Sie also Ihre Prioritäten festlegen, gehen Sie sicher, daß Sie mehr Zeit und Energie für das Stärken Ihrer Meditation als für das Stärken Ihres Körpers geben. Letztlich werden Sie irgendwann dazu <em>gezwungen</em> sein, diesen Körper abzulegen, ganz gleich wie fit oder stark Sie ihn gemacht haben. Sie werden jedoch niemals dazu gebracht, die Kräft, die Sie im Geist aufgebaut haben, abzulegen.</p>

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<div id="F_colophon">

<fieldset id=„F_publisherColophonzze“><legend>Anmerkung der Geber:</legend><p>Diese Übersetzung des Originals ins Deutsche, gegeben vom Bearbeiter-Team, der beitragenden Personen und Spender, ist der Savaka Sangha der vier Richtungen gewidmet, und beansprucht keinerlei Exklusivrecht. Es steht Ihnen gegeben frei, auf dieser Arbeit aufbauen, sie zu verbessern und sie für all Ihre guten Unternehmungen und Dhamma-Dana zu nutzen. Eine Erwähnung der Quelle wie des Autors hier, ist nicht Bedingung und steht Ihnen frei. Der Umstand, daß diese Arbeiten für keine Art der wirtschaftlichen Verwertung und/oder für Gegenleistungen jeglicher Art vorgesehen sind, ist damit nicht berührt und bleibt auch für diese Ausgabe aufrecht. Der Gabenumfang des Originalautors bleibt unberührt. Sie sind natürlich stets herzlich eingeladen sich vielleicht auch direkt in die Arbeiten im Arbeitsforum auf <a href=„http://sangham.net/index.php/board,29.0.html“ target=„offsite“ class=„offsite“>sangham.net</a> einzubringen und gerne teilen wir auch Ihre Arbeit weiter.</p></fieldset>

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<b>Herkunft:</b>

	<div id="F_sourceCopy"><img width="8" src="./../../../../img/d2.png" alt="[dana/©]" class='cd'/> 2018 Thanissaro Bhikkhu.</div>
	<div id="F_sourceCopy_translation">Übersetzung ins Deutsche: sj, 22. Mai 2018.</div>
	<div id="F_sourceEdition"></div>
	<div id="F_sourceTitle">Englische Ausgabe: Übernommen von einem pdf-Datenfile, zur Verfügung gestellt vom Autor, über dhammatalks.org.</div>
	<div id="F_atiCopy">Diese Ausgabe von Zugang zur Einsicht ist <img width="8" src="./../../../../img/d2.png" alt="[dana/©]" class='cd'/> 2018.</div>
	<div id="F_zzeCopy">Übersetzungen, Publizierungen, Änderungen und Ergänzungen liegen im Verantwortungsbereich von <em>Zugang zur Einsicht</em>.</div>
</div>
<div id="F_termsOfUse"><b>Umfang des Dhamma-Geschenkes: </b>Sie sind eingeladen, dieses Dhamma-Geschenk hier, und Ihre Verdienste damit, neben der eigenen Verwendung auch wieder als Dhamma-Geschenk zu vervielfachen (Anumodana) und in jedes dafür passende Medium zu kopieren, es umzuformatieren, zu drucken, publizieren und zu verteilen, vorausgesetzt: Sie machen Kopien usw. verfügbar, <em>ohne eine Gegenleistung</em> zu verlangen. Diese Arbeit ist unter Creative Commons Attribution-NonCommercial 3.0 Unported lizensiert. Um eine Kopie der Lizenz zu sehen, besuchen Sie <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/">http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/</a>.		Für eine ausführliche Erklärung, siehe <a href="./../../../../faq.html#copyright">FAQ</a>.
</div>
<div id="F_citation"><b>Wie das Dokument anzuführen ist</b> (ein Vorschlag): "Krafttraining für den Geist", vom Ehrw.Thanissaro Bhikkhu, Ausgabe 9. Jänner 2018. Übersetzt ins Deutsche von sj und veröffentlicht <i>Zugang zur Einsicht</i>, 22. Mai 2018: <a href="http://www.zugangzureinsicht.org/html/lib/authors/thanissaro/headandhearttogether/Section0008.html">http://www.zugangzureinsicht.org/html/lib/authors/thanissaro/headandhearttogether/Section0008.html</a>, Zitat entnommen am:

<script type=„text/javascript“>var d=new Date();document.write(d);</script><noscript>Ihr Browser unterstützt kein JavaScript oder das Skript für den Dateinamen und das Datum der Entnahme wurde geblockt! Tragen Sie bitte die genaue Quell-URL auf http://zugangzureinsicht.org und das Datum der Entnahme händisch ein, wenn Sie etwas von dieser Seite zitieren.</noscript>

	<div id="F_alt-formats"><span style="font-weight:bold">Alternative Formate: <a class='imgLink' href="headandhearttogether.pdf" title="Sie sind herzlich eingeladen, sich diese Arbeit als PDF von dieser Seite, über diesen Link, herunter zu laden (91 S./1MB)"><img src="./../../../../img/pdf_24x18.gif" alt='[PDF icon]'   height='16'  /></a> </span></div>
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de/lib/authors/thanissaro/headandhearttogether/section0008.txt · Zuletzt geändert: 2018/10/30 19:05 von Johann