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	Die Weisheit des Egos			</div>
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	<div id="H_docBy">vom </div><div id="H_docAuthor">Ehrw. Thanissaro Bhikkhu</div>
	<div id="H_docAuthorTransInfo">Übersetzung ins Deutsche von: (<a class="zzelink" href="./../../../../cowork.html" target="zzelink" title="Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Übersetzung hier beizutragen oder bei den Arbeiten hier zu helfen.">Info</a>)</div>
	<div id="H_docAuthorTrans">Samana Johann</div>
	<div id="H_docAuthorTransAlt">Alternative Übersetzung: <a href="">noch keine vorhanden</a></div>
	<div id="H_copyright"><a href="#F_termsOfUse" title="Sehen Sie den Gabenumfang, Herkunft und Bestimmung des Werkes ein."><img width="8" src="./../../../../img/d2.png" alt="[dana/©]" class='cd'/> 2018</a></div>

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<a class=„homagelink“ href=„./../../../../homage.html“ target=„offsite“ title=„Ehrung, Dankerweisung und Bewußtmachen. Für mehr wichtige Erklärungen dazu, folgen Sie bitte dem Link.“>- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -</a>

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<p>Jahre zurück, begannen viele buddhistische Lehrer den Begriff 'Egolosigkeit' zu benutzen, um des Buddhas Lehren von Nicht-Selbst zu lehren. Seither wurde Egolosigkeit zu etwas mit vielen Bedeutungen für viele Leute. Machmal wird Egolosigkeit für die Abwesenheit von Stolz oder Selbstwichtignehmen benutzt; machmal als eine reine Haltung des Handelns ohne Erwartungen von persönlichen Vergütungen. In der meist erweiterten Form nimmt das Lehren von Egolosigkeit jedoch eine fundamentalen Vorstellungsfehler ein: das neben unserem Sinn von einem bleibenden, gesondertem Selbst, kein solch Selbst existiert. Im Versuch mit Glück für dieses illusorische Selbst zu versorgen, setzen wir unsere Hoffnung nicht nur auf ein unerreichbares Ziel, sondern verletzen auch uns und jeden um uns. Wenn wir schlicht die Täuschung des Egos sehen könnten, und dessen verletzende Wirkungen, würden wir davon loslassen und wahres Glück in der Allverbundenheit, welche unsere wahre Natur ist, finden.

So wird es uns gesagt, und oft mit einer guten Menge an Vehemenz. Buddhistische Autoren, oft so sanftmütig und nichtverurteilend, können schnell bösartig werden, wenn das Ego behandelnd. Manche stellen es als einen tyrannischen Verwalter dar, dem es gebührt gewaltsam gestürzt zu werden; andere, als rattenartige Kreatur, nervös, hinterlistig und abwegig, der es gebührt erschlagen zu werden. Wie auch immer die Darstellung, die Botschaft ist stets die Selbe, wonach das Ego so schädlich und hartnäckig ist, daß jede geistige und verbale Nötigung dagegen angemessen dazu ist, seinen Klammern am Geist zu lösen.

Doch wenn Leute, geübt in klassischer westlicher Psychotherapie, diese Attacken gegen das Ego lesen, schütteln sie Ihren Köpf in Unglauben. Für sie ist das Ego nicht etwas Schlechtes. Es ist nicht einmal ein eigenständiges Ding, daß man angreifen könnte. Es ist ein Bündel an Aktivitäten, ein Set aus Funktionen im Geist, und notwendigen Funktionen damit. Jede geistige Handlung, mit der Sie zwischen groben Begierden nach unmittelbaren Freuden und Ihrem Super-Ego, dem <em>bräuchte</em> und <em>sollte</em>, welche Sie von Familie und Gesellschaft gelernt haben, abwägen, ist eine Ego-Funktion. Egofunktionen sind unsere geistigen Strategien für das Erlangen von bleibendem Glück in Mitten der streitenden Einforderungen, in den Geist flüsternd oder schreiend. Sie ermöglichen es Ihnen 'Nein', zur Begierde Sex mit Ihres Nachbarns Liebschaft zu haben, zu sagen, im Interesse eines Wohlseins, das weniger verherrende Folgen für Dinge hat, die Sie in Ihrem Leben wahrlich wertschätzen. Sie ermöglichen Ihnen auch 'Nein' zu den Forderungen Ihrer Eltern, Ihrer Lehrer, oder Regierung, zu sagen, wenn diese Forderungen Ihre eigenen besten Interessen zerstören würde.

Doch Ego-Funktionen sagen nicht nur 'Nein'. Sie haben auch eines abwägendes Gespür, wann 'Ja' zu sagen ist. Wenn Sie geschickt sind, verhandeln sie zwischen Ihren Begierden und Ihrem Super-Ego, sodaß Sie die das Vergnügen, welches Sie haben wollen, in einer Weise erlangen, die keine Verletzung verursacht und tatsächlich viel Gutes tun kann. Wenn Ihre Ego-Funktionen gesund und gut koordiniert sind, geben Sie ihnen einen zusammenhängenden Sinn Prioritäten, welche Formen von Freuden erstrebenswerter sind als andere; einen klaren Sinn darüber wo Ihre Verantwortlichkeiten liegen und nicht liegen; einen starken Sinn Ihrer Fähigkeit Richtig und Falsch, für sich selbst, zu entscheiden; und einen ehrlichen Sinn darüber, wie Sie aus vergangenen Fehlern, zum Zwecke von größerem Glück in der Zukunft, lernen.

Aus dieser Sichtweise wäre Egolosigkeit eine Katastrophe. Eine Person, der Ego-Funktionen entzogen, würde selbstzerstörend sein: entweder eine Bestie, mit unkontrollierten Eingaben, oder ein neurotischer, unterdrücker Automat, ohne eigenständigen Geist, oder ein kindliches Monster, unberechenbar zwischen diese beiden Extreme dreschend. Jeder der versucht sein Ego-Funtionieren abzulegen, wurde seinen psychologischen Wachstum wegsperren und alle Hoffnung, ein reifer, verantwortungsvoller, vertrauenswürdiger Erwachsener zu werden, verlieren. Und so wie wir wissen, zerstören selbstvernichtende Leute nicht nur sich selbst. Sie können auch viele der Leute und Plätze um sich hinunter ziehen.

Das ist nicht nur die Ansicht von ausgebildeten westlichen Psychologen. Buddhistische Gemeinschaften im Westen haben auch begonnen dieses Problem zu erkennen, und dem den Begriff 'spirituelles Herauswinden” beigefügt, um es zu beschreiben: die Art wie Leute versuchen es zu vermeiden, sich mit den Problemen einer uneingebundenen Persönlichkeit auseinander zu setzen, indem sie alle Zeit in deren Meditationsretreat damit verbringen, das Mantra von Egolosigkeit zu nutzen, um die harte Arbeit des Meisterns gesunder Ego-Funktionen, im täglichen Geben und Nehmen, in deren Leben, kurz zu umgehen.

Dann ist da das Problem von Selbsthaß. Der Dalai Lama ist nicht der einzige asiatische buddhistische Lehere, der überrascht über die Menge an Selbsthaß, im Westen zu finden, ist. Unglücklicher Weise haben eine Menge von Leuten mit giftigen Super-Egos, die Lehren von Egolosigkeit, als des Buddhas Anerkennungsstempel des Hasses, den sie gegenüber sich selbst fühlen, einvernommen.

Diese Probleme haben viele westliche Psychologen dazu angeregt, eine gravierende Lücke in des Buddhas Lehren anzunehmen: das der Buddha, im Bewerben einer (erg.: vermeindliche) Egolosigkeit, die Wichtigkeit von gesunden Ego-Funktionen, für das Finden von wahrem Glück, übersieht. Diese Annahme hat zu einer absehbaren Schlußfolgerung geführt: das Buddhismus die westliche Psychologie benötigt, um diese Lücke zu füllen; daß, um wirklich effektiv zu sein, ein gesunder spiritueller Pfad erfordert, gleiche Gewichtung beiden Traditionen zu geben. Sonst wurden Sie verdreht und verkehrt da heraus kommen, als ein idiotischer Gelehrter, der in Zurückgezogenheit eines Dreijahres-, Dreimonate-, Dreitageretreats aufblüht, aber drei Stunden im starken Verkehr, mit drei jammernden Kindern, nicht in den Griff bekommen kann.

Diese rasche Schlußfolgerung nimmt jedoch an, daß, für die letzten zweitausensechshunder Jahre, Buddhismus keinerlei gesund funktionierende Personlichkeiten herforgebracht hat: daß das kollektive Bewußtsein der asiatischen Gesellschaft, den Individualismus unterdrückt hat, und das die handvoll, in den Westen kommenden, fehlfunktionierenden Meditationslehrern, jene, welche das Subtile der formalen Meditation gemeistert haben, aber über die groben Fallgruben von Amerikas Geld und Sex stolpern, typisch für die buddhistische Tradition sind. Doch ich frage mich, ob dem so ist.

Meine eigene Erfahrung in Asien bestätigt dieses ganz und gar nicht. Während meiner sechzehn Jahre in Thailand traf ich, per Kopf gezählt, mehr Leute mit einer aufrichtigen persönlichen Erscheinung in Lebensart, und bei weiten weniger neurotische Personen, als ich mit dem Zurückkehren zu den massenmedienproduzierten Geistern Amerikas tat. Mein Lehrer, Ajahn Fuang, hatte das gesundeste funtionierende Ego von allen, die ich jemals traf, und er wußte nichts über westliche Psychologie. Diese Beobachtung gilt nicht nur gegenüber der thailändischen Tradition. Psychologen haben gewöhnliche tibetische Mönche und Nonnen studiert, welche die Jahre der Geiselungen überlebten, die härteste Prüfung von Ego-Funktionen, und herausgefunden, daß diese keine psychischen Kratzer mit sich tragen.

So sind da viele asiatische Buddhisten, welche das Geheimnis der Entwickelns eines gesunden Egos klar kennen. Manche Psychologen lassen uns glauben, daß dieses abseits, und nicht wegen derer buddhistischen Ausübung war, doch dieser Glaube kann leicht auf einer oberflächlichen Beurteilung der buddhistischen Tradition gründen. So müssen wir diesen Glauben einer Prüfung unterziehen.

Ein Weg wäre, die althergebrachten Texte mit neuen Augen zu lesen. Anstelle anzunehmen, daß die Nicht-Selbst-Lehren Egolosigkeit adressieren, wie wäre es da anzunehmen, daß diese Teil einer Kur für die Entwicklung eines gesunden Egos ist? Dieser Gedanke mag gegenläufig erscheinen, doch dies ist kein Maßstab für dessen Nützlichkeit. Der Maßstab liegt darin, es als Hypothese zu testen. Als ein Gedankenexperiment, lassen Sie uns auf die frühen Aufzeichnungen der Lehren Buddhas, den Pāli-Kanon, aus der Perspektive westlicher Psychologie blicken, und eine Frage stellen: Ist da irgend ein Nachweis, daß der Buddha ein gesundes Ego befürwortete?

Tatsächluch füllen Tipps über gesundes Egofunktionieren die Texte. Um damit zu beginnen, beschreibt der Buddha eine weise Person, als jemanden der den Unterschied zwischen dem was seine persönlichen Veranwortlichkeiten sind, und was nicht, kennt, der sich nur seiner Pflichten annimmt, und nicht der anderer. Dieses ist das erste Prinzip in jedem Egofunktionieren. Dann ist da der berühmte Vers im <em>Dhammapada</em> 290:</p>

Wenn, mit Aufgeben einer beschränken Entspannung, er sehen würde Entspannung von Reichhaltigkeit, der aufgeklärte Mann, er würde Aufgeben beschränke Entspannung, zum Zwecke des Reichhaltigen.

<p class='cite'>— <a href=„./../../../../tipitaka/kn/dhp/dhp.21.than.html#dhp-290“>Dhp 76</a></p>

<p>Dies ist, für sich, eine Beschreibung einer gut funktionierenden Ego-Funtion.

Diese Erkenntnisse sind keine zufälligen. Sie begründen sich auf andere Erwägungen, notwendig für ein gesundes Ego: die Lehren über Kamma, daß wir verantwortlich für unsere Handlungen sind, und daß wir deren Ergebnisse erfahren werden. Diese Erwägung, wiederrum, wird von der größeren Psychologie des Noblen Achtfachen Pfades umrahmt. Wie jeder Therapeut Ihnen mitteilen wird, wird ein gesundes Ego, vom Entwickeln eines gesunden Super-Egos, dessen <em>Forderungen</em> menschlich und realistisch sind, gestärkt. Es wird auch mit der Fähigkeit des sicheren Befriedigens, Ihrer groben Ansprüche für Wohlseinz gestärkt, sodaß des Egos Langzeitstrategien nicht von plötzlich überwältigenden Begierden aus der Bahn gebracht werden. Diese zwei Funtionen werden besonders von den Pfadfaktoren der rechten Ansicht und rechter Konzentration erfüllt.

Recht Ansicht enthält des Buddhas <em>Vorgaben</em>, welche im Dienste der Begierde, wahres Glück zu finden, steht. Sie unterteilen Ihre Erfahrungen in vier Kategorien: Leiden, dessen Ursache, dessen Beendigung und den Pfad zu dessen Beendigung. Dann nehmen Sie sich die passenden Notwendigkeiten, für jeder dieser, zu Herzen: Leiden verstehen, dessen Ursache ablegen, dessen Beendigung realisieren und den Pfad zu entwickeln. Das ist das buddhistische Rezept für ein gesundes Super-Ego, eine Reihe von <em>Vorgaben</em>, die auf Ihrer Seite sind, die Sie nie dazu ersuchen Ihr wahres Wohlsein, für wenn auch immer oder was auch immer, zu opfern.

Was rechte Konzentration betrifft, ist einer deren entscheidenden Faktoren, ein Sinn von Erfreuen, unabhängig von Sinnesgegenständen und Gebern. Wenn Sie einige Geschicke in Meditation erlangt haben, und sich, wann immer Sie möchten, in etwas Freude einklinken können, können Sie sich für Ihre unmittelbaren Begierden befriedigen. Zur selben Zeit schwächen Sie jede Forderung, daß die Freude sinnlicher Art sein muß. Wie der Buddha einst bemerkte, verfolgen Leute sinnliche Vergnügungen, mit all deren innewohnenden Einschränkungen, einfach nur deshalb, weil Sie keine andere Alternative zu physischem und mentalem Schmerz sehen. Doch wenn Sie diese verfeinerte Alternative einmal gemeistert haben, haben Sie einen neuen Weg gefunden, um die Forderungen nach Freude, genau jetzt, zu stillen, das Ego, um effektiver zu funktionieren, freistellend.

Sie haben auch über den Schlüssel zu des Buddhas Strategie für wahres Glück gelernt: es ist möglich eine unmittelbare Genugtuung zu schmecken, die weder Ihnen noch irgend jemand anderen, Schaden verursacht. Wahres Glück erfordert nicht, daß sie irgend etwas irgend jemanden wegnehmen müssen. Das bedeutet, daß es wahrem Glück anderer nicht in die Quere kommt.

Diese Verständnis ist revolutionär. Für Leute, die von Sinnesvergnügen abhängig sind, ist Glück ein Nullsummenspiel. Da sind nur so viele Dinge, nur so viele Leute, die zu umgehen sind. Wenn Sie etwas erlangen, hat ein anderer es verloren. Wenn die anderen etwas dazugewonnen haben, haben Sie etwas verloren. In einer Nullsummenwelt muß Ihr Glück stets ausgehandelt und, mit dem von anderen, abgewogen werden. Doch wenn Leute Zugang zum Erfreuen an rechter Konzentratiin gefunden haben, haben diese einen Weg entdeckt, um deren eigene Begierde nach Glück, in einer Weise zu befriedigen, die aktiv das Glück anderer, um sie, erhöhen kann. Wenn Sie begnügter und innerlich in Frieden sind, strahlen Sie einen gesunden Einfluß in alle Richtungen aus. Das ist, wie gesunde Ego-Funktionen, aus buddhistischem Blickwinkel, andere, wie einem selbst, nützlich sind.

Das klassische Bildnis, diesen Punkt herauszeichnend, ist das von zwei Akrobaten. Der erste am Ende einer senkrechten Bambusstande stehend, der zweite auf den Schulter des ersten. Um deren Tricks auszuführen, und wieder sicher herunter zu kommen, muß jeder auf seinen eigen Sinn von Gleichgewicht achten. Mit anderen Worten ist Leben ein Balanceakt. Im Erhalten Ihres eigenen Gleichgewichts, machen Sie es leichter für andere, deren zu erhalten. Dies ist warum, in der buddhistisch Gleichung, das weise Ansteben von Glück keine eigensinnige Sache ist. Tatsächlich unterliegt es allen Qualitäten traditionell, nicht nur in Verbindung mit dem Pfad, den Buddha seinen Schülern lehrte, sondern auch mit dem Buddha selbst: Weisheit, Mitgefühl und Reinheit.

<em>Weisheit</em>, sagt der Buddha, beginnt mit eine einfachen Frage: Was, wenn ich es tun werde, wird zu meinem langfristigen Wohlsein und Glück führen? Die Weisheit hier liegt im Erkennen, daß Ihr Glück davon abhängt, was Sie tun, und wonach das Verfolgen von Glück nur dann etwas wert ist, wenn es langfristiges ist. Die Prüfung inwieweit Ihre Weisheit gereift ist, liegt in dem strategischen Geschick, mit dem Sie sich daran halten können, Dinge zu tun die Sie mögen, welche aber keinen langfristigen Schaden verursachen, und das Geschick, mit dem Sie sich überreden können, Dinge zu tun, die Sie nicht mögen, jedoch langfristig zu Wohlsein und Glück führen würden. Mit anderen Worten erfordert reife Weisheit ein reifes Ego.

Das Ego, grundlegen für <em>Mitgefühl</em>, ist in einer der erheiternsten Geschichten im Kanon beschrieben. Der König Pasenadi, in einem gediegen Moment mit seiner bevorzugtesten Begleiterin, Königin Mallikā, fragt diese: “Ist da irgend jemand, den Ihr mehr liebt als Euch selbst?” Er hofft natürlich, daß Sie “Ja, Eure Majestät. Euch.” antworten wird. Und es ist leicht zu ersehen, wohin ein zweitklassiges Drehbuch von hier aus führen würde. Doch dieses ist der Pāli-Kanon, und Königin Mallikā ist keine gewöhnliche Königin. Sie antwortet: “Nein, Eure Majestät, da ist keine. Und wie stet es mir Euch? Ist da irgend jemand, den Ihr mehr liebt als Euch selbst?” Der König, zu einer ehrlichen Antwort gedrängt, muß eingestehen: “Nein, da ist keiner.” Später teilt er dieses Gespräch dem Buddha mit, der in einer interesanten Weise dazu erwidert:</p>

In allen Richtungen suchend, mit eines Wesens, findet einer keinen ihm lieber

als sich selbst.

In selber Weise, andere fürchterlich lieb sich selbst haben. So sollte einer nicht andere verletzen,

wenn einer selbst sich liebt.

<p class='cite'>— <a href=„./../../../../tipitaka/kn/ud/ud.5.01.than.html“>Ud 5.1</a></p>

<p>Mit anderen Worten erfordert wahre Selbstliebe eine Anerkennung, daß andere ebenfalls Selbstliebe empfinden. Dieses Prinzip arbeitet in zwei Richtungen: Zuerst erkennen Sie, daß wenn Ihr eigenes Glück auf das Elend anderer aufbaut, es nicht lange halten würde, denn diese werden was auch immer tun, um Ihr Glück zerstören zu können. So muß Ihr langfristiges Glück das langfristige Glück anderer in Erwägung ziehen. Zweitens erkennen Sie, in einer weniger berechnenden Art, was wir alle gleichermaßen haben. Wenn Sie Ihre eigene Selbstliebe ernst nehmen, müssen Sie die Selbstliebe anderer respektieren. Auf diese Weise baut Mitgefühl nicht auf einem Sinn einer Erhabenheit Ihrerseits, gegenüber jenen die Leiden, auf, sondern mit einem Sinn von gegenseitigem Respekt, einem Respekt solide, in Ihrem eigenen Selbstinteresse, gegründet.

<em>Reinheit</em> wächt aus den Versorgen Ihrer egobasierender Weisheit und Mitgefühl mit einer Realitätsprüfung. Der Buddha lehrte einst seinem Sohn, Rāhula, daß Reinheit mit dem Untersuchen Ihrer Handlungen und deren Wirkungen, entwickelt wird, um sicher zu gehen, daß diese in Tatsache, nicht Schaden für Sie selbst, oder jene um Sie, erzeugt. Wenn Sie Verletzung aus einer beabsichtigten Handlung vorhersehen, tun Sie es nicht. Wenn Sie unvorhersehbare Verletzung, aus etwas kommend, daß Sie getan haben, erkennen, gestehen Sie diesen Fehler freiwillig ein, und lernen wie Sie es nicht wiederholen. Sie halten nicht kindlich an das Bedürfnis, stets im Recht zu sein, fest. Doch wenn Sie sehen, daß sie kein Leid verursachen, können Sie sich an der Tatsache, daß Sie am Pfad zu wahrem Glück sind, erfreuen.

Weil der Buddha sah, daß diese aufgeklärten Qualitäten der Weisheit, des Mitgefühls und der Reinheit, durch das Verfolgen von Glück gefördert werden könnten, hielt er seine Anhänger nie dazu an, für die Ausübung seiner Lehren, keinerlei Erlangen von Vergütung zu erwarten. Er wußte, daß solch ein Anspruch eine ungesunde Dynamik im Geist erzeugen würde. In Begriffen von westlicher Psychologie würde nichts im Gegenzug zu erwarten, dem Super-Ego die Lizenz geben, Amok zu laufen. Anstelle lehrte der Buddha, daß selbst das Prinzip der Entsagung ein Geschäft ist. Sie tauschen Süßigkeiten gegen Gold ein, veräußers geringeres Vergnügen für höheres Glück. So regte er Leute dazu an, für die innere Vergütung, die sie im Gegenzug erhalten würden, großzügig mit deren Zeit und Besitztum zu sein. Er lehrte Moraltugend als ein Geschenk: wenn Sie die Tugenregeln, ohne 'Wenn und Aber' einhalten, geben Sie unabhängige Sicherheit entgegen allen anderen Lebewesen, und im Gegenzug erhalten auch Sie selbst Anteil von dieser Sicherheit.

Selbst im Dafürhalten, daß seine Schüler deren Sinn von Selbst aufgeben, rechtfertigte der Buddha seine Lehren auf der Grundlage von Vergütungen, welche dieses bringen würde. Er fragte einst seine Mönche: “Wenn irgend jemand die Bäume in diesem Kloster abfackeln würde, wurdet Ihr mit einem Sinn leiden, daß Ihr verbrannt werdet?” “Nein”, antworteten die Mönche: “weil wir keine Bäume sind.” “In selber Weise”, führ der Buddha fort: “laßt los von allem, daß nicht Euer ist: von den Sinnen und deren Gegenständen. Das wird für Euer langfristiges Wohlsein und Glück gereichen.”

Bemerken Sie, daß er nicht sagte, den Sinn von Selbst, als eine Selbstaufopferung abzulegen. Er sagte, es für den Zweck von wahrem Wohlsein und Glück abzulegen.

Dieser Punkt streicht eine der speziellen Bestückungen, von des Buddhas Anweisungen für eine gesunde Ego-Entwicklung, heraus. In der westlichen Psychologie ist Ego-Entwicklung, ohne Annahme von einem klaren Sinn über Selbst, unmöglich. Doch im Buddhismus, mit dessen Erkennen, daß da keine Trennlinie zwischen Ihrem eigenen wahren Glück, und dem der anderen ist, ist die darunter liegende Annahme von Ego- Entwicklung, ein klarer Sinn über Ursache und Wirkung, sehend welche Handlungen zu leiden führen, welche zu kurzfristigem Glück führen, welche zu einem Glück führen, das lange hält.

Dieses ist der Grund, warum der Buddha niemals Begriffe wie “Ego-Entwicklung” oder “ein gut eingerichtetes Selbst” verwendete. Diese Arten von Funktionen, welche wir mit einem gut entwickeltem Ego in Verbindung sehen, beschrieb er als guteingerichetn Sinn über Ursache und Wirkung, gesammelt auf Erkenntnis über die Ergebnisse unserer Handlungen. In der buddhistischen Ausübung ist diese Erkenntnisse, auf einen immer größerer werdenden Grad an Empfindsamkeit und Geschick, abgesehen. Auf diese Weise war es dem Buddha möglich gesundes Ego-funtionieren zu lehren, während die Zwillingsfallen der Ego-Besessenheit zu vermeiden: Narzissmus und Selbsthaß.

Weil des Buddhas grunglegende Begriffe der Untersuchung Handlungen, im Rahmenwerk von Ursache und Wirkung, waren, müssen wir sein Nützen von “Selbst” und “Nicht-Selbst” innerhalb dieses Rahmens verstehen. Für ihn sind “Selbst” und “Nicht-Selbst” keine metaphysischen Prinzipien. Sie sind mentale Handlungen, die als Geschicke gemeistert werden können. Das ist warum er beide Konzepte frei in seinen Lehren verwenden könnte. Wenn das Konzept von Selbst für geschickte Handlungen dienlich war, hatte er in Begriffen von Selbst gesprochen, und nicht nur auf der Ebene von Großzügigkeit und Tugend, sondern auch auf der Ebene von Meditation. Wenn Sie denken, das Meditation einen Übung in Nicht-Selbst von Beginn an ist, lesen Sie die Lehrreden über Achtsamkeit, und Sie werden überrascht sein, wie oft sie des Meditierendens innere Gespräche in Begriffen von “ich” “mich” und “mein” beschreiben.

Was das Konzept von Nicht-Selbst betrifft, hatte der Buddha dazu geraten es stets dann zu nutzen, wenn ungeschicktes Festhalten, an Dingen oder Mustern des Verhaltens, im Weg zu Ihrem Glück, waren. Im Wirken, würde er Sie dazu angeleitet haben, Ihre ungesunden und ungeschickten Arten der Selbstidentifikation, in Bevorzugung von Wegen, die geschickter und verfeinerter wären, abzulegen. Nur auf der höchsten Ebene der Ausübung, wo selbst die geschicktesten Konzepte über Selbst, im Weg zu ultimativen Glück, stehen, hielt der Buddha dazu an, diese völlig aufzugeben. Doch selbst dort empfahl er nicht das Ablegen von grundlegendem Ego-Funktionieren. Sie legen das beste Glück, das aus einem Sinn von Selbst kommen kann, für ein gar für großeres Glück, Nibbāna, völlig Zeitlos, uneingeschrenkt und unbeding, ab, welches aufkommt, wenn getan.

Dies ist also wohin unser Gedankenexperiment geführt hat. Wenn Sie Ihren Geist für den Gedanken öffnen, daß der Buddha eigentlich Ego-Entwicklung, Anstelle von Egolosigkeit vertreten hat, sehen Sie, daß da nichts verkehrt ist, oder da ein Fehlen von seinem Verständnis für gesundes Ego-Funtionieren war. Tatsächlich meisterte er einige Ego-Geschicke, die westliche Psychologie noch zu erkunden hat, so wie man rechte Konzentration, für das Befriedigen des Begehrens nach unverzüglichem Vergnügen, verwendet; wie man einen eingebundenen Sinn von Ursächlichkeit entwickelt, welcher letztlich Sinn für Überflüssigkeit von Selbst gibt; wie man des Egos Antrieb, für langfristiges Glück so zügelt, daß es zu einem Glück führt, welches Raum und Zeit überwindet.

Diese Prinzipien haben viele asiatische Buddhisten gelehrt, gesunde Egos, über die Jahrhunder, zu entwickeln, so gesund, daß sie letzlich den Bedarf des Erzeugens von “Selbst” fallen lassen können. Alles was da für uns übrig bleibt, ist diese Prinzipien zu testen, zu sehen ob sie auch für uns funktionieren.</p>

<!–END chapter–>

<p class='seealso'><b>Siehe auch</b>: <a href=„./../../../../lib/authors/thanissaro/selvesnotself.html“>Formen von Selbst und Nicht-Selbst: Die buddhistischen Lehren über Anatta</a>, <a href=„./../../../../lib/authors/thanissaro/notself2.html“>'Kein Selbst' oder 'Nicht-Selbst'?</a> und <a href=„./../../../../lib/authors/thanissaro/notself.html“>Die Nicht-Selbst-Strategie</a>, vom Ehrw. Thanissaro.</p>

<!–END content–>

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<div id="F_colophon">

<fieldset id=„F_publisherColophonzze“><legend>Anmerkung der Geber:</legend><p>Diese Übersetzung des Originals ins Deutsche, gegeben vom Bearbeiter-Team, der beitragenden Personen und Spender, ist der Savaka Sangha der vier Richtungen gewidmet, und beansprucht keinerlei Exklusivrecht. Es steht Ihnen gegeben frei, auf dieser Arbeit aufbauen, sie zu verbessern und sie für all Ihre guten Unternehmungen und Dhamma-Dana zu nutzen. Eine Erwähnung der Quelle wie des Autors hier, ist nicht Bedingung und steht Ihnen frei. Der Umstand, daß diese Arbeiten für keine Art der wirtschaftlichen Verwertung und/oder für Gegenleistungen jeglicher Art vorgesehen sind, ist damit nicht berührt und bleibt auch für diese Ausgabe aufrecht. Der Gabenumfang des Originalautors bleibt unberührt. Sie sind natürlich stets herzlich eingeladen sich vielleicht auch direkt in die Arbeiten im Arbeitsforum auf <a href=„http://sangham.net/index.php/board,29.0.html“ target=„offsite“ class=„offsite“>sangham.net</a> einzubringen und gerne teilen wir auch Ihre Arbeit weiter.</p></fieldset>

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<b>Herkunft:</b>

	<div id="F_sourceCopy"><img width="8" src="./../../../../img/d2.png" alt="[dana/©]" class='cd'/> 2018 Thanissaro Bhikkhu.</div>
	<div id="F_sourceCopy_translation">Übersetzung ins Deutsche: sj, 26. Mai 2018.</div>
	<div id="F_sourceEdition"></div>
	<div id="F_sourceTitle">Englische Ausgabe: Übernommen von einem pdf-Datenfile, zur Verfügung gestellt vom Autor, über dhammatalks.org.</div>
	<div id="F_atiCopy">Diese Ausgabe von Zugang zur Einsicht ist <img width="8" src="./../../../../img/d2.png" alt="[dana/©]" class='cd'/> 2018.</div>
	<div id="F_zzeCopy">Übersetzungen, Publizierungen, Änderungen und Ergänzungen liegen im Verantwortungsbereich von <em>Zugang zur Einsicht</em>.</div>
</div>
<div id="F_termsOfUse"><b>Umfang des Dhamma-Geschenkes: </b>Sie sind eingeladen, dieses Dhamma-Geschenk hier, und Ihre Verdienste damit, neben der eigenen Verwendung auch wieder als Dhamma-Geschenk zu vervielfachen (Anumodana) und in jedes dafür passende Medium zu kopieren, es umzuformatieren, zu drucken, publizieren und zu verteilen, vorausgesetzt: Sie machen Kopien usw. verfügbar, <em>ohne eine Gegenleistung</em> zu verlangen. Diese Arbeit ist unter Creative Commons Attribution-NonCommercial 3.0 Unported lizensiert. Um eine Kopie der Lizenz zu sehen, besuchen Sie <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/">http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/</a>.		Für eine ausführliche Erklärung, siehe <a href="./../../../../faq.html#copyright">FAQ</a>.
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<div id="F_citation"><b>Wie das Dokument anzuführen ist</b> (ein Vorschlag): "Die Weisheit des Egos", vom Ehrw.Thanissaro Bhikkhu, Ausgabe 9. Jänner 2018. Übersetzt ins Deutsche von sj und veröffentlicht von <i>Zugang zur Einsicht</i>, 26. Mai 2018: <a href="http://www.zugangzureinsicht.org/html/lib/authors/thanissaro/headandhearttogether/Section0012.html">http://www.zugangzureinsicht.org/html/lib/authors/thanissaro/headandhearttogether/Section0012.html</a>, Zitat entnommen am:

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