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Geschickte Fragen

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Title: Geschickte Fragen

Summary:

Geschickte Fragen

von

Thanissaro Bhikkhu

Übersetzung ins Deutsche von:

Samana Johann

Alternative Übersetzung: noch keine vorhanden

Alternative Formate: Ein Druckversion finden sie in dem Buch: Das Karma von Fragen.

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Der Buddha war nicht einfach die Art von Lehrer, die einfach Fragen beantworteten. Er lehrte auch im Stellen von Fragen. Er verstand die Kraft von Fragen: Sie geben den Löchern in Ihrem Wissen eine Gestalt und zwingen diese Gestalt, gültig oder nicht, bis zu der Antwort, mit der Sie hoffen dieses Loch füllen zu können. Selbst wenn Sie richtige Informationen benutzen, um falsche Fragen zu beantworten, können diese eine falsche Gestalt annehmen. Wenn Sie dann die Antwort als ein Werkzeug nehmen, können Sie sicher gehen, daß sie sich dieser in der falschen Situation annehmen und mit falschen Ergebnissen enden.

Dieses war warum der Buddha umsichtige, im Aufzeichnen einer Kunst des Fragens war und zeigte, welche Fragen, in welcher Reihenfolge, zu Freiheit führen und welche nicht. Zur selben Zeit, gab er seine Lehrreden in einem Frage-Antwort-Format, um die Gestalt der Fragen die er beantwortet, völlig klar zu machen.

Wenn Sie also auf seine Lehren sehen, um Antworten zu bekommen, und das meiste daraus beziehen wollen, sollten Sie sich zuerst darüber klar sein, welche Fragen sie den Lehren gegeben über aufbringen wollen, und prüfen, ob diese im Einklang mit den Fragen sind, welche die Lehren bedacht waren, zu bedienen. In dieser Weise führen Sie die Antworten nicht auf Irrwege.

Ein Fall zu diesen Punkt, ist die Lehre von Nicht-Selbst. Viele Schüler interpretieren dies, als des Buddhas Antwort auf zwei der am meisten gestellten Fragen, im Verlauf von ernsthaften Gedanken: „Wer bin ich?“ Und „Habe ich ein wahres Selbst?“ In diesem Licht, erscheinen die Lehren als eine Nicht-Selbst-Lehre, und geben entweder ein unbedingtes Nein: „Da ist kein Selbst“, oder ein Bedingtes: kein eigenständiges Selbst. Aber das eine mal, als Buddha direkt gefragt wurde, ob da ein Selbst ist, verweigerte er dieses zu beantworten, auf der Grundlage, daß ob nun ein Ja noch ein Nein, die Frage zu einer extremen Form von falscher Ansicht führen würde, die den Pfad zum Erwachen blockiert. Ein Ja oder ein bedingtes Nein, würde zur Anhaftung führen: Sie würden dabei bleiben, an einem Empfinden von Selbst festzuhalten, wie immer sie es auch definieren würden. Ein unbedingtes Nein, wurde zur Verwirrung und Entfremdung führen, denn Sie würden erfahren, daß ihr innerster Sinn einer instinktiven Wertschätzung, verneint werden wurde.

Was die Frage betrifft: „Wer bin Ich?“, hängte Buddha eine Liste von Sackgassenfragen an, die zu einem „Dickicht, einer Wildnis von Ansichten, einer Verzerrung, einer Verkrümmung, einer Fessel von Ansichten“, führen würde „Gebunden an eine Fessel von Ansichten, erlangen [Sie] keine Freiheit von Geburt, Altern und Tod, von Kummer, Klage, Schmerz, Bedrängnis oder Verzweiflung.“ Mit anderen Worten, jedes Aufnehmen, um eine dieser Fragen zu beantworten, ist ungeschicktes Karma, das den Pfad zu wahren Freiheit blockiert.

Wenn so die Nicht-Selbst-Lehren nicht dazu gedacht sind, diese Fragen zu beantworten, was tut sie beantworten? Die grundlegende: „Was ist geschickt?“ Tatsächlich sind alle Lehren Buddhas, direkt oder indirekt, Antworten zu dieser Frage. Seine großartige Einsicht war jene, daß all unser Wissen und Unwissenheit, alles an Vergnügen und Schmerz, von unseren Handlungen her rühren, unserem Karma und so gelangt die Frage über wahres Wissen und wahres Glück, zurück zu der Frage nach Geschick. In diesem Fall, ist die genaue Frage: „Ist Selbstidentifikation geschickt?“ Und die Antwort ist: „Nur bis zu einem Punkt“. In dem Bereich, wo Sie einen gesunden Sinn von Selbst benötigen, um geschickt zu handeln. Doch schließlich, so geschicktes Verhalten ihre zweite Natur wird und Sie mehr Feinfühligkeit entwickeln, sehen Sie, daß Selbstidentifikation, selbst von der feinsten Sorte, verletzend und streßvoll ist. Sie müssen es loslassen.

So wie mit jedem Geschick, sind da definierte Schritte auf dem Weg, diese zu meistern. Und weil das Stellen von Fragen, eine Art von Karma ist, sind die Fragen die Sie stellen, nicht nur dazu um das Thema Geschick anzusprechen, sondern müssen auch geschickt sein, um das Thema des Geschickes aufwarten zu können. Jeder Schritt in des Buddhas Geschick, ist daher durch eine Set von Fragen, die ihre Aufmerksamkeit sammeln und Ihr Denken in die geplante Richtung gestalten, gegeben. Tatsächlich können die Fragen, die er empfahl, als eine Landkarte zur Ausübung benutzt werden: Sie beginnen mit den Fragen, die ein Selbst annehmen und nutzen diese Annahme, um sich selbst zu motivieren geschickter und geschickter zu handeln. Nur wenn sie eine passende Ebene von Geschick erreicht haben, wenden sich die Fragen zum Abbau Ihres Sinnes eines Selbst, nageln die Dinge fest, die Sie als Selbst identifizieren, und zeigen, das Sie nicht wirklich Sie sind. Wenn die Handlung der Selbstidentifikation alle Möglichkeiten verliert, hält es in der freien Luft an und der Geist öffnet sich zur Freiheit. Wenn Sie so die Nicht-Selbst-Lehren, im passenden Zusammenhang stecken, das Regiment von Fragen, werden Sie sehen, daß es nicht eine Sackgassenfrage zur nächsten Sackgassenfrage ist. Anstelle ist es ein schneidiges Werkzeug, um Ihnen Befreiung zu bringen.

Um mit dem Regiment zu beginnen, empfahl Buddha, wenn Sie eine Lehre besuchen, zuerst diese Fragen zu stellen: „Was ist geschickt? Was ist ungeschickt? Was, wenn ich es tue, würde zu meinen langfristigen Schaden und Leiden führen? Oder was, wenn ich es tue, würde für mein langfristigen Wohlergehen und Glück sein?“ Auch wenn diese zwei letzten Fragen ein Konzept von „Ich“ und „Mein“ benötigen, sind sie nicht der Fokus der Anfrage. Der Fokus ist auf Tun, auf Entwickeln von Geschick, auf das Benutzen Ihres Verständnisses für „mich“ und „mein Wohlergehen“, um ihre Handlungen hin zu wahrem Glück zu trainieren, gerichtet.

Des Buddhas Antworten zu diesen primären Fragen, lesen sich wie ein Überlebenstraining für die Wildnis. Zuerst kommen die „zu Tun“s und „nicht zu tun“s. Ein Überlebensausbildner wird sie anleiten: „Wenn Sie ein Elch in die Pflicht rufen will, laufen Sie. Wenn sie ein Bär aufwartet, laufen sich nicht.“ Des Buddhas entsprechende „zu tun“s und „nicht zu tun“s sind zehn Anleitungen, die mit Körper, Sprache und Geist umgehen. Die Anleitungen für den Körper sind: töten Sie nicht, stehlen Sie nicht, nehmen Sie an sexuellen Vergehen nicht teil. Was die Sprache betrifft: sprechen Sie keine Lügen, sprechen Sie nicht zertrennend, sprechen sie nicht beleidigend, bringen Sie sich nicht in Geschätz ein. Und was den Geist betrifft: legen Sie Gier an, legen Sie Übelwollen ab, kultivieren sie rechte Sichtweise. Dies sind des Buddhas grundlegende Regeln für das Überleben ihrer Freude, und viele seiner Lehren, führen einfach diese zehn Punkte genauer aus.

Aber jeder Überlebensausbildner wird Ihnen sagen, daß das Überleben mehr als einfache Faustregeln erfordert. Sie müssen achtsam gegenüber den Lücken sein, die nicht von den Regeln abgedeckt werden. Sie müssen lernen, ihre Kräfte der Beobachtungsgabe, Vorstellung und des Einfallsreichtums zu nutzen, um ungeschickte Angewohnheiten auszugraben und neue Geschicke zu entwickeln, um diese Lücken zu füllen. Auf diese Weise, können sie bequem in der Wildnis leben, respektvoll gegenüber Bären und Elchen und anderen Gefahren sein, ohne von diesen überfallen zu werden.

Das Selbe bewahrheitet sich mit Buddhas Geschicken: Als Ergänzung zu diesen „zu tun“s und „nicht zu tun“s, müssen Sie lernen, wie man die Wurzel von ungeschicktem Verhalten ausgräbt, sodaß sie alle Bereiche ihres Lebens meistern, inklusive jener Bereiche, wo die „zu tun“s und „nicht zu tun“s nicht passen. Die Wurzeln von ungeschicktem Verhalten sind drei: Gier, Zorn und Verwirrung. Von den Dreien, ist Verwirrung die heimtückischste, den sie blendet Sie selbst gegenüber deren Existenz. Der einzige Weg um dies zu bewerkstelligen, ist umbarmherzig beobachtend zu sein, Sie auf alle ihre Handlungen in Begriffen von Ursache und Wirkung zu sehen, deren Kurzzeit- und Langzeitkonsequenzen für sich selbst und anderen auszumessen.

Und nochmals, dies erfordert zu lernen, die richtigen Fragen zu stellen. Zu jeder Zeit, wenn Sie daran sind zu handeln, fragen Sie sich selbst: Diese Handlung, die ich tun möchte: würde sie zur Selbstverletzung, zum Verletzen anderer oder beider führen? Ist es eine ungeschickte Handlung, mit schmerzvollen Konsequenzen, schmerzvollen Resultaten?„ Wenn Sie verletzendes voraussehen, bleiben Sie nicht dabei es zu tun. Wenn nicht, machen sie weiter und handeln Sie. Während Sie handeln, fragen Sie sich, ob da irgend welche unerwarteten schlechte Konsequenzen aufkommen. Wenn, halten sie an. Wenn da keine aufkommen, fahren Sie damit fort, es zu tun. Wenn die Handlung getan ist, sehen Sie sie sich diese, in Begriffen von kurzfristigen und langfristigen Konsequenzen, an. Wenn eine Handlung in Wort und Tat in einer Verletzung geendet hat, informieren sie einen erfahrenen Mitausübenden am Pfad (dies ist, warum Buddha die Sangha etablierte) und hören Sie auf die Empfehlungen dieser Person. Wenn der Fehler ausschließlich eine Handlung des Geistes war, versuchen sie eine Abscheu gegen diese Art des Denkens zu entwickeln. In beiden Fällen, entschließen Sie sich den selben Fehler nicht wieder zu machen und nutzen Sie Ihren Einfallsreichtum, um eine Entschluß-Rute zu machen. Wenn, wie auch immer, die langfristigen Konsequenzen der ursprünglichen Tat nicht verletzend waren, erfreuen Sie sich und sein Sie damit zufrieden, am richtigen Pfad zu sein, und setzen sie mit der Ausübung fort.

So sie an der Kette des Fragens bleiben, nährt Sie dies zu zwei Hauptresultaten. Zuerst werden sie einfühlsamer gegenüber ihren Handlungen und respektvoll gegenüber deren Auswirkungen, beiderseits, in der Gegenwart und über die Zeit. Anders als Kinder, die sagen: „Es war schon kaputt, als ich darauf gestiegen bin.“, sind Sie sich bewußt, wenn Sie Dinge zerbrechen, körperlich oder geistig, und wenn Sie das nicht tun. Zur selben Zeit gewinnen Sie an Macht über ihre Muster des Handelns und Wirkungen. Sie werden besser und besser mit Dingen umzugehen, ohne diese zum Brechen zu bringen. Dies wiederum nährt einen gesunden Sinn von „Selbst“ und „Ich“, basierend auf Kompetenz und Geschick. Ihre Art von Selbst wird gut-humorvoll genug, um frei Fehler einzugestehen, reif genug, um aus diesen zu lernen, schnell genug, um die unmittelbaren Auswirkungen von Handlungen wahr zu nehmen, und gleichzeitig geduldig genug, um nach Langzeitzielen zu streben. Zuversicht in dessen eigene Kraft der Beobachtung, hat dieses „Ich“ auch eine Bescheidenheit, die Notwendig ist, um aus den Erfahrungen und Anleitungen von anderen lernen zu können.

Diese zwei Resultate, Einfühlsamkeit gegenüber ihren eigenen Handlungen, und ein sachkundiger Sinn von Selbst, ermöglichen es, sich auf die Ebene einer geistigen Konzentration zu setzen, die solide und nährend ist. Sie überwinden die Hindernisse der Unklarheit gegenüber dem, was geschickt und was ungeschickt ist und sind fähig geschickte Qualitäten zu entwickeln, um den Geist zu zentrieren. So wie sich dieser zentrierte Fokus entwickelt, passiert eine interessante Sache: Ihre Feinfühligkeit im Bezug auf Handlungen und ihr Sinn von Ihrem Selbst, kommen Angesicht an Angesicht. Sie beginnen dieses Selbst, nicht als eine Sache zu sehen, sondern als eine Handlung, einen Prozess des „Ich-machens“ und „Mein-machens“, in welchem Sie wiederholend, einen Sinn über was sie sind, erzeugen und wiedererzeugen. Sie beginnen auch wahrzunehmen, daß dieses Ich-machen, selbst wenn es das geschicktest mögliche Selbst erzeugt, unabwendbar zu Streß führt.

Warum? Weil jeder Sinn eines „Ich“ oder „Mein“ Anhaftung beinhaltet, selbst wenn sich ihre Konzentration einem Sinn von universellem Selbst zuwendet, und alles Anhaften ist streßvoll. Um so die Entwicklung der Geschicklichkeit zu einem ultimativen Grad zu führen, müssen Sie die Angewohnheit des Ich-machens und Mein-machens verlernen. Und um dies zu tun, ist ein anderes Set von Fragen erforderlich.

Dieses sind die Fragen, welche die Strategie über Nicht-Selbst vorstellen. Der Buddha empfiehlt, daß Sie sich auf jede Erscheinung um sich konzentrieren, von der sie einen Sinn von „Ich“ oder einem „Mein“ haben und eine Reihe von Fragen stellen, beginnen mit: „Ist es beständig, oder unbeständig?“ Wenn Sie sich mit Ihrem Körper identifizieren, sehen Sie ihn sich an. Sie werden sehen, das er hungrig und durstig wird, das er altert, abgesehen dafür ist, krank zu werden und zu sterben. „Und ist etwas, daß unbeständig ist, entspannend, oder streßvoll?“ Sehen sie sich jeden Anteil an, um eine stabile Freude, basierend auf den Körper zu finden, und sie werden sehen, daß er streßvoll ist. „Und ist es passend, von etwas das unbeständig, streßvoll und Gegenstand der Veränderung ist, es als ‚Dies ist mein. Dies ist mein Selbst. Dies ist was ich bin’ anzunehmen’?“

Treiben Sie diese Reihe an Anfragen nach innen, durch Schichte über Schichte an körperlichen und geistigen Ereignissen, bis sie das Oberkomando eingrenzen können: das Selbst, daß nicht nur ihre Stabilität der Konzentration regelt, sondern auch ihren inneren Dialog, von Fragen und Antworten. Angereichert mit einem Sinn von Stabilität und Ruhe, die mit einer starken Konzentration aufkommt, können Sie beginnen, dieses Selbst zu demontieren ohne Angst zu haben, was passieren wird, wenn es weg ist. Und wenn die Absichten, ein Selbst zu errichten, demontiert sind, passiert eine seltsame Sache. Es ist als ob Sie einen strategischen Faden herausgezogen hätten, der die Umhüllung zusammen hielt und die Ganze Sache enträtzelt sich nun von selbst. Alles an das möglicherweise angeklammert werden kann, fällt weg. Was verbleibt ist absolute Freiheit, frei von Zeit und Raum, frei von beidem, Selbst und Nicht-Selbst, den beide „Selbst“ und „Nicht-Selbst“, sind Vorstellungen, welche diese Freiheit überwindet.

Selbst wenn sie nur einen ersten bescheidenen Geschmack von dieser Freiheit haben, anerkennen Sie wie gewandt die Lehren über Nicht-Selbst, die Fragen „Was ist geschickt?“ beantwortet. Und Sie verstehen, warum Buddha empfahl, die Fragen „Wer bin ich““ zur Seite zu legen. Und damit zu beginnen, hätte es ihnen diese Freiheit genommen und hätte gut dem Weg zur Freiheit im Weg stehen können. Weil Ihr „Ich“ eine Tätigkeit ist, hätte jede Unternehmung es festzunageln, bevor Sie den Ablauf der Handlungen gemeistert haben, dazu geführt, daß Sie, mit Schatten zustimmen, zurückgelassen gewesen wären, abgelenkt von der wirklichen Arbeit, im Hand anlegen. Jede Unternehmung, Ihr „Ich“ zu demonieren, bevor es gesund und reif geworden ist, hätte Sie dazu freigesetzt neurotisch und unsicher zu sein: Sie wurden einfach nur, von den unordentlichen und missverwaltenen Teilen Ihres Lebens, davon laufen. Ergänzend würde jede Antwort, um die Frage „Wer bin ich?“, völlig unpassend sein, um Ihre neugefundene Freiheit zu beschrieben, denn es ist eine Dimension, die weit weg, dort wo Konzepten von „Ich“, „Nicht-Ich“, „sein“ und „nicht sein“ nicht anwendbar sind, ist.

Die einzige Frage, die Sie immer noch beschäftigt ist, wie sie die verbleibenden Wurzeln der Geschicklosigkeit, immer noch latent im Geist liegend, freilegen. Wenn Sie sie einmal ausgegraben haben, verspricht der Buddha, daß da nichts mehr im Wege zur völligen und endgültigen Freiheit steht. Und in dieser Freiheit, fehlt dem Geist an nichts, hat nichts im Überschuß. Da ist keinerlei Unwissenheit, die ein das Loch einer brennenden Frage gestaltet, und keine Gier oder Ablehnung, die ihr ein Gebiß geben würde. Die einzigen verbleibenden Fragen sind Bonusfragen: Wie verwenden sie die Geschicke, die sie entwickelt haben, am Besten auf dem Weg, und ausschließlich für das Wohl der Welt, nutzen.

Und was darüber hinaus würden Sie noch fragen?

de/lib/authors/thanissaro/questions.txt · Zuletzt geändert: 2019/08/14 09:11 von Johann