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de:news:news201310

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Alte Neuigkeiten Archiv: Oktober 2013

Alte Neuigkeiten Archiv

Summary:

Alte Neuigkeiten Archiv

Oktober 2013

Veraltete und nicht weiter unterstütze Links wurden deaktiviert und wie dieses hier markiert.

25.10.2013

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News jetzt auch direkt auf der Webseite aktueller! ..

</dt> (2013; 1 S./–)

Nunmehr wurden alle bisherigen Veröffentlichungen geordnet zusammen gefaßt und dokumentiert, um die Tradition, der Nachvollziehbarkeit und am laufenden Halten, auch hier etwas geregelt einzuführen. Seit der Inangriffnahme der Arbeiten mit der Erstellung von Zugangzureinsicht und allen Übersetzungsarbeiten ist neben dem Anlegen alle ATI Seiten auch in Deutscher Version (alles zusammen etwas 4.000 Webseiten) über 500 Webseiten in deutscher Sprache entstanden bzw. integriert worden. In Summe wurden seit Juli diesen Jahres ca. 2500 A4-Seiten eingarbeitet und etwa 1000 A4-Seiten zum ersten mal in Deutscher Sprache in dieser Weise zugängig gemacht und mit beiden Händen zur ein Gutes gegeben. Wenn immer Sie Lust verspüren, vielleicht etwas Ihrer Zeit hier geben zu wollen, sind sie immer recht herzlich eingeladen. Sehen Sie für näheres die Mitabeiten Seite ein. An diese Stelle auch ein Sadhu! und danke an alle Unterstützer, Freunde und Interessierte. Anumodana!

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25.10.2013

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Archiv in Betrieb genommen: Alte Neuigkeiten Archiv: September 2013

</dt> (2013; 2 S./4KB)

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25.10.2013

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Archiv in Betrieb genommen: Alte Neuigkeiten Archiv: August 2013

</dt> (2013; 7 S./6KB)

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25.10.2013

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Archiv in Betrieb genommen: Alte Neuigkeiten Archiv: Juli 2013

</dt> (2013; 26 S./30KB)

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25.10.2013

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Archiv in Betrieb genommen: Alte Neuigkeiten Archiv: Juni 2013

</dt> (2013; 12 S./16KB)

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25.10.2013

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Archiv in Betrieb genommen: Alte Neuigkeiten Archiv: Jänner-Mai 2013

</dt> (2013; 13 S./19KB)

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23.10.2013

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</dt> (2006; 10 S./3KB)

Abbilder alter ATI-Formate und Layouts.

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23.10.2013

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</dt> (2007; 2 S./4KB)

Überblick über die alten Veröffentlichungen und Geschichte ATI's (ZzE).

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23.10.2013

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</dt> (2005; 2 S./5KB)

In den Jahrhunderten, unmittelbar nach dem Tod Buddhas und dem Ersten Buddhisten Konzil, begannen Arahants und Gelehrtenmönche ihre eigenen Kommentare ergänzend zu den Lehren im Tipitaka aufzuzeichnen. Zu Beginn wurden diese Kommentare…

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22.10.2013

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</dt> (2005; 6 S./13KB)

Verzeichnis von Werken der BPS, hier auf ZzE verfügbar.

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21.10.2013

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</dt> (2011; 2 S./5KB)

Die drei Ebenen auf welchen Werden (bhava), im Zusammenhang mit Bewußtsein, wirkt.

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20.10.2013

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</dt> (1997; 2 S./5KB)

Mahanama fragt Buddha: „Was kommt zuerst: Konzentration oder Weisheit?“. Der Ehrwürdige Ananda antwortet für Buddha, der sich von einer Krankheit erholt.

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20.10.2013

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</dt> (1999; 2 S./5KB)

Der Ehrwürdige Ananda gibt geschickte Antworten zu den Fragen „Wer lehrt richtig? Wessen Praxis ist die richtige?“

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20.10.2013

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</dt> (1998; 2 S./5KB)

Der Ehrwürdige Ananda unterrichtet Channa über das Ablegen der Geistestrübungen der Begierde, Ablehnung und Verblendung.

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19.10.2013

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</dt> (2005; 3 S./5KB)

Was motiviert ein Person falsch an Leuten zu verhaften und sie zum Gegenstand von Angriffen zu machen. Die Antwort liegt genau hier, in deinem Herzen.

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19.10.2013

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</dt> (1994; 2 S./6KB)

Der Arahant, Ehrw. Nandaka involviert den Laien Salha in ein Gespräch, das von grundlegenden Prinzipien, bis zur Natur der Arahantschaft reicht.

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18.10.2013

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</dt> (2001; 11 S./12KB)

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18.10.2013

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</dt> (1997; 2 S./5KB)

Vorzügliche Freunde, Gefährten und Kameraden zu haben ist ein essentieller Teil des Erwachens.

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18.10.2013

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</dt> (1997; 2 S./5KB)

Buddha beschreibt die Praxis der vier erhabenen Geisteszustände (metta, karuna, mudita und upekkha) und der Vier Rahmen der Bezugnahme (satipatthana) als Basis der Konzentrationspraxis.

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17.10.2013

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</dt> (1996; 2 S./5KB)

Ob nun ein Buddha in der Welt aufkommt oder nicht, die drei Charakteristiken bleiben immer bestehen: Unbeständigkeit, Streß und Nicht-Selbst.

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17.10.2013

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</dt> (1998; 1 S./4KB)

Warum an Ärger fest halten? Passen Sie auf, daß er sich nicht tiefer in Ihren Geist eingräbt, wie eine Inschrift auf einem Felsen.

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17.10.2013

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</dt> (1999; 2 S./4KB)

Wenn Sie ihre Konzentration und Achtsamkeit davon gleiten lassen, ist da nicht auszudenken, was für lästige Fliegen beginnen werden, Sie zu umschwärmen.

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17.10.2013

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</dt> (2005; 2 S./4KB)

Wie passende Aufmerksamkeit (yoniso manasikara) das Herz jeder Bemühung zum Ablegen von Gier, Hass und Verblendung ausmacht.

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16.10.2013

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</dt> (1998; 2 S./4KB)

Was möchtest du noch mehr von Buddhas Lehren?

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16.10.2013

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</dt> (1998; 2 S./6KB)

Beschutze deinen Geist und schütze dich vor Schaden.

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16.10.2013

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</dt> (2008; 3 S./6KB)

Ein buddistische Antwort auf die Frage: „Warum passieren guten Leuten schlechte Dinge?“

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15.10.2013

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</dt> (2001; 2 S./4KB)

Was sind die Eigenschaften, die einen Mönch des Respektes würdig machen?

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15.10.2013

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</dt> (1997; 1 S./4KB)

So wie ein Bauer nicht voraussagen kann, wann die Frucht reift, können wir nicht voraussagen wann Erwachen aufkommt. Deshalb halte deine Übung streng und der Rest passiert von selber.

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15.10.2013

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</dt> (1998; 2 S./5KB)

Buddha zählt die drei Aspekte der Dhamma-Praxis auf, die man entwickelt sollte.

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15.10.2013

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</dt> (1998; 2 S./4KB)

Buddha zählt die drei Aspekte der Dhamma-Praxis auf, die man entwickelt sollte.

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15.10.2013

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</dt> (2011; 3 S./6KB)

Eine Besprechung der verschiedenen Ebenen von noblen Errungenschaften, die Stromgewinner in drei und Nichtwiederkehrer in fünf Arten teilt.

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15.10.2013

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</dt> (2011; 2 S./5KB)

Die verschieden Ebenen der edlen Errungenschaften, beschrieben am Grand der Bewältigung von jeder der drei Übungen.

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15.10.2013

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</dt> (2011; 2 S./5KB)

Ein Mönch, der Schwierigkeiten hat, allen Pāṭimokkha-Übungsregeln zu folgen, kann diese auf drei herunterbrechen.

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15.10.2013

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</dt> (2001; 1 S./4KB)

Dhamma auszuüben, bedeutet mehr als nur seine Rolle zu spielen.

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15.10.2013

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</dt> (2001; 2 S./4KB)

Sind alle religiösen Pfade fruchtvoll? Der Ehrw. Ananda antwortet.

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14.10.2013

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Iti 25 Lügen

</dt> (2001; 11 S./12KB)

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14.10.2013

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</dt> (2011; 2 S./5KB)

Die drei Ebenen auf welchen Werden (bhava), im Zusammenhang mit Bewußtsein, wirkt.

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14.10.2013

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</dt> (1999; 3 S./6KB)

Ein Yakkha fordert den Buddha mit Rätseln heraus und droht ihm, ihn zu schlagen.

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13.10.2013

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</dt> (1999; 3 S./6KB)

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13.10.2013

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</dt> (2001; 12 S./13KB)

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12.10.2013

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</dt> (1997; 5 S./7KB)

Buddha erklärt, daß das Meistern des Dhammas vom Meditieren über die sechs Faktoren des Geistes kommt, wovon jeder tief in seinen sechs verschiedenen Arten verstanden werden sollte. Dieses Sutta enthält einen netten kurzen Vers, der den wahren Grund durch das Festhalten an Sinnlichkeit aufzeigt.

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11.10.2013

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</dt> (1994; 3 S./5KB)

Der Ehrw. Anuradha lernt, warum man keine Hoffnung haben sollte, die Fügung des Tathagatas nach seinem Tod beantworten zu können, da man den Tathagata nicht einmal lokalisieren kann, wenn er neben einem sitzt.

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11.10.2013

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</dt> (2004; 3 S./5KB)

Der Ehrw. Anuradha lernt, warum man keine Hoffnung haben sollte, die Fügung des Tathagatas nach seinem Tod beantworten zu können, da man den Tathagata nicht einmal lokalisieren kann, wenn er neben einem sitzt.

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11.10.2013

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</dt> (1998; 3 S./6KB)

Der Ehrw. Malunkyaputta beabsichtigt die Robe abzulegen, wenn Buddha seine spekulativen, metaphysischen Fragen nicht beantwortet. Das berühmte Gleichnis mit dem Mann, der von einem Pfeil getroffen wurde, nutzend, erinnert ihn Buddha, daß manche Fragen es einfach nicht wert sind gestellt zu werden.

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10.10.2013

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</dt> (1999; 2 S./4KB)

Eine der zwei Geschichten über die Schlachten zwischen rivalisierenden Königen, schneidend demonstrierend, daß weder für den Sieger noch für den Besiegten Sicherheit besteht.

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10.10.2013

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</dt> (2011; 79 S./241KB) selvesnotself.pdf (79 S./0.6MB)</span>

Acht Lehrreden über das Thema Nicht-Selbst (anattā) an einem zehntägigen Meditationsretreat, abgehalten in Frankreich.

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07.10.2013

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</dt> (2007; 15 S./56KB)

Alphabetisches Verzeichnis nahezu aller Titel hier auf der Webseite verfügbar.

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07.10.2013

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</dt> (2007; 14 S./50KB)

Die wichtigesten Werke sortiert nach Autoren.

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07.10.2013

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</dt> (1998; 3 S./9KB)

Was bedeutet es Zuchflucht in Buddha zu suchen? (Frühling 1992)

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06.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Samanera Sumana (Fritze Stange) wurde in Deutschland geboren und reiste nach Sri Lanka, wo er 1906 als Novize ordiniert wurde. Er und ein Holänder mit Namen Bergendahl (Samanera Suñño) wurden die ersten beiden Schüler des Ehrw. Nyanatiloka. Sumanas schlechte Gesundheit zwang ihn, nach Deutschland zurück zu kehren, aber noch im selben Jahr kam er wieder nach Sri Lanka, re-ordinierte. Er verstarb im Jahr 1910. [Quelle: In die Hauslosigkeit ziehen: Ein Aufruf an Buddhistische Mönche, von Samanera Sumana (Kandy: Buddhist Publication Society, 1983).]

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06.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Francis Story (Anagarika Sugatananda) wurde im Jahr 1910 in England geboren und wurde mit den buddhistischen Lehren früh in seinem Leben bekannt. Für 25 Jahre lebte er in asiatischen Ländern — Indien, Burma und Sri Lanka, — wo er tief die buddhistische Lebensphilosophie studierte. Mit diesem Hintergrund, und ausgestattet mit einem kühnen analytischen Verstand, produzierte er einen bedeutsamen Fundus an Schriften, gesammelt und publiziert in drei Bänden von der Buddhist Publication Society. [Quelle: Rebirth as Doctrine and Experience: Essays and Case Studies, von Francis Story (Kandy: Buddhist Publication Society, 2000).]

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06.10.2013

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</dt> (2006; 1 S./3KB)

Sammlung der Werke des Autors, die auf ZzE zur Verfügung stehen.

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06.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./4KB)

Der Ehrw. Soma Thera (Victor Emmanuel Perera Pulle) bekamm seine Ausbildung auf dem St. Benedict's College in Kotahena. Nachdem er ausgiebig in Burma, Thailand, China und Japan reiste, studierte und buddhistische Texte übersetzte, kehrte er nach Burma zurück wo er sich 1936 einweihen ließ. Er war ein Mitglied der „Buddhist Mission of Goodwill“ nach Indien im Jahre 1940 und der buddhistischen Mission nach China 1946. Im Jahre 1946 führte er die erste buddhistische Mission nach Deutschland an. Er starb unerwartet an einer Lungenthrombose im Jahr 1960. [Quelle: Der Weg der Achtsamkeit (Kandy: Buddhist Publication Society, 1975).]

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06.10.2013

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</dt> (2006; 1 S./3KB)

Mrs. Eileen Siriwardhana verließ die Universität von Ceylon mit einem Abschluss in Englisch, Singhalesisch and Pali. Sie ist heute Direktorin der Visakha Vidyalaya, der buddhistischen Elite-Mädchenschule in Colombo. Sie ist auch eine ausgezeichnete Autorin in Singhalesisch. [Quelle: Das Herzen erwacht (Kandy: Buddhist Publication Society, 1983).]

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06.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Der Ehrw. Sayadaw U Silananda wurde in Mandalay, Burma geboren. Er wurde ein Novizenmönch im Jahr 1943; vier Jahre später erhielt er die höhere Ordination. Ein natürlich begabter Gelehrter, bestand er alle drei der staatlichen Pali-Prüfungen. In den nächsten sechs Jahren erlangte er fortgeschrittenere Grade. Zwischen 1954 und 1956 diente er als einer der distinguierten Editoren der Tipitaka und Kommentare beim Sechsten Buddhistischen Konzil in Rangoon. Im Jahr 1979 reiste er in die USA, zusammen mit dem Ehrw. Mahasi Sayadaw, um Meditation und Dhamma zu lehren, wonach er er dort blieb, um mit dem Lehren fortzufahren. Er diente als spiritueller Berater der Theravada Buddhist Society of America und als Spiritueller Direktor vierer anderer buddhistischer Zentren im ganzen Land. Er verstarb friedlich am 13. August 2005. [Quelle: „Sayadaw U Silananda,“ by the Theravada Buddhist Society of America und Newsflash.]

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06.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

J.F. McKechnie wurde in Hull, Yorkshire, am 22. Oktober 1871 geboren. Nach dem Besuch der Schule arbeitete er zunächst als Stoffschneider-Gehilfe einer Kleidungsfabrik, dann wanderte er in die Vereinigten Staaten aus, um auf einem Obst- und Milch-Bauernhof zu arbeiten. Um die Jahrhundertwende stieß er in einer öffentlichen Bibliothek auf das Magazin Buddhism. Er antwortete auf eine Anzeige des Herausgebers, des Bhikkhu Ananda Metteayya (Alan Bennett), eine Lektoratsstelle in einer öffentlichen Bibliothek in Burma betreffend, und fand sich bald für das Magzin in Burma arbeitend wieder. Er arbeitete für einige Jahre für das Magazin und ersuchte dann Ordination in der Bhikkhu-Sangha im Jahr 1906. Nach vielen Jahren des Schreibens, Lehrens und der Missionsarbeit zwang ihn im Jahr 1925 schlechte Gesundheit, die Robe abzulegen und nach England zurückzukehren, wo er fortsetzte, zu dozieren und zu schreiben. Während des zweiten Weltkrieges zog er in ein Altersheim, wo er im Jahr 1950 starb. [Quelle: Buddhas Leben in den Jugendjahren.]

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06.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Sammlung der Werke des Autors, die auf ZzE zur Verfügung stehen.

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06.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./4KB)

Geboren in Louisville, Kentucky, graduierte Leonard Price vom Darthmouth College, wo er mit Englisch im Hauptflach abschloss. Er arbeitet daraufhin als Schauspieler und Autor. Im Jahr 1987 ordinierte er in Bangkok im Wat Mahadhatu und nahm den Namen Nyanasobhana Bhikkhu an. Er verbrachte Zeit in Thailand und Sri Lanka und lebt zur Zeit in den Vereinigten Staaten. [Aus Bhikkhu Tissa räumt einigen Zweifel aus und Nicht wertvoller um dafür zu leben, beides veröffentlicht von der Buddhist Publication Society.]

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06.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Sammlung der Werke des Autors, die auf ZzE zur Verfügung stehen.

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06.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./4KB)

Piyadassi Thera wurde in Colombo, Sri Lanka, geboren und besuchte das Nalanda College und die Universität von Sri Lanka. Im Jahr 1934 wurde er unter dem Ehrw. Vajirañana, Sangha Nayaka, einer respektierten Autorität im Buddhismus, ordiniert. Der Autor einiger 60 Bücher, war der Ehrw. Piyadassi ein populärer Fernseh- und Radio-Lehrer von Dhamma, sowohl in Singhalesisch als auch in Englisch. Er repräsentiert Sri Lanka in verschiedenen internationalen religiösen und kulturellen Konferenzen. Er verstarb in Colombo im Jahr 1998 nach kurzer Krankheit. [Quelle: „The Daily News“ (Sri Lanka), 18. August 2001 und The Buddha's Ancient Path]

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06.10.2013

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</dt> (2007; 1 S./3KB)

Sammlung der Werke des Autors, die auf ZzE zur Verfügung stehen.

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06.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Sammlung der Werke des Autors, die auf ZzE zur Verfügung stehen.

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05.10.2013

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</dt> (2005; 2 S./7KB)

Verzeichnis der Suttas im Digha Nikaya.

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Bhikkhu Nyanatusita wurde in den Niederlanden geboren und wurde in Sri Lanka im Jahr 1993 ordiniert. Im Jahr 2005 wurde er zum Herausgeber der Buddhist Publication Society (Sri Lanka) gewählt. [Quelle: persönliches Gespräch, 2007.]

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Der Ehrw. Nyanatiloka Mahathera war der erste Kontinental-Europäer in modernen Zeiten, der ein buddhistischer Mönch wurde, und einer der herausragendsten Vertreter des Theravada-Buddhismus im zwanzigsten Jahrhundert. Geboren in Deutschland, entwickelte er ein reges Interesse am Buddhismus in seiner Jugend und kam nach Asien in der Absicht, dem buddhistischen Orden beizutreten. Er erhielt die Ordination in Burma im Jahr 1903. Den größten Teil seines Lebens als Mönch verbrachte er in Sri Lanka, wo er die Island Hermitage in Dodanduwa als ein Kloster für westliche Mönche ins Leben rief. Seine Übersetzungen ins Deutsche umfassen die Anguttara Nikaya, die Visuddhimagga und die Milindapañha. Der Ehrw. Nyanatiloka verstarb in Colombo im Jahr 1957. [Quelle: Grundlegendes über den Buddhismus: Vier Vorträge von Nyanatiloka Mahathera (Kandy: Buddhist Publication Society, 1994).]

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Sammlung der Werke des Autors, die auf ZzE zur Verfügung stehen.

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05.10.2013

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</dt> (2007; 3 S./6KB)

Nyanaponika Thera (Siegmund Feniger) verließ sein Heimatland Deutschland im Jahre 1936 nach Sri Lanka, wo er als buddhistischer Mönch vom Ehrw. Nyanatiloka Thera (1878-1957) ordiniert wurde. Im Jahr 1958 half er, die Buddhist Publication Society zu gründen, der er als Chefredakteur bis zum Jahr 1984 diente, und als Präsident bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1988. Er verstarb friedlich in seiner Unterkunft, der Waldeinsiedelei im Udawattakele-Reservat außerhalb von Kandy, am letzten Tag seines 57. Regenzeit-Retreats. Seine vielen weit bekannten Bücher umfassen The Vision of Dhamma, Abhidhamma Studies und (mit Bhikkhu Bodhi) Numerical Teachings of the Buddha. [Quelle: Einleitung zu The Vision of the Dhamma (Kandy: Buddhist Publication Society, 1992) und „Zum Wohle vieler“ von Bhikkhu Bodhi.]

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Der Ehrw. Narada (Sumanapala) wurde in Katahena, Sri Lanka, geboren. Ein talentierter Schüler, besuchte er das St. Benedict's College, eine katholische Sekundärschule. An seinem achtzehnten Geburtstag wurde er Novize; zwei Jahre später erhielt er die höhere Ordination. Er setzte seine scholastischen Studien am University College, Colombo fort. Er verbrachte die letzten fünfzig Jahre seines Lebens schreibend, übersetzend und unermüdlich Missionsarbeit betreibend, das Dhamma in ganz Asien, Europa, Australien, Afrika und Amerika verbreitend. [Quelle: „Venerable Narada Maha Thera: A Buddhist Missionary Par Excellence,“ von Olcott Gunasekera (www.budsas.org; ursprünglich erschienen in „The Island,“ Sri Lanka, Sonntag 3. August 2003.]

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Sammlung der Werke des Autors, die auf ZzE zur Verfügung stehen.

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

SH Somdet Phra Ñanasamvara wurde in der Provinz von Kanchanburi, ungefähr 130 Kilometer nordwestlich von Bangkok, im Jahr 1913 geboren. Im Alter von dreizehn Jahren wurde er Novize und im Jahr 1933 erhielt er die höhere Ordination. Als er nach Bangkok zurückkehrte, um seine Studien fortzusetzen, wurde ihm im folgenden Jahr als Ehrw. Bhikkhu Suvaddhano im Wat Bovornives Vihara erneut Ordination gegeben, mit dem höchsten Patriarchen Vajiranyanavong als Mönchsvater. Nachdem er seine Dhamma- und Pali-Studien weitergeführt und mit dem höchsten Grad (dem neunten Grad) abgeschlossen hatte, folgte er dem Ehrw. Chao Khun Phra Brahmamuni als Abt nach. Ihm wurde der geistliche Titel Somdet im Jahr 1972 zugesprochen, und er hielt verschiedene Positionen in der Administration der Thai-Sangha. Im Jahr 1989 wurde er zum höchsten Patriarchen von Thailand ernannt. [Quelle: Ein Führer zur Gewahrsamkeit (Bangkok: Mahamakut Rajavidyalaya Press, 1997).]

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Bhikkhu Ñanananda ist ein buddhistischer Mönch aus Sri Lanka. Vor seiner Ordination war er ein Assistenz-Dozent in Pali an der Universität von Peradeniya. Nachdem er im Jahr 1969 dem buddhistischen Orden beigetreten ist, hält er sich zumeist in abgelegenen Einsiedeleien auf. [Quelle: The Magic of the Mind (Kandy: Buddhist Publication Society, 1974)]

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05.10.2013

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</dt> (2005; 2 S./5KB)

Bhikkhu Ñanamoli (Osbert Moore) wurde in England geboren und graduierte vom Exeter-College, Oxford. Im Jahr 1948 kam er nach Sri Lanka, wo er im folgenden Jahr ordiniert wurde. Während seiner elf Jahre als Mönch übersetzte er aus dem Pali einige der schwierigsten Texte des Theravada-Buddhismus in lebendiges Englisch, einschließlich des Visuddhimagga. Sein ursprüngliche Entwurfs-Übersetzung der Majjhima Nikaya wurde posthum zusammengestellt und überarbeitet von Bhikkhu Bodhi und als Die mittellangen Lehrreden Buddhas (Somerville: Wisdom Publications, 1995) veröffentlicht. Weitere seiner Bücher sind u.a. Mindfulness of Breathing und The Life of the Buddha, beides veröffentlicht von der Buddhist Publication Society. [Quelle: The Life of the Buddha (Kandy: Buddhist Publication Society, 1992) und andere Quellen.]

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Sammlung der Werke des Autors, die auf ZzE zur Verfügung stehen.

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Dr. N.K.G. Mendis erwarb einen Abschluss an der medizinischen Fakultät der Universität von Sri Lanka im Jahr 1946 und vollzog sein Aufbaustudium in Indien und dem vereinigten Königreich. Er ist ein Altassistent des Royal College of Surgeons von Edinburgh und des Royal College of Surgeons von England. Er spezialisierte sich in Brustkorb-Chirurgie und praktizierte in Sri Lanka, England und Ghana. Seit 1972 arbeitete er in allgemeiner Praxis in Nova Scotia, Kanada. Er gesteht ein, dass er, obwohl er in eine Familie tiefgläubiger buddhistischer Eltern geboren wurde, sich erst sei 1975 der Dhamma-Praxis gewidmet hat, als die Umstände des Lebens ihn dazu führten, Zuflucht im dreifachen Juwel zu suchen. Er ist ein Unterstützer der buddhistischen Viharas in Washington D.C. und Toronto. [Quelle: Abhidhamma in der Praxis (Kandy: Buddhist Publication Society, 1985).]

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./4KB)

Der Ehrw. Mahasi Sayadaw (U Sobhana Mahathera) begann seine Studien an der monastischen Schule im ländlichen Burma. Im Alter von 12 Jahren wurde er als Novize ordiniert, und im Jahr 1923 nahm er die höhere Ordination auf sich. Nachdem er alle drei Grade der staatlichen Pali-Prüfungen abgeschlossen hatte, reiste er nach Mandalay, wo er unter einigen bekannten gelehrten Mönchen studierte. Dann studierte er Meditation mit U Narada und kehrte im Jahr 1941 in sein Heimatdorf zurück, wo er den systematischen Anwendungskurs der Satipatthana-Meditation einführte, für welchen er schließlich weltweit bekannt werden würde. Im Jahr 1949 zog er nach Rangoon, wo er für viele Jahre Meditation an einem internationalen Meditationszentrum lehrte. Im Zeitraum 1954-1956, beim sechsten Buddhistischen Konzil in Rangoon, übernahm er die Pflichten des Fragestellers (pucchaka) — dieselbe Rolle, die der Schüler des Buddha, Maha-Kassapa beim Ersten Buddhistischen Konzil etwa 2500 Jahre vorher übernommen hatte. [Quelle: Der Prozess der Einsicht (Kandy: Buddhist Publication Society, 1994).]

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Sammlung der Werke des Autors, die auf ZzE zur Verfügung stehen.

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Sammlung der Werke des Autors, die auf ZzE zur Verfügung stehen.

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Sammlung der Werke des Autors, die auf ZzE zur Verfügung stehen.

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Sammlung der Werke des Autors, die auf ZzE zur Verfügung stehen.

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Sammlung der Werke des Autors, die auf ZzE zur Verfügung stehen.

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05.10.2013

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</dt> (2005; 1 S./3KB)

Sayagyi U Ba Khin wurde in Rangoon, Burma geboren. Obwohl er ein talentierter junger Student war, zwang seine Familie ihn mit Druckmitteln, ein College-Stipendiat abzulehnen und statt dessen einen Lebensunterhalt zu erwerben; er trat bald in den Staatsdienst ein. Im Jahr 1937 lernte er Meditation von Saya Thetgyi, und obwohl Webu Sayadaw ihn im Jahr 1941 drängte, sich zu überlegen, Meditation zu lehren, geschah es nicht bis zehn Jahre darauf, dass er formal diese Rolle akzeptierte. Im Jahr 1950 gründete er die Vipassana-Gesellschaft des Buchhalterbüros, wo viele Leute, hauptsächlich im Staatsdienst tätige, Meditation lernen konnten. Im Jahr 1950 wirkte er mit an der Gründung zweier weiterer Organisationen, welche später zusammengefügt wurden, um zum Union of Burma Buddha Sasana Council zu werden, dem Hauptplanungs-Körper für das sechste Buddhistische Konzil, und im Jahr 1952 rief er das Internationale Meditationszentrum in Rangoon ins Leben. Er verließ eine herausragende Karriere im Staatsdienst im Jahr 1967 für den Ruhestand. Von dieser Zeit an bis zu seinem Tode im Jahr 1971 blieb er am I.M.C., um Meditation zu lehren. [Quelle: „Sayagyi U Ba Khin,“ Vipassana Research Institute, http://www.vri.dhamma.org/general/subk.html.]

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04.10.2013

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</dt> (1994; 2 S./4KB)

Manche Ihrer Ahnen und verstorbenen Lieben mögen als hungrige Geister Geburt genommen haben und nicht länger fähig sein sich selbst zu nähren. In diesem Gedicht erklärt Buddha, daß es für Ihr langfristiges Wohl - und dem der Erben - ist, daß Sie in Erinnerung mit Gaben ehren.

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04.10.2013

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</dt> (1997; 4 S./7KB)

Buddha erklärt Cunda, das wahre Selbstreinigung nicht durch das Vollziehen heiliger Rituale erfolgt, jedoch durch das Kultivieren der Geschicklichkeit in Gedanken, Worten und Taten.

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04.10.2013

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</dt> (2013; 4 S./8KB)

Mit Zugang zur Einsicht möchten wir die Großzügigkeit, die so vielen über Access to insight erfahren durften, so sie der englischen Sprache mächtig waren und sind, teilen und diese Großzügigkeit auch im deutschsprachigen Raum zugänglicher zu machen. Für die generelle Widmung hier und das Entstehen von ZzE siehe auch: „Segen,Widmung und Einleitung“. Dinge, und dazu gehört auch eine buddhistische Tradition, entstehen nicht von alleine, wie auch alle anderen Phänomene, und daher benötigt es viel ein Kraft und Einsatz, eine ganz andere „Welt“ vorzustellen, verständlich zu machen und zu erhalten. Wenn Sie Interesse, Zeit und vorallem Vertrauen in Großzügigkeit und heilsame Arbeit haben, ist Zugang zur Einsicht vielleicht ein Platz, an dem sie nicht nur Texte studieren und kennenlernen können, sondern auch aus Mitgefühl und Wohlwollen Ihre Hilfe und Kritik einbringen können. In weiterer Folge finden sie eine kurze Auflistung von Ideen und Vorschläge hier etwas beitragen zu können.

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04.10.2013

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</dt> (2005; 2 S./4KB)

Verzeichnis der Suttas im Petavatthu.

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03.10.2013

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</dt> (2012; 2 S./6KB)

Buddha unterrichtet einen Aussätzigen, der damit Stromgewinnung erreicht.

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03.10.2013

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</dt> (2005; 3 S./7KB)

Das Dhamma, die Wahrheit gelehrt von Buddha, ist unübersehbar ansteigend, durch ausdauernde Übung, gezeichnet. Buddha machte viele Male klar, das Erwachen nicht einfach wie ein Schuß ins Blaue, für einen ungeübten und unvorbereiteten Geist, passiert. Vielmehr spitz sich eine lange Reise über vielen Stufen zu…

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02.10.2013

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</dt> (2004; 2 S./4KB)

Fünf Eigenschaften des Gabengebens, die eine Person von Rechtschaffenheit auszeichnet.

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02.10.2013

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</dt> (1997; 2 S./5KB)

General Siha, bekannt für eine Großzügigkeit, fragt Buddha über die Früchte von Großzügigkeit, die man in diesem Leben erfahren kann. Buddha beschreibt vier solcher und ein Fünftes (frohe Wiedergeburt), die Siha nur aufgrund von Vertrauen annehmen kann.

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02.10.2013

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</dt> (2005; 6 S./8KB)

Und was ist der Schatz der Großzügigkeit?

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02.10.2013

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</dt> (2005; 2 S./4KB)

Dies Seiten laden Sie ein, einiger der grundlegenden Lehren Buddhas, so wie sie im Pali-Kanon präsentiert werden, zu erkunden. Jede Seite dieses Bereiches enthält eine Sammlung von kurzen Auszügen aus den Suttas (Lehrreden oder Zeremonien; siehe Sutta im Wörterverzeichnis) welche verschiedene Aspekte des einzelnen Themas vorstellen bzw. beschreiben.

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01.10.2013

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Iti 26 Geben

</dt> (2001; 11 S./12KB)

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01.10.2013

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</dt> (2010; 1 S./4KB)

Die acht Einzelnen, die der Gaben würdig sind.

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01.10.2013

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</dt> (1997; 2 S./5KB)

Im Besitz dieser Schätze und man hat ein Leben gelebt, daß nicht umsonst gelebt war.

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01.10.2013

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</dt> (1997; 2 S./4KB)

Eine Deva besucht Buddha und bringt einen lieblichen Vers über die Dringlichkeit von Geben dar.

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01.10.2013

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</dt> (2005; 2 S./5KB)

Bhikkhu Kantipalo (Laurence Mills) wurde erstmals als buddhistischer Mönchsnovize im Jahr 1959 in Indien eingeweiht, dann wurde er in Thailand im Jahr 1996 wieder eingeweiht. Im Jahr 1973 reiste er nach Australien, wo er im Jahr 1978 (gemeinsam mit Ayya Khema) Wat Buddha Dhamma gründete und wo er für viele Jahre als Assistenzlehrer diente. Er kehrte später zum Laienleben zurück und begründete mit das Citta Centre in Cairns, Australien. [Quelle: (Bodhikusuma Meditation Centre und Jewels Within the Heart: Verses of the Buddha's Teachings, von Laurence Khantipalo Mills (Chiang Mai: Silkworm Books, 1998).]

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de/news/news201310.txt · Zuletzt geändert: 2019/11/01 08:38 von Johann