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de:ptf:sangha

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Sangha

<docinfo_head>

Title: Sangha: sangha

Summary:

Sangha

<i>sangha</i>

zusammengestellt von

Access to Insight

Übersetzung ins Deutsche von:

Laien für ZzE

Alternative Übersetzung: noch keine vorhanden

<docinfo_head_end>

<p>In den Suttas wird das Wort <i>sangha</i> (wörtlich „Gruppe, Versammlung“) gewöhnlich in einer von zwei Weisen gebraucht: Es bezieht sich entweder auf die Gemeinschaft ordinierter Bhikkhus und Nonnen <i>(bhikkhu-sangha and bhikkhuni-sangha)</i> oder auf die Gemeinschaft der „Edlen“ <i>(ariya-sangha)</i> — Personen, die mindestens den <a class=„zzelink“ href=„http://zugangzureinsicht.org/html/lib/study/into_the_stream.html“>Stromeintritt</a>, die erste Stufe des Erwachens erlangt haben.

Die Definition <i>(ariya-sangha)</i>

<p>„Die Sangha der Schüler des Befreiten, die wohl praktiziert haben… die geradlinig praktiziert haben… die methodisch praktiziert haben… die meisterhaft praktiziert haben — in anderen Worten, die vier Arten [von edlen Schülern], wenn als Paare genommen, acht als individuelle Typen — sie sind die Sangha der Schüler des Befreiten: würdig der Gaben, würdig der Gastfreundschaft, würdig der Darbringungen, würdig des Respekts, das unvergleichliche Feld der Verdienste für die Welt.“</p> <p class=„cite“>— AN 11.12</p>

"Vier Typen von edlen Schülern..."

<p>„In dieser Gemeinschat von Bhikkhus gibt es Bhikkhus, welche Arahants sind, deren geistige Gärungen verendet sind, die die Erfüllung erlangt haben, die Aufgabe getan, die Bürde niedergelegt, das wahre Ziel, erreicht, die Fessel des Werdens vollkommen zerstört, und die durch wahre Erkenntnis befreit sind: solcher Art sind die Bhikkhus in dieser Gemeinschaft von Bhikkhus.

„In dieser Gemeinschaft von Bhikkhus gibt es Bhikkhus, welche mit dem Vernichten der fünf niederen Fesseln noch einmal [in den Reinen Bereichen] wiederkehren werden, um von dort vollkommen befreit zu werden, dazu bestimmt, nie wieder von jener Welt zurück zu kehren: solcher Art sind die Bhikkhus in dieser Gemeinschaft von Bhikkhus.

„In dieser Gemeinschaft von Bhikkhus gibt es Bhikkhus, welche mit dem Vernichten der [ersten] drei Fesseln und mit der Schwächung von Begierde, Abneigung und Wahn — bei nur noch einmaliger Rückkehr in diese Welt — dem Leiden ein Ende machen werden: solcher Art sind die Bhikkhus in dieser Gemeinschaft von Bhikkhus.

„In dieser Gemeinschaft von Bhikkhus gibt es Bhikkhus, welche mit dem Vernichten der [ersten] drei Fesseln Stromeingetretene sind, standfest, niemals mehr bestimmt für Zustände des Elends, dem Selbsterwachen entgegen schreitend: solcher Art sind die Bhikkhus in dieser Gemeinschaft von Bhikkhus.“</p> <p class=„cite“>— MN 118</p>

"...acht als individuelle Typen"

<p>„Ebenso wie der Ozean der Aufenthaltsort für solch mächtige Wesen wie diese ist: Wale, Wal-Esser und Wal-Essers-Esser; Asuras, Nāgas und Gandhabbas, und da in diesem Ozean, Wesen einhundert Meilen lang, zweihundert… dreihundert… vierhundert… fündhundert Meilen lang, sind; in gleicher Weise ist dieses Dhamma & Vinaya Behausung für solch mächtige Wesen wie diese: Stromeingetretene und jene, die üben, die Frucht des Stromeintritts, Einmalwiederkehrer und jene, die üben, die Frucht des Einmalwiederkehrens zu verwirklichen, Nichtmehrwiederkehrer und jene, die üben, die Frucht des Nichtmehrwiederkehrens zu verwirklichen, Arahants und jene, die üben, die Frucht der Arahantschaft zu verwirklichen… Dies ist die achte der verblüffenden und erstaunlichen Eigenschaften dieses Dhamma & Vinaya.“</p> <p class=„cite“>— Ud 5.5</p>

Würdig

<p>„Ein Bhikkhu, ausgestattet mit acht Eigenschaften ist würdig der Gaben, würdig der Gastfreundschaft, würdig der Darbringungen, würdig des Respekts, ein unvergleichliches Feld der Verdienste für die Welt. Welche acht?

[1] „Da ist der Fall, wo ein Bhikkhu tugendhaft ist. Er verweilt gezügelt im Einklang mit der Patimokkha, vollendet in seinem Verhalten und seinem Bereich der Aktivität. Er trainiert sich selbst, nachdem er die Übungsregeln auf sich genommen hat, indem er Gefahr in den geringsten Fehlern sieht.

[2] „Wenn ihm Nahrung gegeben wird, ob grob oder fein, isst er sie sorgsam, ohne sich zu beschweren.

[3] „Er empfindet Abscheu bei körperlichem Fehlverhalten, verbalem Fehlverhalten, geistigem Fehlverhalten, bei der Entwicklung von schlechten, ungeschickten [geistigen] Eigenschaften.

[4] „Er ist gefestigt und leicht im Umgang und belästigt nicht die anderen Bhikkhus.

[5] „Was immer für Tricks, Hinterhältigkeiten, Listen oder Täuschungen es in sich hat, zeigt er sie, wie sie wirklich sind, dem Lehrer oder seinen wissenskundigen Gefährten im heiligen Leben, so dass der Lehrer oder seine wissenskundigen Gefährten im heiligen Leben versuchen können, sie gerade zu richten.

[6] „In der Übung bringt er den Gedanken auf: 'Ob nun die anderen Bhikkhus üben wollen oder nicht, <i>Ich werde</i> hier üben.'

[7] „Wenn er geht, geht er den geraden Pfad; der gerade Pfad hier ist dies: rechte Ansicht, rechter Entschluss, rechte Sprache, rechte Handlung, rechte Lebensführung, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration.

[8] „Er verweilt mit seiner Beharrlichkeit erweckt, [mit dem Gedanken:] 'Gern würde ich das Fleisch und Blut in meinem Körper austrocknen lassen und bloß die Haut, Sehnen und Knochen zurücklassen,aber wenn ich nicht erreicht habe, was durch menschliche Standfestigkeit, menschliche Beharrlichkeit, menschliches Streben erreicht werden kann, wird da kein Nachlassen in meiner Beharrlichkeit sein.'“

„Ausgestattet mit diesen acht Eigenschaften ist ein Bhikkhu würdig der Gaben, würdig der Gastfreundschaft, würdig der Darbringungen, würdig des Respekts, ein unvergleichliches Feld der Verdienste für die Welt.“</p> <p class=„cite“>— AN 8.13</p>

<p>“„Mönche, diese Versammlung ist frei von eitlem Gerede und ist auf reinem Kernholz begründet: solcher Art ist diese Gemeinschaft von Mönchen, solcher Art ist diese Versammlung. Die Art von Versammlung, die würdig der Gaben ist, würdig der Gastfreunschaft, würdig der Darbietungen, würdig des Respekts, ein unvergleichliches Feld des Verdienstes für die Welt: solcher Art ist diese Gemeinschaft von Mönchen, solcher Art ist diese Versammlung. Diese Art der Versammlung, an welche gegeben ein kleines Geschenk groß wird, und ein großes Geschenk größer: solcher Art ist diese Gemeinschaft von Mönchen, solcher Art ist diese Versammlung. Die Art der Versammlung, die selten in der Welt zu sehen ist: solcher Art ist diese Gemeinschaft von Mönchen, solcher Art ist diese Versammlung — die Art von Versammlung, für die es wert wäre, viele Meilen zu reisen, mit Proviant für den Weg, um sie zu sehen.“</p> <p class=„cite“>— MN 118</p>

Eine erhabene Gemeinschaft

<p>„Unter was immer für Gemeinschaften oder Gruppen da sein mögen, wird die Sangha der Schüler des Tathagata als erhaben angesehen — d.h. die vier Typen [von edlen Schülern], wenn als Paare genommen, die acht, wenn als Personen genommen. Jene, die Vertrauen in die Sangha haben, haben Vertrauen in was erhaben ist; und für jene mit Vertrauen in das Erhabene werden erhaben die Resultate sein.“</p> <p class=„cite“>— Iti 90</p>

In Erinnerung Rufen der Sangha

<p>„Zu jeder Zeit, wenn ein Schüler der Edlen sich die Sangha in Erinnerung ruft, ist sein Geist nicht überwältigt von Begierde, nicht überwältigt von Abneigung, nicht überwältigt von Verblendung. Sein Geist ist gerade ausgerichtet, gegründet auf der Sangha. Und wenn sein Geist gerade ausgerichtet ist, gewinnt der Schüler der Edlen einen Sinn vom Ziel, gewinnt einen Sinn vom Dhamma, gewinnt Freude verbunden mit dem Dhamma. In einem, der freudvoll ist, kommt Verzückung auf. In einem, der verzückt ist, wird der Körper beruhigt. Einer, dessen Körper beruhigt ist, erfährt Gelassenheit. In einem Gelassenen wird der Geist konzentriert.“</p> <p class=„cite“>— AN 11.12</p>

<p>„Wenn ihr euch die Sangha in Erinnerung ruft, Bhikkhus, wird jegliche Angst, Schrecken oder Gänsehaut, die ihr habt, abgelegt sein.“</p> <p class=„cite“>— SN 11.3</p>

<p><b>Siehe auch:</b></p> <ul> <li><i>Zuflucht: Eine Einführung zu Buddha, Dhamma und Sangha</i> von Thanissaro Bhikkhu</li> <li>In den Strom (Studienführer)</li> </ul>

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<b>Herkunft:</b>

	<div id="F_sourceCopy">Quelle dieser Arbeit ist die Gabe mit der Access to Insight "Offline Edition 2012.09.10.14", letztmaliger Abgleich 12. März 2013, großzügig geteilt von John Bullitt und angeführt als: ©2005 Access to Insight.</div>
	<div id="F_sourceCopy_translation">Laien für ZzE</div>
	<div id="F_sourceEdition"></div>
	<div id="F_sourceTitle">Von jtb für Access to Insight erstellt.</div>
	<div id="F_atiCopy">Diese Ausgabe von Zugang zur Einsicht ist <img width="8" src="./../img/d2.png" alt="[dana/©]" class='cd'/>2013 (ATI 2005–2013).</div>
	<div id="F_zzeCopy">Übersetzungen, Publizierungen, Änderungen und Ergänzungen liegen im Verantwortungsbereich von <em>Zugang zur Einsicht</em>.</div>
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<div id="F_termsOfUse"><b>Umfang des Dhamma-Geschenkes: </b>Sie sind eingeladen, dieses Dhamma-Geschenk hier, und Ihre Verdienste damit, neben der eigenen Verwendung auch wieder als Dhamma-Geschenk zu vervielfachen (Anumodana) und in jedes dafür passende Medium zu kopieren, es umzuformatieren, zu drucken, publizieren und zu verteilen, vorausgesetzt: (1) Sie machen Kopien usw. verfügbar, <em>ohne eine Gegenleistung</em> zu verlangen; (2) Sie kennzeichnen klar, daß jedes Ergebnis aus dieser Arbeit (inkl. Übersetzungen) aus diesem Dokument stammt; und (3) Sie fügen diesen hier angeführten "Umfang des Dhamma-Geschenkes" jeder Kopie oder Abwandlung aus diesem Werk bei. Alles, was darüber hinaus geht, ist hier nicht gegeben.		Für eine ausführliche Erklärung, siehe [[de:faq#copyright|FAQ]].
</div>
<div id="F_citation"><b>Wie das Dokument anzuführen ist</b> (ein Vorschlag): "Sangha: <i>sangha</i>", zusammengestellt von  Access to Insight. <i>Access to Insight</i>, 31 August 2012, [[http://www.accesstoinsight.org/ptf/sangha.html|http://www.accesstoinsight.org/ptf/sangha.html]] . Übernommen am 12 März 2013 (Offline Edition 2012.09.10.14), übersetzt von Laien für ZzE und am 05.04.2014 wiederveröffentlicht von <i>Zugang zur Einsicht</i> auf 

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de/ptf/sangha.txt · Zuletzt geändert: 2018/10/30 18:06 von Johann