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de:tipitaka:sut:an:an05:an05.106.than

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Phāsu Sutta: Behaglich

Phāsu Sutta

Summary: Wie kann ein Mönch friedvoll in einer Gemeinschaft von Möchen leben.

AN 10.106 PTS: A iii 132

Phāsu Sutta: Behaglich

(Phāsuvihāra Sutta: Behagliches Verweilen CSCD, PTS)

übersetzt aus dem Pali vom

Ehrw. Ṭhānissaro Bhikkhu

Übersetzung ins Deutsche von:

Samana Johann

Alternative Übersetzung: noch keine vorhanden

Zu einer Begebenheit verweilte der Befreite in Kosambī, in Ghositas Kloster. Da ging der Ehrw. Ānanda zum Befreiten, und nach Ankunft, sich vor ihm verneigt habend, setzte er sich an eine Seite. Als er dort saß, sagte er zum Befreiten: „In welchem Ausmaß, Herr, mag jemand, wenn mit der Saṅgha von Bhikkhus lebend, behaglich leben?

„Ānanda, wenn ein Bhikkhu selbst vollkommen in Tugend ist, aber nicht jemand ist, der andere im Bezug auf gehobene Tugend konfrontiert, ist es in diesem Ausmaß, wenn mit der Saṅgha von Bhikkhus lebend, daß er behaglich leben würde.“

„Wäre da ein anderer Weg, Herr, mit welchem, wenn mit der Saṅgha von Bhikkhus lebend, jemand behaglich leben würde?“

„Da wäre, Ānanda“, sagte der Befreite. „Wenn ein Bhikkhu selbst vollkommen in Tugend ist, aber nicht jemand ist, der andere im Bezug auf gehobene Tugend konfrontiert, und wenn dabei bleibt auf sich selbst zu achten, aber nicht daran hält auf andere zu achten, ist es zu diesem Ausmaß, wenn mit der Saṅgha von Bhikkhus lebend, daß er behaglich leben würde.“

„Wäre da ein anderer Weg, Herr, mit welchem, wenn mit der Saṅgha von Bhikkhus lebend, jemand behaglich leben würde?“

„Da wäre, Ānanda“, sagte der Befreite. „Wenn ein Bhikkhu selbst vollkommen in Tugend ist, aber nicht jemand ist, der andere im Bezug auf gehobene Tugend konfrontiert, und wenn dabei bleibt auf sich selbst zu achten, aber nicht daran hält auf andere zu achten; und wenn er wenig-bekannt ist, aber nicht aufgewühlt über den Mangel an Bekanntheit ist, ist es zu diesem Ausmaß, wenn mit der Saṅgha von Bhikkhus lebend, daß er behaglich leben würde.“

„Wäre da ein anderer Weg, Herr, mit welchem, wenn mit der Saṅgha von Bhikkhus lebend, jemand behaglich leben würde?“

„Da wäre, Ānanda“, sagte der Befreite. „Wenn ein Bhikkhu selbst vollkommen in Tugend ist, aber nicht jemand ist, der andere im Bezug auf gehobene Tugend konfrontiert, und wenn dabei bleibt auf sich selbst zu achten, aber nicht daran hält auf andere zu achten; und wenn er wenig-bekannt ist, aber nicht aufgewühlt über den Mangel an Bekanntheit ist; und wenn er wie er möchte, ohne Schwierigkeiten, ohne Mühen, die vier Jhānas, die gehobene Geisteszustände sind, und angenehme Aufenthalte im Hier-und-Jetzt, erlangen kann, ist es zu diesem Ausmaß, wenn mit der Saṅgha von Bhikkhus lebend, daß er behaglich leben würde.“

„Wäre da ein anderer Weg, Herr, mit welchem, wenn mit der Saṅgha von Bhikkhus lebend, jemand behaglich leben würde?“

„Da wäre, Ānanda“, sagte der Befreite. „Wenn ein Bhikkhu selbst vollkommen in Tugend ist, aber nicht jemand ist, der andere im Bezug auf gehobene Tugend konfrontiert, und wenn dabei bleibt auf sich selbst zu achten, aber nicht daran hält auf andere zu achten; und wenn er wenig-bekannt ist, aber nicht aufgewühlt über den Mangel an Bekanntheit ist; und wenn er wie er möchte, ohne Schwierigkeiten, ohne Mühen, die vier Jhānas, die gehobene Geisteszustände sind, und angenehme Aufenthalte im Hier-und-Jetzt, erlangen kann; und wenn, mit den Enden von Ausflüssen, er in die ausfußfreie Wesensbefreiung und Weisheitsbefreiung eintritt und verweilt, sie selbst direkt, genau im Hier-und-Jetzt erkannt und verwirklicht habend, ist es zu diesem Ausmaß, wenn mit der Saṅgha von Bhikkhus lebend, daß er behaglich leben würde. Und ich sage Euch Ānanda, was jeden anderen Aufenthalt höher und erhabener als diesen betrifft, ist da keiner.“

Siehe auch: AN 10.17 ; AN 10.99.


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de/tipitaka/sut/an/an05/an05.106.than.txt · Zuletzt geändert: 2019/10/30 13:23 von Johann