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Nagara Sutta

<docinfo_head>

Title: Nagara Sutta: Die Festung

Summary: Sieben Qualitäten, welche für die wahrste Art von Heimatsicherheit, entwickelt werden müssen.

/

AN 7.63

PTS: A iv 106

					</div>

Nagara Sutta: Die Festung

übersetzt aus dem Pali von

Thanissaro Bhikkhu

Übersetzung ins Deutsche von:

Samana Johann

Alternative Übersetzung: {{de:img:letter.jpg?30}}]]

<docinfo_head_end>

<p>„Bhikkhus, wenn eine königliche Grenzlandfestung gut mit sieben Erfordernissen einer Festung versorgt ist, und gewollt, ohne Schwierigkeiten, ohne Mühe, die vier Arten von Nahrung erlangen kann, dann wird gesagt, daß diese dies Festung nicht, von äußeren Feinden oder betrügerischen Verbündeten, zunichte gemacht werden kann.

„Und mit welchen sieben Erfordernissen einer Festung, ist sie gut versorgt?

„Da ist der Fall, daß eine königliche Grenzlandfestung einen Grundungspfahl hat, tief verwurzelt, gut eingebettet, unbewegbar und unerschütterlich. Mit dieser ersten Erfordernis einer Festung, ist sie gut, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, ausgerüstet.

„Weiters hat die königliche Grenzlandfestung einen Graben, tief wie auch breit. Mit dieser zweiten Erfordernis einer Festung, ist sie gut, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, ausgerüstet.

„Weiters hat die Königliche Grenzlandfestung eine umschließende Straße, hoch wie auch breit. Mit dieser dritten Erfordernis einer Festung, ist sie gut, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, ausgerüstet.

„Weiters hat die Königliche Grenzlandfestung viele Waffen gelagert, Speere wie auch Dinge zum Schleudern. Mit dieser vierten Erfordernis einer Festung, ist sie gut, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, ausgerüstet.

„Weiters hat die Königliche Grenzlandfestung innerhalb eine große Arme stationiert, Elefantentruppen, Kavallerie, Wagenlenker, Bogenschützen, einteilende Offiziere, Soldaten der Versorgungstruppen, gewöhnliche Schützen, berühmte Prinzen, Führungshelden, Infanterie und Sklaven. Mit dieser fünften Erfordernis einer Festung, ist sie gut, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, ausgerüstet.

„Weiters hat die Königliche Grenzlandfestung einen Torwächter, weise, erfahren, intelligent, um jene außen zu halten, die er nicht kennt, und jene hinein zu lassen, die er kennt. Mit dieser sechsten Erfordernis einer Festung, ist sie gut, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, ausgerüstet.

„Weiters hat die Königliche Grenzlandfestung Festungswalle: hoch und dick und komplett mit Pflaster bedeckt. Mit dieser siebenden Erfordernis einer Festung, ist sie gut, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, ausgerüstet.

„Dieses sind die sieben Erfordernissen einer Festung, mit dier sie gut versorgt ist.

„Und welches sind die vier Arten von Nahrungen, die sie gewollt, ohne Schwierigkeiten, ohne Mühe, aufbringen kann?

„Da ist der Fall, das eine königliche Grenzlandfestung ein großes Lager an Gras, Holz und Wasser, für das Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen jener innen, und zum Abwehren jener außen, hat. Weiters hat sie ein großes Lager an Reis und Gerste, für das Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen jener innen, und zum Abwehren jener außen. Weiters hat sie ein großes Lager an Sesam, Kichererbsen und anderen Bohnen, für das Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen jener innen, und zum Abwehren jener außen. Weiters hat sie ein großes Lager an Stärkungsmittel, Ghee, frische Butter, Öl, Honig, Melasse und Salz, für das Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen jener innen, und zum Abwehren jener außen. Dieses sind die vier Arten von Nahrung, die sie gewollt, ohne Schwierigkeiten, ohne Mühe, aufbringen kann.

„Wenn eine königliche Grenzlandfestung gut mit sieben Erfordernissen einer Festung versorgt ist, und gewollt, ohne Schwierigkeiten, ohne Mühe, die vier Arten von Nahrung erlangen kann, dann wird gesagt, daß diese dies Festung nicht, von äußeren Feinden oder betrügerischen Verbündeten, zunichte gemacht werden kann.

„In selber Weise, Bhikkhus, wenn ein Schüler der Noblen mit sieben wahren Qualitäten <i>(saddhamma)</i> bestückt ist, und gewollt, ohne Schwierigkeiten, ohne Mühen, die vier Jhanas, erhöhte geistige Zustände, die mit einem angenehmen Aufenthalt in Hier-und-Jetzt versorgen, erlangen kann, wird von ihm gesagt ein Schüler der Noblen zu sein, einer der nicht von Mara zunichte gemacht werden kann, vom Bösen nicht zunichte gemacht werden kann.

„Nun, mit welchen sieben wahren Qualitäten ist er bestückt?

So wie die königliche Grenzlandfestung einen Grundungspfahl hat, tief verwurzelt, gut eingebettet, unbewegbar und unerschütterlich, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren: In selber Weise hat ein Schüler der Noblen Überzeugung, ist von des Tathagatas Erwachen überzeugt: 'Wahrlich, der Befreite ist würdig und rechtens Selbst-Erwacht, vollkommen in Wissen und Verhalten, gutgegangen, ein Kenner des Kosmos, ein unübertroffener Zügler jener Personen, die zu zügeln bereit sind, Lehrer von menschlichen und himmlischen Lebewesen, erwacht, gesegnet.' Mit Überzeugung, als seinen Gründungspfahl, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. Mit dieser wahren Qualität ist er bestückt.

So wie die königliche Grenzlandfestung, einen Graben, tief wie auch breit, hat, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren: In selber Weise hat ein Schüler der Noblen einen Sinn von Scham. Er fühlt sich beschämt [mit dem Gedanken am Beteiligen] im körperlichen Fehlverhalten, sprachlichem Fehlverhalten, geistigen Fehlverhalten. Er fühlt sich beschämt in schlechte, ungeschickte Handlungen zu fallen. Mit Scham, als seinen Graben, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. Mit dieser zweiten wahren Qualität ist er bestückt.

So wie die königliche Grenzlandfestung eine umschließende Straße, hoch wie auch breit, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, hat: In selber Weise hat ein Schüler einen Sinn von Besorgnis. Er fühlt sich besorgt um [das Leiden kommend von den Resultaten von] körperliches Fehlverhalten, sprachliches Fehlverhalten, geistiges Fehlverhalten. Er fühlt sich besorgt, in böse, ungeschickte Handlungen zu fallen. Mit Besorgnis, als seine umschließende Straße, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. Mit dieser dritten wahren Qualität ist er bestückt.

So wie die königliche Grenzlandfestung viele Waffen gelagert hat, Speere wie auch Dinge zum Schleudern, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, ausgerüstet, hat: In selber Weise hat ein Schüler der Noblen viel gehört, hat sich behalten, was er gehört hat, hat, was er gehört hat, gelagert. Was immer da Lehren ,vorzüglich am Beginn, vorzüglich in der Mitte, vorzüglich am Ende, sind, in deren Bedeutung und Ausdruck, das Heilige Leben, das gänzlich vollständig und rein ist, ausrufend: deren hat er oft zugehört, sie behalten, besprochen, angehäuft, mit seinem Geist untersucht, und gut, in Begriffen von Ansicht, durchdrungen. Mit Belehrtheit, als seine Waffen, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. Mit dieser vierten wahren Qualität ist er bestückt.

So wie die königliche Grenzlandfestung innerhalb eine große Arme stationiert, Elefantentruppen, Kavallerie, Wagenlenker, Bogenschützen, einteilende Offiziere, Soldaten der Versorgungstruppen, gewöhnliche Schützen, berühmte Prinzen, Führungshelden, Infanterie und Sklaven, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, ausgerüstet, hat: In selber Weise ist in einem Schüler der Noblen Beharrlichkeit, für das Ablegen von ungeschickten geistigen Qualitäten und sich geschickten geistigen Qualitäten annehmend, aufgekommen, er ist standfest, gefestigt in seiner Anstrengung, seine Pflichten, im Bezug von geschickten Qualitäten, nicht einschränkend. Mit Beharrlichkeit, als seine Arme, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. Mit dieser fünften wahren Qualität ist er bestückt.

So wie die königliche Grenzlandfestung einen Torwächter, weise, erfahren, intelligent, um jene außen zu halten, die er nicht kennt, und jene hinein zu lassen, die er kennt, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, hat: In selber Weise ist ein Schüler der Noblen achtsam, höchst sorgfältig, erinnert sich und ruft sich selbst Dinge in den Geist, die vor langem getan und gesagt wurden. Mit Achtsamkeit, als seinen Torwächter, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. Mit dieser sechsten wahren Qualität ist er bestückt.

So wie die königliche Grenzlandfestung Festungswalle: hoch und dick und komplett mit Pflaster bedeckt, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, hat: In selber Weise ist ein Schüler der Noblen einsichtig, bestückt mit Einsicht, die zum Aufkommen des Zieles führt, nobel, durchdringend, zum rechten Ende von Streß führend. Mit Einsicht als sein bedeckendes Pflaster, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. Mit dieser siebenten wahren Qualität ist er bestückt.

„Dieses sind die sieben wahren Qualitäten, mit denen er bestückt ist.

„Und welches sind die vier Jhanas, erhöhte geistige Zustände, die mit einem angenehmen Aufenthalt, im Hier-und-Jetzt versorgen, welcher er gewollt, ohne Schwierigkeiten, ohne Mühe, aufbringen kann?

So wie eine königliche Grenzlandfestung ein großes Lager an Gras, Holz und Wasser, für das Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen jener innen, und zum Abwehren jener außen, hat, in selber Weise, der Schüler der Noblen, recht zurückgezogen von Sinnesvergnügen, zurückgezogen von ungeschickten Qualitäten, in das erste Jhana eintritt und verweilt, Verzücken und Wohl, geboren aus Rückzug, begleitet von gerichtetem Gedanken und Erwägung, für sein eigenes Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen, und um in Ungebundenheit zu landen.

So wie eine königliche Grenzlandfestung ein großes Lager an Reis und Gerste, für das Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen jener innen, und zum Abwehren jener außen, hat, in selber Weise, der Schüler der Noblen, mit den Stillen von gerichtetem Gedanken und Erwägung, in das zweite Jhana eintritt und verweilt, Verzücken und Wohl, geboren aus Gelassenheit, Einigung des Wesens, frei von gerichtetem Gedanken und Erwägung, innere Sicherheit, für sein eigenes Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen, und um in Ungebundenheit zu landen.

So wie eine königliche Grenzlandfestung ein großes Lager an Sesam, Kichererbsen und anderen Bohnen, für das Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen jener innen, und zum Abwehren jener außen, hat, in selber Weise, der Schüler der Noblen, mit dem Schwinden von Verzücken, er gleichmütig verbleibt, achtsam und wachsam, und Wohl mit dem Körper wahr nimmt. Er betritt und verweilt im dritten Jhana, von dem die Noblen erklären: 'Gleichmütig und achtsamen, hat er einen angenehmen Aufenthalt', für sein eigenes Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen, und um in Ungebundenheit zu landen.

So wie eine königliche Grenzlandfestung ein großes Lager an Stärkungsmittel, Ghee, frische Butter, Öl, Honig, Melasse und Salz, für das Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen jener innen, und zum Abwehren jener außen, hat, in selber Weise, der Schüler der Noblen, mit dem Ablegen von Wohl und Weh, so wie mit dem früheren Verschwinden von Hochgefühl und Bedrängnis, in das vierte Jhana eintritt und verweilt, Reinheit von Gleichmut und Achtsamkeit, Weder-Wohl-noch-Weh, für sein eigenes Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen, und um in Ungebundenheit zu landen.

„Dieses sind die vier Jhanas, erhöhte geistige Zustände, die mit einem angenehmen Aufenthalt, im Hier-und-Jetzt versorgen, welcher er gewollt, ohne Schwierigkeiten, ohne Mühe, aufbringen kann.

„Wenn ein Schüler der Noblen mit diesen sieben wahren Qualitäten bestückt ist, und gewollt, ohne Schwierigkeiten, ohne Mühen, diese vier Jhanas, erhöhte geistige Zustände, die mit einem angenehmen Aufenthalt in Hier-und-Jetzt versorgen, erlangen kann, wird von ihm gesagt ein Schüler der Noblen zu sein, einer der nicht von zunichte gemacht werden kann, vom Bösen nicht zunichte gemacht werden kann.“</p>

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<b>Herkunft:</b>

	<div id="F_sourceCopy">Quelle dieser Arbeit ist die Gabe mit der Access to Insight "Offline Edition 2012.09.10.14", letztmaliger Abgleich 12. März 2013, großzügig geteilt von John Bullitt und angeführt als: ©2004 Thanissaro Bhikkhu.</div>
	<div id="F_sourceCopy_translation">Übersetzt ins Deutsche: sj, 1. Jänner 2016.</div>
	<div id="F_sourceEdition"></div>
	<div id="F_sourceTitle">Übernommen von einem File, bereitgestellt vom Übersetzer.</div>
	<div id="F_atiCopy">Diese Ausgabe von Zugang zur Einsicht ist <img width="8" src="./../../../img/d2.png" alt="[dana/©]" class='cd'/>2013-2016 (ATI 2004-2012).</div>
	<div id="F_zzeCopy">Übersetzungen, Publizierungen, Änderungen und Ergänzungen liegen im Verantwortungsbereich von <em>Zugang zur Einsicht</em>.</div>
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<div id="F_termsOfUse"><b>Umfang des Dhamma-Geschenkes: </b>Sie sind eingeladen, dieses Dhamma-Geschenk hier, und Ihre Verdienste damit, neben der eigenen Verwendung auch wieder als Dhamma-Geschenk zu vervielfachen (Anumodana) und in jedes dafür passende Medium zu kopieren, es umzuformatieren, zu drucken, publizieren und zu verteilen, vorausgesetzt: (1) Sie machen Kopien usw. verfügbar, <em>ohne eine Gegenleistung</em> zu verlangen; (2) Sie kennzeichnen klar, daß jedes Ergebnis aus dieser Arbeit (inkl. Übersetzungen) aus diesem Dokument stammt; und (3) Sie fügen diesen hier angeführten "Umfang des Dhamma-Geschenkes" jeder Kopie oder Abwandlung aus diesem Werk bei. Alles, was darüber hinaus geht, ist hier nicht gegeben. Für eine ausführliche Erklärung, siehe [[de:faq#copyright|FAQ]].
</div>
<div id="F_citation"><b>Wie das Dokument anzuführen ist</b> (ein Vorschlag): "Nagara Sutta: Die Festung" (AN 7.63), übersetzt aus dem Pali von  Thanissaro Bhikkhu. <i>Access to Insight</i>, 9 Juli 2010, [[http://www.accesstoinsight.org/tipitaka/an/an07/an07.063.than.html|http://www.accesstoinsight.org/tipitaka/an/an07/an07.063.than.html]] . Übernommen am 10 September 2012 (Offline Edition 2012.09.10.14), ins Deutsche übersetzt von sj, und am 1. Jänner 2016 wiederveröffentlicht von <i>Zugang zur Einsicht</i> auf: [[http://www.zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/an/an07/an07.063.than.html|http://www.zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/an/an07/an07.063.than.html]] Zitat entnommen am: 

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Anumodanā puñña kusala!

de/tipitaka/sut/an/an07/an07.063.than.txt · Zuletzt geändert: 2018/10/28 12:52 von Johann