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de:tipitaka:sut:dn:dn.09.0.than

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Potthapada Sutta

<docinfo_head>

Title: Potthapada Sutta: Über Potthapada

Summary: url=index.html#dn.09.0.than Der wandernde Asket Potthapada legt dem Buddha eine Menge an Fragen über die Natur von Vorstellung dar. Der Buddha klärt diese Angelegenheit, im Aufzeigen der grundlegenden Konzentrationsmeditation, und zeigt wie dieses zur endgültigen Beendigung von Vorstellung führen kann.

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DN 9

PTS: D i 178

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Potthapada Sutta: Über Potthapada

übersetzt aus dem Pali von

Thanissaro Bhikkhu

Übersetzung ins Deutsche von:

Samana Johann

Alternative Übersetzung: {{de:img:letter.jpg?30}}]]

<docinfo_head_end>

<h1>Einleitung des Autors</h1> <p>Dieses Sutta porträtiert zwei Arten, wie der Buddha auf strittige Angelegenheiten seiner Tage erwiderte. Die erste Art, dargestellt mit seiner Beigabe zu der Diskussion über die völlige Beendigung von Vorstellung, war es, die Begriffe der Diskussion zu übernehmen, doch diese in seine eigene Bedeutung zu investieren, und dann zu versuchen, die Diskussion für die Ausübung, die zur Beendigung von Vorstellung führt, zu wenden. Die zweite Art, dargestellt durch seine Behandlung, ob der Kosmos ewig ist, usw., war diese Angelegenheit als unnütz für das Erwachen zu erklären, und es zu verweigern eine Position zu diesen einzunehmen.

Zahlreiche andere Suttas, so wie MN 63, MN 72und AN 10.93, zeigen den Buddha und seine Schüler die zweite Art anzuwenden. Dieses Sutta ist dahingehend außergewöhnlich, da es den Buddha, die erste Art zu verwenden, darstellt. Viele der technischen Begriffe, die hier verwendet werden, so wie 'die Vorstellung einer verfeinerten Wahrheit, der Gipfel der Vorstellung, das wachsame Schritt-für-Schritt-Erlangen der endgültigen Beendigung von Vorstellung, die Anschaffung von einem Selbst', sind nirgendwo sonst im Kanon zu finden. Am Ende des Sutta beschreibt er diese als 'der Welts Bezeichnungen, der Welts Ausdrücke, der Welts Wege des Sprechens, der Welts Beschreibungen, mit denen der Tathagata sich ausdrückt, jedoch ohne diese zu ergreifen.' Mit anderen Worte nimmt er sie für den Zweck in die Hand, und läßt sie dann los. So sind diese nicht als seine zentralen Lehren zu betrachten. Anstelle sollten dieses als Beispiele für sein Vermögen, die Sprache seiner Gesprächspartner, für seinen Zweck aufzunehmen, gelesen werden. Aus diesem Grund wird diese Sutta am Bester erst dann gelesen, wenn Sie zuerst andere Suttas gelesen haben, und sie mit den zentraleren Konzepten der Lehren Buddhas, bekannt sind.

Besonders interessant hier ist des Buddhas Behandlung der drei „Anschaffungen eines Selbst“. Das erste, das grobe Selbst, bezieht sich auf den gewöhnlichen, alltäglichen Sinn von Identifikation mit dem eigenen Körper. Die zwei folgenden, die geistgemachte und formlose Anschaffung, bezieht sich auf einen Sinn von Selbst, der in der Meditation entwickelt werden kann. Die geistgemachte Anschaffung kann aus der Erfahrung des geistgemachten Körpers, dem „Astralkörper“ resultieren, welches eine der Kräfte darstellt, die durch die Konzentrationsausübung entwickelt werden kann. Die formlose Anschaffung kann aus jeder der formlosen Zustände der Konzentration resultieren, so wie etwa eine Erfahrung von unendlichem Raum, unendlichem Bewußtsein, oder Nichtsheit. Auch wenn Meditierende, im Erfahren dieser Zustände, annehmen mögen, daß sie auf ihr „wahres Ich“ gestoßen sind, ist der Buddha bedacht anzumerken, daß diese Anschaffungen sind, und das diese nicht mehr das wahre Selbst sind, als es der Körper ist. Sie sind nur für die Zeit, in der man sich mit denen identifiziert, ein Selbst. Der Buddha geht weiter und sagt, daß er das Dhamma zum Zwecke des Ablegens aller Anschaffungen von Selbts lehrt: „sodaß, wenn Ihr es ausübt, trübende geistige Qualitäten abgelegt sein werden, strahlende Qualitäten wachsen werden, und ihr in die Anhäufung und Reichhaltigkeit von Einsicht eintreten und verbleiben werdet, es für Euch selbst verwirklicht, im Hier-und-Jetzt.“</p>

<p>Ich habe gehört, daß der Befreite zu einer Begebenheit nahe Savatthi, in Jetas Hain, Anathapindikas Kloster verweilte. Nun zu dieser Begebenheit hatte Potthapada, Wanderer, zusammen mit einem Gefolge von etwa 300 Wanderer, Resistenz in der Unterredungshalle, nahe dem Tindukabaum im Einzelpavillonpark von Königin Mallika, eingenommen. Dann betrat der Befreite, früh am Morgen, seine Roben und Schale nehmend, Savatthi um Almosen. Da kam ihm der Gedanke auf: „Während es noch zu früh ist, um nach Savatthi für Almosen hineinzugehen, warum gehe ich nicht zur Unterredungshalle nahe dem Tindukabaum, im Einzelpavillonpark von Königin Mallika, um Potthapada, den Wanderer, zu sehen?“ So ging er zur Unterredungshalle nahe dem Tindukabaum, im Einzelpavillonpark von Königin Mallika.

Nun zu diesem Anlaß saß Potthapada, der Wanderer, mit seinem großen Gefolge von Wanderern, zusammen, alle großen Lärm und Krach machend, viele Arten von tierischen Themen der Unterhaltung besprechend: Unterhaltungen über Könige, Räuber und Staatsminister; Armen, Einberufungen und Gefechte; Speise und Trank; Gewänder, Möbel, Verzierungen und Duftstoffe; Verwandte; Fahrzeuge; Siedlungen, Dörfer, Städte, das Land; Frauen und Helden; der Tratsch der Straße und Brunnen; Erzählungen von den Toten; Erzählungen der Vielfalt; die Erschaffung der Welt und der See; Gespräche ob Dinge existieren oder nicht. Dann sah Potthapada, der Wanderer, den Befreiten aus der Ferne kommen, und ihn sehend, dämpfte er sein Gefolge: „Seit still, gute Herren. Macht keinen Lärm. Hier kommt Gotama, der Besinnliche. Er liebt Ruhe, und spricht im Lob über Ruhe. Vielleicht, wenn er unsere Gruppe als ruhig wahrnimmt, mag er es als würdig erachten, unserer Weg zu kommen.“ So fielen die Wanderer in Stille.

Dann ging der Befreite zu Potthapada, und Potthapada sagte zu ihm: „Kommt, Befreiter. Willkommen, Befreiter. Es ist lange Zeit her, daß der Befreite seine Wege verlassen hat um hierher zu kommen. Setzt Euch, Befreiter. Dieser Sitz wurde bereitgestellt.“ So setzte sich der Befreite auf den gerichteten Sitz. Potthapada, einen niedrigeren Sitz einnehmend, saß an einer Seite. Als er dort saß, sprach der Befreite zu ihm: „Für welches Thema der Unterhaltung, habt Ihr Euch hier zusammengefunden? In Mitten welchen Themas der Unterhaltung, wurdet Ihr unterbrochen?“

Als das gesagt wurde, erwiderte Potthapada: „Macht Euch, Herr, nicht viel aus dem Thema der Unterhaltung, für welches wir uns hier versammelt haben. Es wäre nicht schwierig für den Befreiten, darüber später zu hören. Die letzten Tage ist eine Diskussion, unter vielen Sekten der Brahmanen und Besinnlichen, versammelt und zusammen sitzend in der Unterredungshalle, betreffend der völligen Beendigung von Vorstellung: 'Wie ist da die völlige Beendigung von Vorstellung?' aufgekommen. Im Bezug auf dieses sagen manche: 'Einer Persons Vorstellung kommt ohne Grund, ohne Ursache, auf und vergeht. Wenn sie aufkommt, ist man vorstellend. Wenn sie vergeht, ist man nicht vorstellend.'(1) Das ist wie eine Gruppe die völlige Beendigung von Vorstellung beschreibt.

„Dann sagte jemand anderer: 'Nein, das ist nicht so wie es ist. Vorstellung ist einer Persons Selbst, welches kommt und geht. Wenn es kommt, ist man vorstellend. Wenn es geht, ich man nicht vorstellend.' Das ist wie eine Gruppe die völlige Beendigung von Vorstellung beschreibt.

„Dann sagen jemand anderer: 'Nein, das ist nicht so wie es ist, denn da sind Brahmanen und Besinnliche von großer Kraft, großer Macht. Sie ziehen Vorstellung in eine Person hinein und hinaus. Wenn sie sie hineinziehen, ist man vorstellend. Wenn sie sie herausziehen, ist man nicht vorstellend.' Das ist wie eine Gruppe die völlige Beendigung von Vorstellung beschreibt.

„Dann sagen jemand anderer: 'Nein, das ist nicht so wie es ist, denn da sind Devas von großer Kraft, großer Macht. Sie ziehen Vorstellung in eine Person hinein und hinaus. Wenn sie sie hineinziehen, ist man vorstellend. Wenn sie sie herausziehen, ist man nicht vorstellend.' Das ist wie eine Gruppe die völlige Beendigung von Vorstellung beschreibt.

„Dann kam die Erinnerung an den Befreiten in mir auf: 'Ah, der Befreite! Ah, der Gutgegangene, der doch sicher gut-geschickt in dieser Sache ist.' Der Befreite ist geschickt und kundig in der völligen Beendigung von Vorstellung. Was also, Herr, ist die völlige Beendigung von Vorstellung?“

„In diesem Zusammenhang, Potthapada, liegen jenen Brahmanen und Besinnlichen, die sagen, daß einer Persons Vorstellung ohne Ursache, ohne Grund, aufkommt und vergeht, von Anfang an falsch. Warum ist das? Weil einer Persons Vorstellung aus einer Ursache, einem Grund, aufkommt und vergeht. Durch Ausübung kommt eine Vorstellung auf, und durch Ausübung vergeht eine anderer Vorstellung. Und was ist diese Ausübung?

„Da ist der Fall, in dem ein Tathagata in der Welt erscheint, würdig und rechtes Selbsterwacht. [wie in DN 2]

„Dieses ist wie ein Bhikkhus vollständig in Tugend ist…

„Sehend, daß diese fünf Hindernisse in ihm abgelegt worden sind, wird er freudig. Freudig, wird er verzückt. Verzückt wächst sein Körper gestillt. Sein Körper gestillt, ist er empfindend gegenüber Wohl. Wohl fühlend, wird sein Geist konzentriert.

„Recht zurückgezogen von Sinnesvergnügen, zurückgezogen von ungeschickten geistigen Qualitäten, tritt ein und verweilt der Bhikkhu im ersten Jhana: Verzücken und Wohl, geboren aus Rückzug, begleitet von gerichtetem Gedanken und Erwägung. Seine frühere Vorstellung Sinnlichkeit endet, und zu diesem Anlaß, ist a eine verfeinerte Wahrheit von Verzücken und Wohl, geboren aus Rückzug. Zu diesem Anlaß ist er einer, der sich eine verfeinerte Wahrheit von Verzücken und Wohl, geboren aus Rückzug, vorstellt. Und so ist es, daß mit der Ausübung eine Vorstellung aufkommt, und mit Ausübung andere Vorstellung endet.

„Dann, mit dem Stillen von gerichtetem Gedanken und Erwägung, tritt ein und verweilt der Bhikkhu im zweiten Jhana: Verzügen und Wohl, geboren aus Gestilltheit, Einigung des Wesens, frei von gerichtetem Gedanken und Erwägung, innere Sicherheit. Seine frühere Vorstellung einer verfeinerten Wahrheit von Verzücken und Wohl, geboren aus Rückzug, endet, und zu diesem Anlaß ist da eine Vorstellung einer verfeinerten Wahrheit von Verzügen und Wohl, geboren aus Konzentration. Zu diesem Anlaß ist er einer der sich eine verfeinerte Wahrheit von Verzücken und Wohl, geboren aus Konzentration, vorstellt. Und so ist es, daß mit der Ausübung eine Vorstellung aufkommt, und mit Ausübung andere Vorstellung endet.

„Und dann, mit dem Schwinden von Verzücken, verbleibt er gleichmütig, achtsam und wachsam, und nimmt Wohl mit dem Körper wahr. Er tritt ein und verweilt im dritten Jhana, von dem die Noblen erklären: 'Gleichmütig und achtsamen, hat er einen angenehmen Verbleib.' Seine frühere Vorstellung einer verfeinerten Wahrheit von Verzücken und Wohl, geboren aus Konzentration, endet, und zu diesem Anlaß ist da eine Vorstellung der verfeinerten Wahrheit von Gleichmut. Zu diesem Anlaß ist er einer, der sich eine verfeinerte Wahrheit von Gleichmut vorstellt. Und so ist es, daß mit der Ausübung eine Vorstellung aufkommt, und mit Ausübung andere Vorstellung endet.

„Und dann mit dem Ablegen von Wohl und Weh, wie mit dem früheren Verschwinden von Hochgefühl und Bedrängnis, tritt ein und verweilt der Bhikkhu im vierte Jhana: Reinheit von Gleichmuts und Achtsamkeit, Weder-Wohl-noch-Weh. Seine frühere Vorstellung einer verfeinerten Wahrheit von Gleichmut endet, und zu diesem Anlaß ist da eine verfeinerte Wahrheit von Weder-Wohl-noch-Weh. Zu diesem Anlaß ist er einer, der sich eine verfeinerte Wahrheit von Weder-Wohl-noch-Weh vorstellt. Und so ist es, daß mit der Ausübung eine Vorstellung aufkommt, und mit Ausübung andere Vorstellung endet.

„Und dann, mit dem völligen Überwinden der Vorstellungen von [körperlicher] Form, mit dem Verschwinden der Vorstellung von Widerstand, und Vorstellungen der Vielfalt nicht beachtend, 'Unendlicher Raum' [vorstellend], tritt ein und verweilt der Bhikkhu in der Dimension der Unendlichkeit von Raum. Seine frühere Vorstellung einer verfeinerten Wahrheit von weder Wohl noch Weh endet, und zu diesem Anlaß ist da eine Vorstellung von einer verfeinerten Wahrheit der Dimension der Unendlichkeit von Raum. Zu diesem Anlaß ist er einer, der sich eine verfeinerte Wahrheit von der Dimension der Unendlichkeit von Raum vorstellt. Und so ist es, daß mit der Ausübung eine Vorstellung aufkommt, und mit Ausübung andere Vorstellung endet.

„Und dann, mit dem völligen Überwinden der Dimension der Unendlichkeit von Raum, 'unendliches Bewußtsein' [vorstellend], tritt ein und verweilt der Bhikkhu in der Dimension der Unendlichkeit des Bewußtseins. Seine frühere Vorstellung einer verfeinerten Wahrheit der Dimension der Unendlichkeit von Raum endet, und zu diesem Anlaß, ist er einer, der sich eine verfeinerte Wahrheit der Unendlichkeit des Bewußtseins vorstellt. Und so ist es, daß mit der Ausübung eine Vorstellung aufkommt, und mit Ausübung andere Vorstellung endet.

„Und dann, mit dem völligen Überwinden der Dimension der Unendlichkeit des Bewußtsein, 'Da ist Nichts' [denkend], tritt ein und verweilt der Bhikkhu in der Dimension der Nichtsheit. Seine frühere Vorstellung einer verfeinerten Wahrheit der Dimension der Unendlichkeit von Bewußtsein endet, und zu diesem Anlaß, ist da eine Vorstellung der verfeinerten Wahrheit der Dimension von Nichtsheit. Und so ist es, daß mit der Ausübung eine Vorstellung aufkommt, und mit Ausübung andere Vorstellung endet.(2)

„Nun, wenn ein Bhikkhus hier sich vorstellend ist, dann von dort nach dort, Schritt für Schritt, berührt er den Gipfel der Vorstellung. So er am Gipfel der Vorstellung verbleibt, kommt ihm der Gedanke auf: 'Denken ist schlecht für mich. Nichtdenken ist besser für mich. Wenn ich denken und wollen würde, wurde diese meine Vorstellung enden, und eine gröbere Vorstellung wurde erscheinen. Was wäre, wenn ich weder denken noch wollen würde?'(3) So denkt er weder, noch will er, und so er weder denkt noch will, endet diese Vorstellung,(4) und eine andere, gröbere Vorstellung erscheint nicht. Dieses, Potthapada, ist wie da das wachsame(5) Schritt-für-Schritt-Erlangen der völligen Beendigung von Vorstellung ist.

„Nun was denkt Ihr, Potthapada, habt Ihr jemals zuvor von solch einer wachsamen Schritt-für-Schritt-Erlangung der völligen Beendigung von Vorstellung gehört?“

„Nein, Herr. Und hier ist, wie ich das Dhamma, gelehrt vom Befreiten, verstehen: 'Wenn ein Bhikkhus hier sich vorstellend ist, dann von dort nach dort, Schritt für Schritt, berührt er den Gipfel der Vorstellung. So er am Gipfel der Vorstellung verbleibt, kommt ihm der Gedanke auf: „Denken ist schlecht für mich. Nicht denken ist besser für mich. Wenn ich denken und wollen würde, wurde diese meine Vorstellung enden, und eine gröbere Vorstellung wurde erscheinen. Was wäre, wenn ich weder denken noch wollen würde?“ So denkt er weder, noch will er, und so er weder denkt noch will, endet diese Vorstellung, und eine andere, gröbere Vorstellung erscheint nicht. Dieses, Potthapada, ist wie da das wachsame Schritt-für-Schritt-Erlangen der völligen Beendigung von Vorstellung ist.'“

„Das ist richtig, Potthapada.“

„Doch, Herr, beschreibt der Befreite einen Gipfel der Vorstellung, oder viele Gipfel der Vorstellung?“

„Potthapada, ich beschreibe einen Gipfel der Vorstellung, und viele Gipfel der Vorstellung.“

„Und wie beschreibt der Befreite einen Gipfel der Vorstellung, und viele Gipfel der Vorstellung?“

„Auf welche Weise auch immer, einer Beendigung berührt, Potthapada, das ist die Art, wie ich den Gipfel der Vorstellung beschreibe.(6) Diese ist, wie ich einen Gipfel der Vorstellung, und viele Gipfel der Vorstellung beschreibe.“

„Nun, Herr, kommt Vorstellung zuerst auf, und Wissen danach, oder kommt Wissen zuerst auf, und Vorstellung danach, oder kommt Vorstellung und Wissen gleichzeitig auf?“

„Potthapada, Vorstellung kommt zuerst auf, und Wissen danach. Und das Aufkommen von Wissen, kommt von dem Aufkommen von Vorstellung. Einer erkennt: 'Es ist in Abhängigkeit von dem,(7) daß mein Wissen aufgekommen ist.' Durch diese Reihe von Begründung, kann man erkennen wie Vorstellung zuerst aufkommt, und Wissen danach, und wie das Aufkommen von Wissen, vom Aufkommen von Vorstellung kommt.“

„Nun, Herr, ist Vorstellung einer Persons Selbst, oder ist Vorstellung ein Ding, und Selbst ein anderes?“

„Welches Selbst erhebt Ihr, Potthapada?“

<a id=„dhatu4“ name=„dhatu4“></a>„Ich erhebe ein grobes Selbst, von Form besessen, aus den vier großen Beständen [Erde, Wasser, Feuer und Wind] gemacht, an körperlicher Nahrung nährend.“

„Dann, Potthapada, wäre Euer Selbst grob, von Form besessen, aus den vier großen Beständen gemacht, an körperlicher Nahrung nährend. Dies der Fall seiend, wäre dann für Euch, Vorstellung eine Sache, und Selbst eine andere. Und es ist aufgrund dieser Reihe an Begründung, daß man erkennen kann, wie Verstellung ein Ding sein wird, und Selbst ein anderes: selbst wenn da dieses grobe Selbst verbleibt, von Form besessen, aus den vier großen Beständen gemacht, kommt eine Vorstellung für diese Person auf, wenn eine andere dahinscheidet. Es ist durch diese Reihe von Begründung, daß einer erkennen kann, wie Vorstellung ein Ding, und das Selbst ein anderes, sein wird.“

„Dann, Herr, erhebe ich ein geistgemachtes Selbst, vollständig in all seinen Teilen, nicht minder in seinen Fähigkeiten.“(8)

„Dann, Potthapada, wäre Euer Selbst, vollständig in all seinen Teilen, nicht minder in seinen Fähigkeiten. Dieses der Fall seiend, wäre dann für Euch, Vorstellung eine Sache, und Selbst eine andere. Und es ist aufgrund dieser Reihe an Begründung, daß man erkennen kann, wie Vorstellung ein Ding sein wird, und Selbst ein anderes: selbst wenn da dieses geistgemachtes Selbst verbleibt, in all seinen Teilen, nicht minder in seinen Fähigkeiten, kommt eine Vorstellung für diese Person auf, wenn eine andere dahinscheidet. Es ist durch diese Reihe von Begründung, daß einer erkennen kann, wie Vorstellung ein Ding, und das Selbst ein anderes, sein wird.“

„Dann, Herr, erhebe ich ein formloses Selbst, aus Vorstellung gemacht.“

„Dann, Potthapada, würde Euer Selbst formlos und aus Vorstellung gemacht sein. Dieses der Fall seiend, wäre dann für Euch, Vorstellung eine Sache, und Selbst eine andere. Und es ist aufgrund dieser Reihe an Begründung, daß man erkennen kann, wie Vorstellung ein Ding sein wird, und Selbst ein anderes: selbst wenn da dieses formlose Selbst verbleibt, aus Vorstellung gemacht, kommt eine Vorstellung für diese Person auf, wenn eine andere dahinscheidet. Es ist durch diese Reihe von Begründung, daß einer erkennen kann, wie Vorstellung ein Ding, und das Selbst ein anderes, sein wird.“

„Ist es für mich möglich zu wissen, Herr, ob Vorstellung einer Persons Selbst ist, oder ob Vorstellung eine Ding ist, und Selbst ein anderes?“

„Potthapada, andere Ansichten habend, andere Ausübungen, andere Befriedigungen, andere Ziele, andere Lehrer, ist es schwer für Euch zu wissen, ob Vorstellung einer Persons Selbst ist, oder ob Vorstellung ein Ding ist, und Selbst ein anderes.“

Gut so, Herr, wenn andere Ansichten, andere Ausübungen, andere Befriedigungen, andere Lehrer habend, es schwer für mich zu wissen ist, ob Vorstellung einer Persons Selbst, oder Vorstellung ein Ding, und Selbst ein anderes, ist es dann der Fall, daß der Kosmos ewig ist, das nur dieses wahr ist, und alles in anderer Weise wertlos ist?“

„Potthapada, ich habe nicht erklärt, daß der Kosmos ewig ist, daß nur dieses wahr ist, und alles in anderer Weise wertlos ist.“

„Dann ist es der Fall, daß der Kosmos nicht ewig ist, daß nur dieses wahr ist, und alles in anderer Weise wertlos ist?“

„Potthapada, ich habe nicht erklärt, daß der Kosmos nicht ewig ist, daß nur dieses wahr ist, und alles in anderer Weise wertlos ist.“

„Dann ist es der Fall, daß der Kosmos endlich ist… der Kosmos unendlich… die Seele und der Körper das Selbe sind… die Seele ein Ding, und der Körper ein anderes… nach dem Tod, ein Tathagata existiert… nach dem Tod, ein Tathagata nicht existiert… nach Tod ein Tathagata, beides, existiert und nicht existiert… nach dem Tod, ein Tathagata, weder existiert, noch nicht existiert, daß nur diese Wahr ist, und alles in anderer Weise wertlos? “

„Potthapada, ich habe nicht erklärt, daß nach dem Tod, ein Tathagata weder existiert, noch nicht existiert, und alles in anderer Weise wertlos ist.“

„Aber warum hat der Befreite diese Dinge nicht erklärt?“

„Weil diese nicht förderlich für das Ziel sind, nicht förderlich für das Dhamma, nicht Grundlage des Heiligen Lebens. Sie führen nicht zur Ernüchterung, zu Nichtbegehren, zur Beendigung, zu Stille, zu direktem Wissen, zum Selbsterwachen, zur Ungebundenheit. Das ist, warum ich diese nicht erklärt habe.“

„Und was <i>hat</i> der Befreite erklärt?“

„Ich habe erklärt, daß 'Dieses ist Streß'… 'Dieses ist der Ursprung von Streß'… 'Dieses ist die Beendigung von Streß'… 'Dieses ist der Pfad der Ausübung, der zur Beendigung von Streß führt.'

„Und warum hat der Befreite diese Dinge erklärt?“

„Weil diese förderlich für das Ziel sind, förderlich für das Dhamma, Grundlage des Heiligen Lebens. Sie führen zur Ernüchterung, zu Nichtbegehren, zur Beendigung, zu Stille, zu direktem Wissen, zum Selbsterwachen, zur Ungebundenheit. Das ist warum ich diese erklärt habe.“

„So ist es, Befreiter. So ist es, Oh Gutgegangener. Gut nun, es ist Zeit für den Befreiten, zu tun wie es ihm paßt.“

Dann erhob sich der Befreite von seinem Sitz und ging.

Nun, nicht lange nach dem er gegangen war, spotteten die Wanderer, von allen Seiten, mit höhnischen Worten über Potthapada: „So was immer Gotama, der Besinnliche sagt, Herr Potthapada sich an jedem seiner Worte erfreut: 'So ist es, Befreiter. So ist es, Oh Gutgegangener.' Aber <i>wir</i> verstehen Gotama, den Besinnlichen, nicht als irgend eine grundsätzliche Lehrer gelehrt zu haben, ob nun der Kosmos unendlich oder der Kosmos endlich ist… ob nach dem Tod, ein Tathagata weder existiert, oder nicht existiert.“

Als dieses gesagt war, erwiderte Potthapada, der Wanderer, den Wanderern: „Auch ich verstehe Gotama, den Besinnlichen, nicht als irgend eine grundsätzliche Lehre gelehrt zu haben, ob nun der Kosmos unendlich, oder der Kosmos endlich ist… ob, nach dem Tod, ein Tathagata weder existiert, noch nicht existiert. Aber Gotama, der Besinnliche beschreibt eine wahre, echte und genaue Ausübung, begründet im Dhamma, und übereinstimmend mit dem Dhamma. Und wenn eine wahre, echte und genaue Ausübung, begründet im Dhamma, und übereinstimmend mit dem Dhamma, erklärt wird, warum sollte eine verständige Person, so wie ich, sich nicht an der Gutgesprochenheit von Gotama, dem Besinnlichens gutgesprochenen Worten erfreuen?“

Dann, zwei oder drei Jahre später, gingen Citta, der Elefantenabrichtersohn und Potthapada zu Befreiten. Und mit Ankunft, verneige sich Citta vor dem Befreiten und setzte sich an eine Seite, während Potthapada, der Wanderer, den Befreiten zuvorkommend grüßte. Nach dem Austausch von freundlichen Grüßen und Höflichkeiten, setzte er sich an eine Seite. Als er dort saß, sprach er zum Befreiten: „An dem anderen Tag, nicht lange nachdem der Befreite gegangen war, spotteten die Wanderer, von allen Seiten, mit höhnischen Worten über mich: 'So was immer Gotama, der Besinnliche sagt, Herr Potthapada sich an jedem seiner Worte erfreut: So ist es, Befreiter. So ist es, Oh Gutgegangener.“ Aber <i>wie</i> verstehen Gotama, den Besinnlichen, nicht als irgend eine grundsätzliche Lehrer gelehrt zu haben, ob nun der Kosmos unendlich oder der Kosmos endlich ist… ob nach dem Tod, ein Tathagata weder existiert, oder nicht existiert.'

„Als dieses gesagt war, erwiderte ich den Wanderern: 'Auch ich verstehe Gotama, den Besinnlichen, nicht als irgend eine grundsätzliche Lehre gelehrt zu haben, ob nun der Kosmos unendlich, oder der Kosmos endlich ist… ob, nach dem Tod, ein Tathagata weder existiert, noch nicht existiert. Aber Gotama, der Besinnliche beschreibt eine wahre, echte und genaue Ausübung, begründet im Dhamma, und übereinstimmend mit dem Dhamma. Und wenn eine wahre, echte und genaue Ausübung, begründet im Dhamma, und übereinstimmend mit dem Dhamma, erklärt wird, warum sollte eine verständige Person, so wie ich, sich nicht an der Gutgesprochenheit von Gotama, dem Besinnlichens gutgesprochenen Worten erfreuen?'“

[Der Buddha:] „Potthapada, all diese Wanderer sind blind und haben keine Augen. Ihr alleine, unter denen habt Augen. Ich habe einige Lehren, als grundsätzlich seiend, gelehrt und verkündet, und manche Lehren als nichtgrundsätzlich. Und welches sind die Lehren, die ich als nichtgrundsätzlich seiend gelehrt und verkündet habe? [Die Aussage das] 'Der Kosmos ist ewig', habe ich als, eine nichtgrundsätzliche Lehre seiend, gelehrt und verkündet. [Die Aussage das] 'Der Kosmos ist nicht ewig'… 'Der Kosmos ist endlich'… 'Der Kosmos unendlich'… 'Die Seele und der Körper das Selbe sind'… 'Die Seele ein Ding, und der Körper ein anderes'… 'Nach dem Tod, ein Tathagata existiert'… 'Nach dem Tod, ein Tathagata nicht existiert… 'Nach Tod ein Tathagata, beides, existiert und nicht existiert'… 'Nach dem Tod, ein Tathagata, weder existiert, noch nicht existiert', habe ich als eine nichtgrundsätzliche Lehre seiend gelehrt und verkündet. Und warum habe ich diese Lehren, als nichtgrundsätzlich seiend gelehrt und verkündet? Weil diese nicht förderlich für das Ziel sind, nicht förderlich für das Dhamma, nicht Grundlage des Heiligen Lebens. Sie führen nicht zur Ernüchterung, zu Nichtbegehren, zur Beendigung, zu Stille, zu direktem Wissen, zum Selbsterwachen, zur Ungebundenheit. Das ist warum ich diese, als nichtgrundsätzlich seiend, gelehrt und verkündet habe.

„Und was habe ich, als grundsätzliche Lehren seiend, gelehrt und verkündet? [Die Aussage das] 'Dieses ist Streß', habe ich, als eine grundsätzliche Lehre seiend, gelehrt und verkündet. [Die Aussage das] 'Dieses ist der Ursprung von Streß'… 'Dieses ist die Beendigung von Streß'… 'Dieses ist der Pfad der Ausübung, der zur Beendigung von Streß führt', habe ich, als eine grundsätzliche Lehre seiend, gelehrt und verkündet. Und warum habe ich diese Lehren, als grundsätzlich seiend, gelehrt und verkündet? Weil diese förderlich für das Ziel sind, förderlich für das Dhamma, Grundlage des Heiligen Lebens. Sie führen zur Ernüchterung, zu Nichtbegehren, zur Beendigung, zu Stille, zu direktem Wissen, zum Selbsterwachen, zur Ungebundenheit. Das ist warum ich diese, als grundsätzlich seiend, gelehrt und verkündet habe.

„Da sind einige Brahmanen und Besinnliche, mit einer Lehrmeinung und Ansicht, wie diese: 'Nach dem Tod, ist das Selbst ausschließlich glücklich und frei von Krankheiten.' Ich habe diese aufgesucht und sie gefragt: 'Ist es war, daß Ihr solch eine Lehrmeinung und Ansicht, wie diese, habt: „Nach dem Tod, ist das Selbst ausschließlich glücklich und frei von Krankheiten“? Als dieses gefragt, erwiderten sie: 'Ja.' So fragte ich sie: 'Aber verweilt Ihr, eine ausschließlich glückliches Selbst, und frei von Krankheit, zu kennen?' Als dieses gefragt war, sagten sie: 'Nein.' So fragte ich ich sie: 'Aber Ihr ward Euch einmal einem ausschließlich glücklichem Selbst, und ohne Krankheiten, für einen Tag oder eine Nacht, oder für einen halben Tag, oder eine halbe Nacht, bewußt?' Als dieses gefragt, sagten sie: 'Nein.' So fragte ich sie: 'Aber Ihr habt die Stimmen von Devas gehört, geboren in einer ausschließlich glücklichen Welt, sagend: „Übt geradlinig, meine Lieben, für die Verwirklichung einer ausschließlich glücklichen Welt, denn es war durch solch eine Ausübung, daß wir selbst, in einer ausschließlich glücklichen Welt, wiedergeboren wurden“?' Als dieses gefragt, sagten sie: 'Nein.'

„So was denkt Ihr, Potthapada, wenn dieses der Fall ist, stellen sich die Worte dieser Brahmanen und Besinnlichen nicht als nicht überzeugend heraus?“

„Ja, Herr. Wenn dieses der Fall ist, stellen sich die Worte dieser Brahmanen und Besinnlichen, als nicht überzeugend heraus.“

„Potthapada, und wenn ein Mann sagen würde: 'Ich bin in die schönste Frau in diesem Landes verliebt', und andere Leute würden sagen: 'Gut, mein guter Mann, diese schönste Frau in diesem Land, in die Ihr verliebt sein: Wißt Ihr, ob sie von der Kriegerkarste, der Priesterkarste, der Händlerkarste, oder der Arbeiterkarste ist?', und, wenn dieses gefragt, würde er sagen: 'Nein.' Dann würden sie zu ihm sagen: 'Nun gut, kennt Ihr ihren Namen und Sippennamen? Ob sie groß, klein, oder von mittlerer Größe ist? Ob sie dunkel, hell, oder rothäutig ist? Wißt Ihr, aus welcher Siedlung, oder Dorf, oder Stadt, sie kommt?' Wenn dieses gefragt, würde er sagen: 'Nein.' Dann würden sie zu ihm sagen: 'So habt Ihr die Frau, in die Ihr verliebt seid, niemals gekannt oder gesehen?' Wenn dieses gefragt, würde er sagen: 'Ja.'

„So was denkt Ihr, Potthapada, wenn dieses der Fall ist, stellen sich die Worte dieses Mannes nicht als nicht überzeugend heraus?“

„Ja, Herr…“

„In der selben Weise sind da manche Brahmanen und Besinnliche mit einer Lehrmeinung und Ansicht wie dieses: 'Nach dem Tod, ist das Selbst ausschließlich glücklich und frei von Krankheiten.' … Stellen sich die Worte dieser Brahmanen und Besinnlichen nicht als nicht überzeugend heraus?“

„Ja, Herr…“

Potthapada, es ist als ob ein Mann an einer Wegkreuzung eine Treppe für das Hochsteigen zu einem Palast bauen würde, und andere Leute würden ihn fragen: 'Gut, mein guter Mann, dieser Palast, für den Ihr eine Treppe baut: Wißt Ihr, ob er im Osten, Westen, Norden, oder Süden von hier ist? Ob er hoch, niedrig oder dazwischen ist?', und wenn dieses gefragt, er sagen würde: 'Nein.' Dann würden Sie zu ihm sagen: 'So kennt Ihr den Palast, für den Ihr eine Treppe baut, nicht, und habt ihn noch nie gesehen?' Als dieses gefragt, würde er sagen: 'Ja.'

„So was denkt Ihr, Potthapada, wenn dieses der Fall ist, stellen sich die Worte dieses Mannes nicht als nicht überzeugend heraus?“

„Ja, Herr…“

„In der selben Weise sind da manche Brahmanen und Besinnliche mit einer Lehrmeinung und Ansicht wie dieses: 'Nach dem Tod, ist das Selbst ausschließlich glücklich und frei von Krankheiten.' … Stellen sich die Worte dieser Brahmanen und Besinnlichen nicht als nicht überzeugend heraus?“

„Ja, Herr. Wenn dieses der Fall ist, stellen sich die Worte dieser Brahmanen und Besinnlichen, als nicht überzeugend heraus.“

„Potthapada, da sind diese drei Anschaffungen von einem Selbst: Die grobe Anschaffung von einem Selbst, die geistgemachte Anschaffung von einem Selbst, und die formlose Anschaffung von einem Selbst.(9) Und was ist die grobe Anschaffung von einem Selbst? Von Form besessen, aus den vier großen Beständen gemacht: Diese ist die grobe Anschaffung von einem Selbst. Und was ist die geistgemachte Anschaffung von einem Selbst? Besessen von Form, geistgemacht, vollständig in all seinen Teilen, nicht minder in seiner Fähigkeit: Dieses ist die geistgemachte Anschaffung eines Selbst. Und was ist die formlose Anschaffung von einem Selbst? Formlos, und aus Vorstellung gemacht: Diese ist die formlose Anschaffung von einem Selbst.

„Ich lehre das Dhamma für das Ablegen der groben Anschaffung von einem Selbst, sodaß, wenn Ihr es ausübt, trübende geistige Qualitäten abgelegt werden, strahlende geistige Qualitäten wachsen werden, und Ihr in die Anhäufung und Reichhaltigkeit von Einsicht eintretet und verweilt, es für Euch selbst wissend und verwirklicht, im Hier-und-Jetzt. Wenn Euch der Gedanke aufkommen sollte das, wenn trübende geistige Qualitäten abgelegt sind, und strahlende geistige Qualitäten gewachsen, und man in die Anhäufung und Reichhaltigkeit von Einsicht eintritt und verweilt, es für Euch selbst wissend und verwirklicht, im Hier-und-Jetzt, habend, eines Verbleib streßreich/schmerzvoll ist, solltest Ihre es nicht in dieser Weise sehen. Wenn trübende geistige trübende geistige Qualitäten abgelegt sind, und strahlende geistige Qualitäten gewachsen, und man in die Anhäufung und Reichhaltigkeit von Einsicht eintritt und verweilt, es für Euch selbst wissend und verwirklicht, im Hier-und-Jetzt, habend, ist da Freude, verzücken, Gestilltheit, Achtsamkeit, Wachsamkeit, und ein angenehmer/glücklicher Verbleib.

„Ich lehre auch das Dhamma für das Ablegen der geistgemachten Anschaffung von einem Selbst… für das Ablegen der formlosen Anschaffung von einem Selbst, sodaß, wenn Ihr es ausübt, trübende geistige Qualitäten abgelegt werden, strahlende geistige Qualitäten wachsen werden, und Ihr in die Anhäufung und Reichhaltigkeit von Einsicht eintretet und verweilt, es für Euch selbst wissend und verwirklicht, im Hier-und-Jetzt. Wenn Euch der Gedanke aufkommen sollte das, wenn trübende geistige Qualitäten abgelegt sind, und strahlende geistige Qualitäten gewachsen, und man in die Anhäufung und Reichhaltigkeit von Einsicht eintritt und verweilt, es für Euch selbst wissend und verwirklicht, im Hier-und-Jetzt, habend, eines Verbleib streßreich/schmerzvoll ist, solltest Ihre es nicht in dieser Weise sehen. Wenn trübende geistige trübende geistige Qualitäten abgelegt sind, und strahlende geistige Qualitäten gewachsen, und man in die Anhäufung und Reichhaltigkeit von Einsicht eintritt und verweilt, es für Euch selbst wissend und verwirklicht, im Hier-und-Jetzt, habend, ist da Freude, verzücken, Gestilltheit, Achtsamkeit, Wachsamkeit, und ein angenehmer/glücklicher Verbleib.

„In der Vergangenheit bin ich gefragt worden: 'Was, Freund, ist die grobe Anschaffung von einem Selbst, für dessen Ablegen Ihr das Dhamma so lehrt, daß wenn Ihr es ausübt, trübende geistige Qualitäten abgelegt sein werden, strahlende geistige Qualitäten wachsen werden, und Ihr in die Anhäufung und Reichhaltigkeit von Einsicht eintretet und verweilt?' Wenn dieses gefragt, würde ich antwortet: '<i>Dieses</i>, Freund, ist die grobe Anschaffung eines Selbst, für dessen Ablegen ich das Dhamma lehre…'

„In der Vergangenheit bin ich gefragt worden: 'Was, Freund, ist die geistgemachte Anschaffung von einem Selbst… die formlose Anschaffung von einem Selbst, für dessen Ablegen Ihr das Dhamma so lehrt, daß wenn Ihr es ausübt, trübende geistige Qualitäten abgelegt sein werden, strahlende geistige Qualitäten wachsen werden, und Ihr in die Anhäufung und Reichhaltigkeit von Einsicht eintretet und verweilt?' Wenn dieses gefragt, würde ich geantwortet haben: '<i>Dieses</i>, Freund, ist die formlose Anschaffung eines Selbst, für dessen Ablegen ich das Dhamma lehre…'

„Was denkt Ihr, Potthapada. Wenn dieses der Fall ist, würden sich diese Worte nicht als überzeugend herausstellen?“

„Ja, Herr. Wenn dieses der Fall ist, stellen sich jene Worte als überzeugend heraus.“

„Potthapada, es ist als ob ein Mann an einer Wegkreuzung eine Treppe für das Hochsteigen zu einem Palast bauen würde, und andere Leute würden ihn fragen: 'Gut, mein guter Mann, dieser Palast, für den Ihr eine Treppe baut: Wißt Ihr, ob er im Osten, Westen, Norden, oder Süden von hier ist? Ob er hoch, niedrig oder dazwischen ist?' Er würde sagen: '<i>Dieses</i>, Freunde, ist der Palast, zu dem ich eine Treppe baue. Die Treppe ist genau unter dem Palast.'

„Was denkt Ihr, Potthapada. Wenn dieses der Fall ist, würden sich die Worte dieses Mannes nicht als überzeugend herausstellen?“

„Ja, Herr…“

„In selber Weise bin ich in der Vergangenheit gefragt worden: 'Was, Freund, ist die grobe Anschaffung von einem Selbst… die geistgemachte Anschaffung von einem Selbst… die formlose Anschaffung von einem Selbst, für dessen Ablegen Ihr das Dhamma lehrt…?' Wenn dieses gefragt, würde ich antwortet: '<i>Dieses</i>, Freund, ist die formlose Anschaffung eines Selbst, für dessen Ablegen ich das Dhamma lehre…'

„Was denkt Ihr, Potthapada. Wenn dieses der Fall ist, würden sich diese Worte nicht als überzeugend herausstellen?“

„Ja, Herr. Wenn dieses der Fall ist, stellen sich jene Worte als überzeugend heraus.“

Als dieses gesagt war, sagte Citta, der Elefantenabrichtersohn zum Befreiten: „Wenn da eine grobe Anschaffung von einem Selbst ist, ist es in diesem Fall dann, daß eines geistgemachte Anschaffung von einem Selbst und formlose Anschaffung von einem Selbst null und nichtig sind, und nur eines grobe Anschaffung von einem Selbst wahr ist? Und wenn da eine geistgemachte Anschaffung von einem Selbst ist, ist es in diesem Fall dann, daß eines grobe Anschaffung von einem selbst und formlose Anschaffung von einem Selbst, null und nichtig sind, und nur eines geistgemachte Anschaffung von einem Selbst wahr ist? Und wenn da eine formlose Anschaffung eines Selbst ist, ist es in diesem Fall dann, daß eines grobe Anschaffung von einem Selbst und geistgemachte Anschaffung von einem Selbst, null und nichtig sind, und nur eines formlose Anschaffung von einem Selbst wahr ist?“

„Citta, wenn da eine grobe Anschaffung von einem Selbst ist, wird sie weder als eine geistgemachte Anschaffung von einem Selbst, noch als eine formlose Anschaffung von einem Selbst zugeordnet. Sie ist nur als eine grobe Anschaffung von einem Selbst zugeordnet. Wenn da eine geistgemachte Anschaffung von einem Selbst ist, wird sie weder als eine grobe Anschaffung von einem Selbst, noch als eine formlose Anschaffung von einem Selbst zugeordnet. Sie ist nur als eine geistgemachte Anschaffung von einem Selbst zugeordnet. Wenn da eine formlose Anschaffung von einem Selbst ist, wird sie weder als eine grobe Anschaffung von einem Selbst, noch als eine geistgemachte Anschaffung von einem Selbst zugeordnet. Sie ist nur als eine formlose Anschaffung von einem Selbst zugeordnet.

„Angenommen sie wurden Euch fragen: 'Habt Ihr in der Vergangenheit existiert? Habt Ihr nicht nicht existiert? Werdet Ihr in der Zukunft existieren? Werdet Ihr nicht nicht existieren? Existiert Ihr nun? Existiert Ihr nicht nicht?' So gefragt, wie wurdet Ihr antworten?“

“… So gefragt, Herr, würde ich antworten: 'Ich existierte in der Vergangenheit. Ich existierte nicht nicht. Ich werde in der Zukunft existieren. Ich werde nicht nicht existieren. Ich existiere nun. Ich existiere nicht nicht.'… Dieses ist, wie ich antworten würde.“

„Angenommen, Citta, sie würden Euch fragen: 'Was immer Eure vergangene Anschaffung von einem Selbst: Ist diese alleine Eure wahre Anschaffung von einem Selbst, während die zukünftige und gegenwärtige null und nichtig sind? Was immer Eure zukünftige Anschaffung von einem Selbst: Ist diese alleine Eure wahre Anschaffung von einem Selbst, während die vergangene und gegenwärtige null und nichtig sind? Was immer Eure gegenwärtige Anschaffung von einem Selbst: Ist diese alleine Eure wahre Anschaffung von einem Selbst, während die vergangene und zukünftige null und nichtig sind?' So gefragt, wie würdet Ihr antworten?“

“…So gefragt, Herr, würde ich antworten: 'Was immer meine vergangene Anschaffung von einem Selbst: zu dieses Anlaß, war dieses alleine meine wahre Anschaffung von einem Selbst, während die zukünftige und gegenwärtige null und nichtig waren. Was immer meine zukünftige Anschaffung von einem Selbst: zu diesem Anlaß, wird dieses alleine meine wahre Anschaffung von einem Selbst sein, während die zukünftige und gegenwärtige null und nichtig sein werden. Was immer meine gegenwärtige Anschaffung von einem Selbst: zu diesem Anlaß, ist dieses alleine meine wahre Anschaffung von einem Selbst, während die vergangene und zukünftige null und nichtig sind.

„In selber Weise, Citta, wenn da eine grobe Anschaffung von einem Selbst ist… Sie ist nur als eine grobe Anschaffung von einem Selbst zugeordnet. Wenn da eine geistgemachte Anschaffung von einem Selbst ist… Wenn da eine formlose Anschaffung von einem Selbst ist, wird sie weder als eine grobe Anschaffung von einem Selbst, noch als eine geistgemachte Anschaffung von einem Selbst zugeordnet. Sie ist nur als eine formlose Anschaffung von einem Selbst zugeordnet.

Genau wie Milch von einer Kuh kommt, Topfen von der Milch, Butter vom Topfen, Ghee von der Butter, und die Sahne von Ghee vom Ghee. Wenn da Milch ist, wird sie nicht als Topfen, Butter, Ghee, oder Sahne von Ghee zugeordnet. Sie wird nur als Milch zugeordnet. Wenn da Topfen ist… Wenn da Butter ist… Wenn da Ghee ist… Wenn da die Sahne von Ghee ist, wird sie nicht als Milch, Topfen, Butter oder Ghee zugeordnet. Sie wird nur als Sahne von Ghee zugeordnet.

„In selber Weise, Citta, wenn da eine grobe Anschaffung von einem Selbst ist… Sie ist nur als eine grobe Anschaffung von einem Selbst zugeordnet. Wenn da eine geistgemachte Anschaffung von einem Selbst ist… Wenn da eine formlose Anschaffung von einem Selbst ist, wird sie weder als eine grobe Anschaffung von einem Selbst, noch als eine geistgemachte Anschaffung von einem Selbst zugeordnet. Sie ist nur als eine formlose Anschaffung von einem Selbst zugeordnet.

„Citta, dieses sind der Welts Bezeichnungen, der Welts Ausdrücke, der Welts Wege des Sprechend, der Welts Beschreibungen, mit denen sich der Tathagata ausdrückt, jedoch ohne sie zu ergreifen.“(10)

Als dieses gesagt war, sprach Potthapada, der Wanderer zum Befreiten: „Großartig, Meister Gotama! Großartig! Es ist so als ob Er etwas hochgedreht hätte, das umgedreht war, freigelegt was verdeckt war, den Weg jemanden zeigt, der verloren war, oder eine Lampe ins Dunkle trägt, sodaß jene mit Augen Formen sehen könnten, in der selben Weise hat der Meister Gotama, durch viele Zeilen der Begründung, das Dhamma klar gemacht. Ich nehme Zuflucht zum Meister Gotama, zum Dhamma, und der Sangha der Bhikkhus. Möge der Meister Gotama sich meiner als ein Laienanhänger, der zu Ihm Zuflucht genommen hat, von diesem Tage an, für ein Leben, erinnern.“

Doch Citta, des Elefantenabrichtersohn sagte zum Befreiten: „Hervorragend, Meister Gotama! Hervorragend! Es ist als ob Er etwas hochgedreht hätte, das umgedreht war… in der selben Weise hat der Meister Gotama, durch viele Zeilen der Begründung, das Dhamma klar gemacht. Ich nehme Zuflucht zum Meister Gotama, zum Dhamma, und der Sangha der Bhikkhus. Laßt mich das Fortziehen in des Befreitens Bezeugung erlangen! Laßt mich die Annahme erlangen!“

So erhielt Citta, des Elefantenabrichtersohn, das Fortziehen in des Befreitens Bezeugung, er Erlangte Annahme. Und nicht lange nach seiner Annahme, alleine, zurückgezogen, gewissenhaft, begeistert und entschlossen verweilend, erreichte und verblieb er, nach nicht langer Zeit, im höchsten Ziel des Heiligen Lebens, für welches Stammesmänner rechtens aus dem Heim in die Hauslosigkeit ziehen, es für sich selbst wissend und verwirklicht, im Hier-und-Jetzt. Er wußte: „Geburt ist beendet, das Heilige Leben erfüllt, die Aufgabe getan. Da ist nicht weiter für den Zweck dieser Welt.“ Und so wurde der Ehrw. Elefantenabrichtersohn(11) ein weiterer unter den Arahats.</p>

<h1>Anmerkungen</h1> <dl>

1.

Nicht vorstellend <i>(asaññī):</i> Der Begriff wird manchmal als „unbewußt“ übersetzt, doch weil der Buddha so sich so strikt auf <i>saññā</i> in diesem Sutta, entgegen anderer Suttas bezieht, als „Vorstellung“ (Für-Wahrnehmung) bezieht, dh. eine Bemerkungen, die man einer Erfahrung anfügt, würde asaññī als „bewußtlos/unbewußt“ unnötige Verwirrung stiften, speziell weil einige Leser vielleicht annehmen würden, daß es eine Abwesenheit von <i>viññāṇa</i> bedeuten könnte. Eine asaññī-Person würde besser als eine mit einem geistig blanken Zustand verstanden werden.

2.

Die Diskussion inkludiert nicht die Dimension von Weder-Vorstellung-noch-Nichtvorstellung, weil das Thema hier Vorstellung ist, und so wie AN 9.36 aufzeigt, die Dimension der Nichtsheit die höchste Vorstellungserlangung ist.

3.

Siehe MN 140.

4.

Maurice Walshe, in <i>Die langen Lehrreden Buddhas</i> (LDB), hat hier fälschlicher Weise „kommt auf“ in Verwendung.

5.

LDB läßt „wachsam“ hier aus. (Da sind viele andere Fehler in der LDB-Übersetzung dieses Suttas, doch weil es langwierig wäre, alle zu erwähnen, merke ich nur diese beide an, um den Leser auf den unaumerksamen und unglücklich nachteiligen Umstand von LDB, speziell vorhanden in der Übersetzung von diesem Sutta, hinzuweisen.)

6.

Wie AN 9.36 aufzeigt, kann man die Beendigung basierend auf jeder Ebene von Jhana erlangen. So, auch wenn die entsprechende Ebene, in der Beendigung erlangt werden man, von Person zu Person verschieden ist, ist dessen Rolle, als Grundlage für die Beendigung, die Selbe für jede Person.

7.

Entsprechend dem Kommentar bezieht sich das Wort „dieses“ hier auf die Vorstellung, welche die Ebene von Jhana charakterisiert, von der aus man das Wissen über Beendigung erlangt.

8.

Siehe den Abschnitt über geistgemachten Körper in DN 2.

9.

Anschaffung von einem Selbst (<i>atta-paṭilaabho)</i>: Entsprechend dem Kommentar bezieht sich dieses auf die Anschaffung einer individuellen Identität (<i>attabhaava-paṭilaabho</i>), auf irgend einer der drei Ebenen des Werdens: die sinnliche Ebene, die Ebene von Form und die formlose Ebene. Der Begriff <i>attabhaava-paṭilaabho</i> wird in zahlreichen Suttas, unter ihnen AN 4.192, verwendet, wo es sich eindeutig auf eine Art von Identität bezieht, die man mit der Wiedergebut, in einer bestimmten Ebene von Lebewesen, erfährt. Doch da sind zwei Gründe, der Kommentars Gleichsetzung von <i>atta-paṭilaabho</i> mit <i>attabhaava-paṭilaabho</i> nicht zu folgen. (1) Wie AN 4.72 klar macht, ist da eine Art von <i>attabhaava-paṭilaabho </i>, Wiedergeburt in der Dimension von Weder-Vorstellung-noch-Nichtvorstellung, welche von keiner der drei Arten von Anschaffungen von einem Selbst, bemerkt in diesem Sutta, abgedeckt ist. So scheint es, daß der Buddha seine Diskussion hier auf die alternativen Selbst, erhoben von Potthapada, beschränkt. (2) In einem späteren Abschnitt des Suttas bezieht sich der Buddha auf die Anschaffung eines Selbst als etwas, auf das er in des Zuhörers unmittelbarer Reichweite der Erfahrung deuten kann. So scheint es, als würde sich der Begriff auf einen Sinn von Selbst beziehen, den man als Ergebnis von verschiedenen Ebenen der Erfahrung in der Meditation, im Hier-und-Jetzt erlangen kann.

10.

Der Kommentar nimmt es als des Buddhas Bestätigung der Idee an, welche in späteren Jahrhunderten in allen Schulen des Buddhismus geläufig wurde, daß Buddha Wahrheit auf zwei Ebenen sprach: konventionell und ultimativ. Im Zusammenhang scheint es jedoch eher auf den Umstand zu beziehen, daß er den Sprachgebrauch von seinen Gesprächspartner, zum Zwecke der Diskussion, angenommen hat, und das sie ihn nicht außerhalb des Zusammenhangs interpretieren sollten.

11.

Mv.I.74 zeigt auf, daß es als ein Zeichen von Respekt angesehen wurde, einen Mönch mit seinen Sippennamen zu benennen.

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<b>Herkunft:</b>

	<div id="F_sourceCopy">Quelle dieser Arbeit ist die Gabe mit der Access to Insight "Offline Edition 2012.09.10.14", letztmaliger Abgleich 12. März 2013, großzügig geteilt von John Bullitt und angeführt als: ©2003 Thanissaro Bhikkhu.</div>
	<div id="F_sourceCopy_translation">Übersetzung ins Deutsche: sj, 12. Jänner 2016.</div>
	<div id="F_sourceEdition"></div>
	<div id="F_sourceTitle">Übernommen von einem File, bereitgestellt vom Übersetzer.</div>
	<div id="F_atiCopy">Diese Ausgabe von Zugang zur Einsicht ist <img width="8" src="./../../img/d2.png" alt="[dana/©]" class='cd'/>2013-2016 (ATI 2003-2016).</div>
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<div id="F_termsOfUse"><b>Umfang des Dhamma-Geschenkes: </b>Sie sind eingeladen, dieses Dhamma-Geschenk hier, und Ihre Verdienste damit, neben der eigenen Verwendung auch wieder als Dhamma-Geschenk zu vervielfachen (Anumodana) und in jedes dafür passende Medium zu kopieren, es umzuformatieren, zu drucken, publizieren und zu verteilen, vorausgesetzt: (1) Sie machen Kopien usw. verfügbar, <em>ohne eine Gegenleistung</em> zu verlangen; (2) Sie kennzeichnen klar, daß jedes Ergebnis aus dieser Arbeit (inkl. Übersetzungen) aus diesem Dokument stammt; und (3) Sie fügen diesen hier angeführten "Umfang des Dhamma-Geschenkes" jeder Kopie oder Abwandlung aus diesem Werk bei. Alles, was darüber hinaus geht, ist hier nicht gegeben. Für eine ausführliche Erklärung, siehe [[de:faq#copyright|FAQ]].
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<div id="F_citation"><b>Wie das Dokument anzuführen ist</b> (ein Vorschlag): "Potthapada Sutta: Über Potthapada" (DN 9), übersetzt aus dem Pali von  Thanissaro Bhikkhu. <i>Access to Insight</i>, 11 Februar 2012, [[http://www.accesstoinsight.org/tipitaka/dn/dn.09.0.than.html|http://www.accesstoinsight.org/tipitaka/dn/dn.09.0.than.html]] . Übernommen am 10 September 2012 (Offline Edition 2012.09.10.14), ins Deutsche übersetzt von sj, und am 12. Jänner 2016 wiederveröffentlicht von <i>Zugang zur Einsicht</i> auf: [[http://www.zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/dn/dn.09.0.than.html|http://www.zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/dn/dn.09.0.than.html]] Zitat entnommen am: 

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