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Maggavagga

<docinfo_head>

Title: Maggavagga: Der Pfad

Summary:

Dhp XX

Maggavagga: Der Pfad

übersetzt aus dem Pali von

Thanissaro Bhikkhu

Übersetzung ins Deutsche von:

Schenpen Sangmo

Alternative Übersetzung: noch keine vorhanden

Alternative Übersetzung: Buddharakkhita | Daw Mya Tin

Alternative Formate: dhammapada.pdf (113 Seiten/0.8MB)

<docinfo_head_end>

//273//

(Querverweis: 273)

An Pfaden ist der achtfache unübertroffen. An Wahrheiten, die vier. An guten Eigenschaften, Leidenschaftslosigkeit. An zweibeinigen Wesen, der mit den sehenden Augen.

//274-276//

(Querverweis: 274-276)

Genau dies ist der Pfad - es gibt keinen anderen - um die geistige Sehkraft zu reinigen. Folgt ihm, das wird Mara in Bestürzung versetzen. Wenn ihr ihm folgt, beendet ihr Leid & Stress. Ich habe euch diesen Pfad gelehrt, nachdem ich das Herausziehen der Pfeile - damit ihr es erfahrt - erfahren habe. An euch ist es, sich zu mühen mit Begeisterung. Tathagatas zeigen einfach nur den Weg. Jene, die in Jhana versunken praktizieren: sie werden befreit werden von den Fesseln Maras.

//277-279//

Wenn man mit Einsicht erkennt, 'alle Gestaltungen sind unbeständig' - wird man von Stress entzaubert.

Das ist der Pfad
zur Reinheit.

Wenn man mit Einsicht erkennt, 'alle Gestaltungen bereiten Sress' - wird man von Stress entzaubert.

Das ist der Pfad
zur Reinheit.

Wenn man mit Einsicht erkennt, 'alle Erscheinungen sind Nicht-Selbst' - wird man von Stress entzaubert.

Das ist der Pfad
zur Reinheit.

//280//

Wenn Zeit ist, den ersten Schritt zu tun, bleibt er untätig. Jung, stark, aber träge, die Vorsätze seines Herzens ermattet, so verliert der Träge, Faule, den Pfad zur Einsicht.

//281//

Aufmerksam beim Sprechen gezügelt im Geistigen, solltet ihr nichts Ungeeignetes mit dem Körper tun. Reinigt diese drei Wege des Tuns. Bringt zur Reife den Pfad, den Seher verkündet haben.

//282//

Aus Bemühen entsteht Weisheit; aus Mangel daran, das Ende der Weisheit. Indem ihr diese zwei Wege kennt - zu Entwicklung, zu Verfall - verhaltet euch so, daß sich die Weisheit vermehrt.

//283-285//

(Querverweis: 283-285)

Fällt den Wald der Begierde, nicht den Wald von Bäumen. Aus dem Wald der Begierde kommen Gefahr und Furcht. Wenn ihr diesen Wald gefällt habt & sein Unterholz, Mönche, seid entwaldet. Denn so lange wie das kleinste bißchen Unterholz eines Mannes für Frauen nicht gerodet ist, ist das Herz gebunden, wie ein säugendes Kalb an seine Mutter. Macht euren Sinn zur Selbst Verlockung zunichte, wie eine Herbstlilie in der Hand. Pflegt nur den Pfad zum Frieden - Befreiung - wie er vom 'Vollständig Gegangenen' gelehrt wurde.

//286-287//

'Hier werde ich während der Regenzeit bleiben. Hier im Sommer & Winter.' Das malt sich der Narr aus und ist sich keiner Hindernisse bewußt. Den sein-Sohn - & - Vieh-Betrunkenen, der geistig völlig verstrickt ist: Der Tod fegt ihn hinweg – wie eine große Flut ein schlafendes Dorf.

//288-289//

(Querverweis: 288-289)

Es gibt keine Söhne die einen schützen, keinen Vater, keine Familie für den, den der 'Beender' im Griff hat, keinen Schutz unter Verwandten. Im Bewußtsein dieser zwingenden Einsicht sollte der Weise, von Tugend geleitet, den Pfad rein machen

  1. sofort -

der bis hin zur Befreiung führt.

de/tipitaka/sut/kn/dhp/dhp.20.than.txt · Zuletzt geändert: 2019/08/14 09:11 von Johann