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de:tipitaka:sut:mn:mn.041.nymo

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Saleyyaka Sutta

<docinfo_head>

Title: Saleyyaka Sutta: Die Brahmanen von Sala

Summary: url=index.html#mn.041.nymo Eine Besprechung über zehn Arten von geschickten Verhalten mit Körper, Sprache und Geist, und den zukünftigen Vergütungen, für jene, die dieser Anleitung zu geschicktem Verhalten folgen. [TB.

MN 41

PTS: M i 285

MLS ii 379

Saleyyaka Sutta: Die Brahmanen von Sala

übersetzt aus dem Pali von

Ñanamoli Thera

Übersetzung ins Deutsche von:

Samana Johann

Alternative Übersetzung: letter.jpg

Alternative Übersetzung: Thanissaro

<docinfo_head_end>

<h1>Einleitung</h1>

vom Ehrw. Bhikkhu Khantipalo

Die Brahmanen in dieser Lehrrede, intelligente Leute, fragen über die Bedingtheit von Wiedergeburt: Warum wird jemand in Zuständen der Entbehrung (den Höllen, als Tier und Geist) wiedergeboren, während andere zum Himmel gelangen?

Der Buddha untersucht, welche Art von Kamma jemanden in eine niedrige Geburt führen wird. Sehen Sie irgend welche Ihrer eigenen Handlungen hier. Dann wissen Sie was damit zu tun ist, denn wenn immer jemand irgend eine der zehn Wege des unheilsamen Kammas in einem fest macht, kann ein Ergebnis davon zumindest mit „der Auflösung des Körpers, nach dem Tod“ erwartet werden, wenn nicht noch in diesem Leben.

Den Wege von heilsamen Kamma folgen. Diese sollten in einem gestärkt werden, oft wiederholt, sodaß diese zu einer Angewohnheit werden. Wenn jemand irgend ein eigene Handeln darunter erkennt, dann schützen Sie es vor dem Dünkel: „Ich bin gut“.

Der letzte Teil des Suttas handelt von den Neigungen, welche jemand, zum Zeitpunkt des Todes, haben mag. Sicherlich muß eines vorhergehendes Kamma so sein, daß es diese Neigung unterstützt. Ein Geizhals mag nach Reichtum verlangen, aber sein Kamma wird ihm Armut geben. Wenn eine Person den Uposatha eingehalten hat, generell alle Tugendregeln, und großzügig wie ehrlich war, ist dieses der Reisepass zu einer himmlischen Geburt (von den Götter der Vier Könige, hoch bis zu den Göttern die Macht über die Schaffungen Anderer Halten). Über dieses hinaus, ist es auch notwendig, fähig in Jhana zu sein, und man wird eine Wiedergeburt unter den Brahmas (vom Göttlichen Gefolge, bis zu den Sehr Fruchvollen Götter) erlangen. Für die nächsten fünf Brahma-Ebenen, ist der Zustand des Nichtwiederkehrens erforderlich, während man für die letzten vier die formlosen Errungenschaften erlangt haben muß. Letztlich mag man keine Wiedergeburt anstreben, die Arahatschaft, doch alleine der Wunsch ist natürlich nicht ausreichend, Ausübung und ausreichende Erkenntnisweisheit sind erforderlich.

1. Dieses habe ich gehört. Zu einer Begebenheit wanderte der Erhabene im Land Kosalan, mit einer großen Sangha von Bhikkhus, und kam also in einen Kosalan-Brahmanendorf, Sala genannt, an.

2. Die Brahmanen-Haushälter von Sala hörten: „Ein Mönch Namens Gotama, scheint es, ein Sohn der Sakyans, der von der Sakyan-Sippe fortgezogen ist, ist durch das Kosalan-Land, mit einer großen Sangha von Bhikkhus, gewandert, und nach Sala gekommen. Nun, eine gute Nachricht hat sich über Meister Gotama, aus diesem Umstand verbreitet: 'Dieser Erhabene ist so, seit dem er ein Arahat und Völlig Erleuchteter ist, vollkommen in wahrem Wissen und Verhalten, herausragend, Kenner der Welten, unvergleichlicher Lehrer von Menschen die zu zügeln sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erleuchtet, gesegnet. Er beschreibt diese Welt, mit ihren Göttern, ihren Maras, und seinen (Brahma) Gottheiten, diese Generation mit ihren Mönchen und Brahmanen, mit ihren Königen und Leuten, welche er für sich selbst, durch direktes Wissen, erkannt hat. Er lehrt das Dhamma, welches gut zu Beginn, gut in der Mitte, und gut am Ende ist, mit (der richtigen) Bedeutung und Formulierung, er stimmt einen Heiligen Leben, das völlig perfekt und rein ist, zu.' Nun es ist gut daran zu gehen, solch einen Arahat zu sehen.“

3. Die Brahmanen-Haushälter von Sala gingen zum Erhabenen, manche zollten Verehrung an den Erhabenen, und setzten sich an eine Seite; manche tauschten Grüße mit ihm aus, und nachdem die höflichen und umgänglichen Unterhaltungen geendet waren, setzten sie sich an eine Seite; manche erhoben ihre Handflächen, gefalten, in Aufwartung an den Erhabenen, und setzten sich an eine Seite; manche gaben deren Namen und Sippe, in der Gegenwart des Erhabenen, bekannt, und setzten sich an eine Seite; manche blieben still und setzten sich an eine Seite.

4. Als sie sich gesetzt hatten, sprachen sie zum Erhabenen: „Meister Gotama, was ist der Grund, was ist die Bedingung, warum manche Lebewesen hier, mit der Auflösung des Körpers, nach dem Tod, in einem Zustand der Entbehrung, an einem unglücklichen Bestimmungsort, in Verdammnis, selbst in der Hölle, wiedererscheinen, und was ist der Grund, was ist die Bedingung, warum manche Lebewesen hier, mit der Auflösung des Körpers, nach dem Tod, an einem glücklichen Bestimmungsort, selbst in den himmlischen Welten, wiedererscheinen?“

5. „Haushälter, es ist aufgrund von Verhalten, nicht im Einklang mit dem Dhamma, aufgrund von unrechtem Verhalten, daß manche Lebewesen hier, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, in Zuständen der Entbehrung, an unglücklichen Bestimmungsorten, in Verdammnis, selbst in der Hölle, wiedererscheinen. Es ist aufgrund von Verhalten, im Einklang mit dem Dhamma, aufgrund von rechtem Verhalten, daß manche Lebewesen hier, mit den Zerfall des Körpers, nach dem Tod, an glücklichen Bestimmungsorten, selbst in den himmlischen Welten, wiedererscheinen.“

6. „Wir verstehen die detaillierte Bedeutung dieser Äußerung von Meister Gotamas in Kürze Gesprochenem, ohne eine Erklärung der detaillierten Bedeutung, nicht. Es wäre gut, wenn Meister Gotama uns das Dhamma so lehren würde, daß wir die detaillierte Bedeutung von Meister Gotamas Äußerung, in Kürze, ohne Erklärung der detaillierten Bedeutung, gesprochen, verstehen würden.“

„Dann, Haushälter, hört zu, und beachtet gut was ich sprechen werde.“

„Ja, Ehrwürdiger Herr“, erwiderten diese. Der Erhabene sprach dies:

7. „Haushälter, da sind diese drei Arten von körperlichem Verhalten, nicht im Einklang mit dem Dhamma, unrechtes Verhalten. Da sind vier Arten von sprachlichem Verhalten, nicht im Einklang mit dem Dhamma, unrechtes Verhalten. Da sind drei Arten von geistigem Verhalten, nicht im Einklang mit dem Dhamma, unrechtes Verhalten.

8. „Und wie sind da drei Arten von körperlichem Verhalten, nicht im Einklang mit dem Dhamma, unrechtes Verhalten? Hier ist jemand ein Mörder von Lebewesen: er ist mörderisch, blutrünstig, zu Schlägen und Gewalt geneigt, gnadenlos gegenüber allen Lebewesen. Er ist ein Nehmer von dem was nicht gegeben ist: er nimmt wie ein Dieb anderer Habe und Besitz, im Dorf oder im Wald. Er gibt sich Fehlverhalten in sexuellen Begierden hin: er hat Verkehr mit solchen (Frauen), die unter der Obhut von Mutter, Vater, (Mutter und Vater), Bruder, Schwester, Verwandten sind, die einem Ehemann haben, denen eine Strafe auferlegt wurde, und auch mit jenen, die beschmückt, in Verlobung genommen. Das ist, wie da drei Arten von körperlichen Verhalten, nicht im Einklang mit dem Dhamma, unrechtes Verhalten, sind.

9. „Und wie sind da vier Arten von sprachlichem Verhalten, nicht im Einklang mit dem Dhamma, unrechtes Verhalten? Hier spricht jemand Unwahrheit: Wenn zu Gericht, oder in ein Treffen gerufen, oder in seiner Verwandtens Gegenwart, oder zu seiner Gilde, oder in die Gegenwart des königlichen Familie, und als Zeuge dieses befragt: 'So, guter Mann, erzähle uns was Ihr wißt', dann nicht wissen, sagt er 'Ich weiß', oder wissend, sagt er 'Ich weiß nicht', nicht sehend, sagt er 'Ich sehe', oder sehend, sagt er 'Ich sehe nicht'; in vollem Bewußtsein spricht er Unwahrheit für ein eigenes Auskommen, oder für anderer Auskommen, oder für so manches unbedeutendes weltliches Auskommen. Er spricht arglistig: Er wiederholt anderswo, was er hier gehört hat, zum Zwecke eine Trennung von diesen zu verursachen, oder er wiederholt dieses, was er anderswo gehört hat, zum Zwecke eine Trennung von diesen zu verursachen, und er ist so ein Zertrenner von Vereinten, einer Erzeuger von Trennung, einer der Uneinigkeit genießt, sich an Uneinigkeit erfreut, sich am Uneinigkeit vergnügend, er ist ein Sprecher von Worten, die Uneinigkeit erzeugen. Er spricht grob: Er gibt solche Worte von sich, die rau, hart, verletzend für andere, scharf gegenüber anderen, dem Zorn angelehnt und unnütz für Konzentration sind. Er ist ein Sprecher von Unnützem: So wie einer, der erzählt was ungelegen ist, was nicht Tatsache ist, was nicht gut ist, das was nicht Dhamma ist, das was nicht Disziplin ist, er spricht außerhalb des Falles Sprache, die nicht wert des Aufzeichnens ist, welche unbegründet, unklar und nicht verbunden mit dem Guten ist. Dieses ist, wie da vier Arten von sprachlichem Verhalten, nicht im Einklang mit dem Dhamma, unrechtes Verhalten, sind.

10. „Und was sind die drei Arten des geistigen Verhaltens, nicht im Einklang mit dem Dhamma, unrechtes Verhalten? Hier ist jemand begehrlich: Er begehrt anderer Gut und Besitz in dieser Weise: 'Oh, wäre das Anderer meines!' Oder er hat einen Geist des Übelwollens, mit einer Absicht des Geistes, ergriffen von Haß, in dieser Weise: 'Mögen diese Lebewesen, getötet und geschlachtet werden, mögen sie zerschnitten werden, umkommen oder vernichtet!' Oder er hat falsche Ansicht, verdrehte Vision, in dieser Weise: 'Da ist nichts Gegebenes, nichts dargebotenes, nichts geopfertes, keine Frucht und Reifen von gutem und schlechtem Kamma, nicht diese Welt, keine andere Welt, keine Mutter, kein Vater, keine spontan (geborenen) Lebewesen,(1) keine guten und tugendhaften Mönche und Brahmanen, welche für sich selbst, mit direktem Wissen, erkannt haben, und diese und die andere Welt erklären.'(2) Das ist, wie da die drei Arten von geistigen Verhalten, nicht im Einklang mit dem Dhamma, unrechtes Verhalten, sind.

„So, Haushälter, ist es aufgrund von Verhalten, nicht im Einklang mit dem Dhamma, aufgrund von unrechtem Verhalten, daß manche Lebewesen hier, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, in Zuständen der Entbehrung, an einem unglücklichen Bestimmungsort, in Verdammnis, selbst in der Hölle, wiedererscheinen.

11. „Haushälter, da sind drei Arten von körperlichem Verhalten, im Einklang mit dem Dhamma, rechtes Verhalten. Da sind vier Arten von sprachlichem Verhalten, im Einklang mit dem Dhamma, rechtes Verhalten. Da sind drei Arten von geistigen Verhalten, im Einklang mit dem Dhamma, rechtes Verhalten.

12. „Und wie sind da drei Arten von körperlichem Verhalten, im Einklang mit dem Dhamma, rechtes Verhalten? Hier legt jemand das Töten von lebenden Wesen ab, wird zu einem, der von Töten von lebenden Wesen absteht, mit Rute und Waffe zur Seite gelegt, sanft und freundlich, er verweilt mitfühlend mit allen lebenden Wesen. Das Nehmen von dem was nicht gegeben ist ablegend, wird er zu einem, der vom Nehmen was nicht gegeben ist absteht, er nimmt nicht wie ein Dieb anderer Gut und Besitz, im Dorf oder im Wald. Fehlverhalten in sexuellem Begehren ablegend, wird er zu einem, der vom Fehlverhalten im sexuellen Begehren absteht, er hat keinen Verkehr mit solchen (Frauen), die unter der Obhut von Mutter, Vater, (Mutter und Vater), Bruder, Schwester, Verwandten sind, die einem Ehemann haben, denen eine Strafe auferlegt wurde, und auch nicht mit jenen, die beschmückt, in Verlobung genommen. Das ist, wie da drei Arten von körperlichen Verhalten, im Einklang mit dem Dhamma, rechtes Verhalten, sind.

13. „Und wie sind da vier Arten von sprachlichem Verhalten, im Einklang mit dem Dhamma, rechtes Verhalten? Hier legt einer das Sprechen von Unwahrheiten ab, wird zu einem, der vom Unwahrheitsprechen absteht: Wenn zu Gericht, oder in ein Treffen gerufen, oder in seiner Verwandtens Gegenwart, oder zu seiner Gilde, oder in die Gegenwart des königlichen Familie, und als Zeuge dieses befragt: 'So, guter Mann, erzähle uns was Ihr wißt', dann nicht wissen, sagt er 'Ich weiß nicht', oder wissend, sagt er 'Ich weiß', nicht sehend, sagt er 'Ich sehe nicht', oder sehend, sagt er 'Ich sehe'; nicht spricht er in vollem Bewußtsein Unwahrheit für ein eigenes Auskommen, oder für anderer Auskommen, oder für so manches unbedeutendes weltliches Auskommen. Arglistige Sprache ablegend, wird er zu einem, der von arglistiger Sprache ansteht: Er wiederholt weder anderswo, was er hier gehört hat, zum Zwecke eine Trennung von diesen zu verursachen, noch wiederholt er dieses, was er anderwo gehört hat, zum Zwecke eine Trennung von diesen zu verursachen, und er ist damit ein Wiedervereiner von Getrennten, ein Befürworter von Freundschaft, einer der Eintracht genießt, sich an Eintracht erfreut, sich am Eintracht vergnügend, er wird zu einem Sprecher von Worten, die Eintracht fördern. Grobe Sprache ablegend, wird er zu einem der von grober Sprache absteht: Er wird zu einem Sprecher von solchen Worten, die unschuldig sind, angenehm für das Ohr, liebenswert, die zu Herzen gehen, kultiviert sind, begehrt von vielen und vielen lieb. Unnützes erzählen ablegend, wird er zu einem, der vom Erzählen von Unnützem absteht: So wie einer, der erzählt was gelegen ist, was Tatsache ist, was gut ist, das was Dhamma ist, das was Disziplin ist, er spricht innerhalb des Falles Sprache, die des Aufzeichnens wert ist, welche begründet, klar und verbunden mit dem Guten ist. Dieses ist, wie da vier Arten von sprachlichem Verhalten, im Einklang mit dem Dhamma, rechtes Verhalten, sind.

14. „Und was sind die drei Arten des geistigen Verhaltens, im Einklang mit dem Dhamma, rechtes Verhalten? Hier ist jemand nicht begehrlich: Er begehrt nicht anderer Gut und Besitz in dieser Weise: 'Ohh, wäre das Anderer meines!' Er hat keinen Geist des Übelwollens, mit einer Absicht des Geistes, unergriffen von Haß, in dieser Weise: 'Mögen diese Lebewesen frei von Feindschaft, Elend und Angst sein, mögen sie glücklich leben!' Er hat rechte Ansicht, unverdrehte Vision, in dieser Weise: 'Da ist was gegebenen, und was dargebotenen ist, und was geopfert ist, und da ist Frucht und Reifen von gutem und schlechtem Kamma, und da ist diese Welt und die andere Welt, und Mutter, und Vater, und spontan (geborenen) Lebewesen, und gute und tugendhafte Mönche und Brahmanen, welche für sich selbst, mit direktem Wissen, erkannt haben, und diese und die andere Welt erklären.' Das ist, wie da die drei Arten von geistigen Verhalten, im Einklang mit dem Dhamma, rechtes Verhalten, sind.

„So, Haushälter, ist es aufgrund von Verhalten im Einklang mit dem Dhamma, aufgrund von rechtem Verhalten, daß manche Lebewesen hier, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, an einem glücklichen Bestimmungsort, selbst in den himmlischen Welten, wiedererscheinen.

15. „Wenn ein Haushälter, der Verhalten im Einklang mit dem Dhamma einhält, rechtes Verhalten, wünschen sollte: 'Oh, daß ich mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, in der Gesellschaft der Edelkrieger mit großem Besitz wiedererscheinen mag!', ist es möglich, daß mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, er so tun mag. Warum ist das? Weil er Verhalten, das im Einklang mit dem Dhamma, rechtes Verhalten, eingehalten hat.

16. „Wenn ein Haushälter, der Verhalten im Einklang mit dem Dhamma einhält, rechtes Verhalten, wünschen sollte: 'Oh, daß ich mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, in der Gesellschaft der Brahmanen mit großem Besitz wiedererscheinen mag!', ist es möglich…

17. „Wenn ein Haushälter, der Verhalten im Einklang mit dem Dhamma einhält, rechtes Verhalten, wünschen sollte: 'Oh, daß ich mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, in der Gesellschaft von Haushältern mit großem Besitz wiedererscheinen mag!', ist es möglich…

18. „Wenn ein Haushälter, der Verhalten im Einklang mit dem Dhamma einhält, rechtes Verhalten, wünschen sollte: 'Oh, daß ich mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, in der Gesellschaft der Götter der Vier Könige wiedererscheinen mag!', ist es möglich, daß mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, er so tun mag. Warum ist das? Weil er Verhalten, das im Einklang mit dem Dhamma, rechtes Verhalten, eingehalten hat.

19. …den Göttern der Welten der Dreiunddreißig…(3)

          20. ...der Götter die zu Wonne gekommen sind...\\
          21. ...der Zufriedenen Götter...\\
          22. ...der Götter Erfreut am Schaffen...\\
          23. ...der Götter, die Macht über die Schaffungen anderer Halten...\\
          24. ...der Götter von Brahmas Gefolge...\\
          25. ...der Glänzenden Götter...\\
          26. ...der Götter mit Eingeschränktem Glanz...\\
          27. ...der Götter mit Unermesslichem Glanz...\\
          28. ...der Götter mit Strömendem Glanz...\\
          29. ...der Glorreichen Götter...\\
          30. ...der Götter mit Eingeschränkter Glorie...\\
          31. ...der Götter mit Unermesslicher Glorie...\\
          32. ...der Götter mit Strahlender Glorie...\\
          33. ...der Überaus Fruchtvollen Götter...\\
          34. ...der Götter, in deren Eigenem Erfolg Badend...\\
          35. ...der Unzerrissenen Götter...\\
          36. ...der Schön-anzusehenden Götter...\\
          37. ...der Schön-sehenden Götter...\\
          38. ...der Jünger als Nichts Götter...\\
          39. ...der Götter, auf der Grundlage von unendlichem Raum bestehend...\\
          40. ...der Götter, auf der Grundlage von unendlichem Bewußtsein bestehend...\\
          41. ...der Götter, auf der Grundlage von Nichtsheit bestehend...

42. „Wenn ein Haushälter, der Verhalten im Einklang mit dem Dhamma einhält, rechtes Verhalten, wünschen sollte: 'Oh, daß ich mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, in der Gesellschaft der Götter, auf der Grundlage von Weder-Vorstellung-noch-Nichtvorstellung bestehend, wiedererscheinen mag!', ist es möglich, daß mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, er so tun mag. Warum ist das? Weil er Verhalten, das im Einklang mit dem Dhamma, rechtes Verhalten, eingehalten hat.

43. „Wenn ein Haushälter, der Verhalten im Einklang mit dem Dhamma einhält, rechtes Verhalten, wünschen sollte: 'Oh, daß ich im selber erkennend, mit direktem Wissen, ich hier und jetzt in die Befreiung des Herzens und in die Befreiung durch Weisheit eintreten und verweilen mag, die befleckungslos sind, mit Erlöschen von Befleckungen!', ist es möglich, daß im selbst Erkennen, mit direktem Wissen, er hier und jetzt in die Befreiung des Herzens und in die Befreiung durch Weisheit eintreten und verweilen mag, die befleckungslos sind, mit Erlöschen von Befleckungen. Warum ist das? Weil er Verhalten, das im Einklang mit dem Dhamma, rechtes Verhalten, eingehalten hat.“

44. Als dieses gesagt war, sprachen die Haushälter von Sala zum Erhabenen:

Hervorragend, Meister Gotama! Hervorragend, Meister Gotama! Das Dhamma wurde auf viele Weisen von Meister Gotama klar gemacht, so als ob er etwas aufrichten würde, was umgedreht war, freigelegt was verborgen, den Weg zeigen, für einen der verloren war, eine Lampe in die Dunkelheit halten, für jene mit Augen, um Formen sehen zu können.

45. „Wir nehmen Zuflucht in den Meister Gotama, und zum Dhamma, und zu der Sangha der Bhikkhus. Von Heute an, laßt Meister Gotama uns als Anhänger, die ihn, für ein Leben, als Zuflucht genommen haben, annehmen.“

Anmerkungen

<dl>

1.

Lebewesen, welche aufgrund der Kraft von vergangenen Handlungen (kamma) in manchen Zuständen der Geburt erscheinen: Alle Götter und Gottheiten, Geister, Bewohner der Höllen; siehe Majjhima Nikaya Sutta 12 (Maha-sihanada Sutta).

2.

Für eine Erklärung dieser Ansichten, gehalten von einigen Lehrern in der buddhistischen Zeit, und welche ein Verwerfen aller moralischer Werte waren, siehe Ledi Sayadaw, The Eightfold Path and its Factors Explained (BPS Wheel Nr. 245/247).

3.

Die Gestaltung der verschiedenen Götternamen, basiert auf dem Kommentar zum Hadayavibhanga (im Vibhanga, Zweites Buch des Abhidhamma: siehe The Book of Analysis, P.T.S. Übersetzungsserien).

</dl>

de/tipitaka/sut/mn/mn.041.nymo.txt · Zuletzt geändert: 2019/05/11 05:25 von Johann