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Respekt und Ehrerweisung (apacāyana)

Respekt oder Ehrbietung (auch Achtung, Ehrerbietung, Reverenz, Verehrung, Hochachtung) erweisen (pi apacāyana, apa + cāy Wurzel pūja = Abwerfen, Opfern; Verb apaciti; gārava) , ist die vierte der traditionell zehn gelisteten heilsamen Handlungen (pi puññakiriya-vatthus), und eine Übung, die von Kindheitstagen an, in Familie und Gesellschaft in buddhistischen Umfeld gepflogen wird. Innerhalb der drei Arten von verdienstvollen Handlungen (dāna, sīla, bhāvana), zählt es zu der Gruppe der Tugend, als ein Aspekt von Sila. Bekanntere Zugänge, die vielleicht nicht gleich in Verbindung gebracht werden ist die Zuflucht zu den Drei Juwelen, Ehrung und Respekt als Einstieg in das Dhamma und einer der Vier Erhabenen Zustände (brahmavihāra), Mudita, allgemein als Mitfreude oder Anerkennung übersetzt. Mudita bedeutet Freude und Anerkennung, und damit Respekt, gegenüber der eigenen Güte die man entwickelt hat, und jene von anderen.

Zitat:1)

Eine Haltung von passendem Respekt, ist ein Zeichen von Intelligenz. Wie SN 6.2 aufzeigt, ist es eine erforderliche Bedingung, um Wissen und Geschick zu erlangen, den es erzeugt eine Atmosphäre, in der Lernen stattfnden kann. Das ist ganz besonders wahr, was eines Bhikkhus Übung betrifft, wo so wenig durch unpersönliche Mittel, wie Bücher gelernt werden kann, und so viel durch den persönlichen Umgang mit dem eigenen Lehrer und seinen Mit-Bhikkhus. AN 8.2 bemerkt, daß die erste Grunderfordernis für Einsicht, Grundlage für das Heilige Leben, leben in einen Ausbildungsverhältnis mit einem Lehrer, für dem man einen starken Sinn für Respekt entwickelt hat, ist. Diese Haltung des Respekts, öffnet das Herzen von anderen zu lernen, und zeigt anderen die Bereitwilligkeit zu lernen an. Zur selben Zeit erzeugt es Sammlung und Gründung für das eigene Leben. SN 6.2 berichtet Buddha sagend: „Man leidet, wenn man ohne Ehrfurcht oder Achtung verweilt.“ Das ist warum er nach seinem Erwachen, als er nichts weiter in Begiffen von Tugend, Konzentration, Einsicht, Befreiung, oder Wissen und Vision von Befreiung zu lernen hatte, sich entschied, das Dhamma zu dem er erwachte, zu ehren und zu respektieren.

Wie auch immer, ist ein Haltung von Respekt nicht nur von Nutzen für eine einzele Person, die Respekt zeigt, sondern auch für eine Religion als ganzes. AN 7.56 halt aufrecht, daß für das Überleben des wahre Dhammas, die Bhikkhus, Bhikkhunīs, männlichen Laiennahänger und die weiblichen Laienanhänger, Ehrfurcht und Achtung für Buddha, Dhamma und Saṅgha; für die Ausübung, Konzentration, Gewissenhaftigkeit und die Pflichten der Zuvorkommenheit, erhalten müssen. Wenn die passende Ehrfurcht und Achtung abwesend wäre, wie würde da das wahre Dhamma überleben?

Vor einer passenden Entwicklung einer geschickten Geisteshaltung, werden die Tore der Sprache und körperlichen Handlung für die Übung verwendet. Gesten des Respekts und der Anerkennung dienen innerhalb buddhistischen Gesellschaften und Versammlungen (pi parisā), auch als äußeres Instrument, für die Orientierung und Regelung innerhalb der einzelnen Gruppen, in Form einer passenden Rollen- und Vorbildwirkung.2) Liebe und Respekt gegenüber jenen, die einem Dhamma vermitteln können, wird als Grundlage für die Fähigkeit des Empfanges angesehen.3)

Eine erfolgreiche Ausübung von Apacāyana hängt (1.) vom Gegenstand der Ehrbietung, (2.) von der Qualität der Handlung in Wort und Tat und (3.) von der Absicht und Geisteshaltung ab.

Gegenstände der Ehrbietung

Zu den erhabensten Gegenständen (physisch, oder Handlungen) zählen die Drei Juwelen, Meditation, Ausübungen in Tugend, gegenüber Gewissenhaftigkeit und Respekt für und mittels Zuvorkommenheit und Gastfreundlichkeit. Neben diesen erhabenen Objekte, beginnt die Ausübung von Ehrbietung aber in kleinen Dingen des täglichen Lebens und im engsten Familienkreis.

Den Lehrer respektieren, das Dhamma respektieren, und mit einem heftigen Respekt vor der Saṅgha, respektierend Konzentration, begeistert, und einem heftigen Respekt vor der Übung, eine Person, Gewissenhaftigkeit respektierend, und mit einem Respekt vor Zuvorkommenheit — unfähig des Abfallens — ist recht, in der Gegenwart der Ungebundenheit. AN 7.31

Personen

Apacāyana bedeutet jenen Respekt und Anerkennung zu erweisen, die einem an Alter, Tugend, Moral, Rechtschaffenheit und Weisheit überlegen sind, oder einem vorausgegangen sind. In Gesellschaften mit wenig unterschieden in Tugend, wird den Älteren (Vater, Mutter, ältere Geschwister, Tante, Großvater…), aber auch führenden Personen (Behörde, Bürgermeister, Staatoberhaupt, König…) passende Ehrerbietung gezeigt. Mutter und Vater haben eine ganz besondere Stellung und werden die ersten Götter genannt. Es ist ebenfalls üblich, die Ahnenreihenfolge, dem Alter gegenüber höher, zu stellen. Besonderer Respekt darüber hinaus, wird gegenüber Lehrern und Gelehrten geübt. Beginnend mit einfachen Schullehrern, Lehrer die gewisse Geschicke vermitteln, hin zu Meistern in sozialen Bereichen, führt diese Reihe bis zu Personen, die Tugenregeln einhalten und/oder einen entsagenden Lebenswandel führen. Die Gruppe der Lehrer und Gelehrten steht über dem Alter, wobei von Unheilsamen und Sinnesbegierden entsagend lebende Personen, jene die Tugendregeln einhalten, Asketen, Mönche über Alter und allen anderen Rängen stehen, vorzügliche Freunde (Kalyanamitta)

Ehrweisung wird auch gegenüber Göttern und feinstofflichen Wesen (Devas) getan, welche Aufgrund ihrer vergangenen lobenswerten Verdienste, in solche Zustände gekommen sind und daher in der Regel gebührlich als Erhabener gelten.

Die höchste Demut und Ehrdarbietung gilt den Ariyas (Heiligen, Erhabenen), Personen, die einen gewissen Grad an Heiligkeit, durch Verwirklichung von Nibbana erlangt haben. Diese werden gewöhnlich mit der Edlen Saṅgha (Gemeinschaft der Heiligen) angesprochen, aber auch Paceccabuddhas und zu aller Letzt und an vorderster der Buddha selbst, gehören zu dieser Gruppe. Die Objekte der dreifachen Zuflucht zählen als die höchsten Gegenstände der Verehrung und Respekterweisung. Vor jeder Zeremonie oder Lehrrede, wird dem Lehrer (Buddha), der Lehre (Dhamma) und den gutgegangenen Schülern (Saṅgha) Ehrung erwiesen.

Der Buddha und seine Schüler wurden oft von Brahmanen kritisiert, weil sie Personen höheren Alters und trotz ihrer angesehenen Stellung in der Gesellschaft nicht verehrten. Der Grund liegt darin, daß Alter und Sozialstellung nichts mit wirklichen Tugenden und vor allem Entsagung in Sinnesvergnügen verglichen werden kann.4) Bhikkhus ist es sogar untersagt, gewissen Personen Respekt zu erweisen.5)

Die Rangordnung im Bezug auf Respekterweisung innerhalb der Saṅgha der vollordinierten Mitglieder der Gemeinde, wird durch den Zeitpunkt der Vollordination geregelt. So zollt selbst ein 70 jähriger, erst kurz Vollordination erlangt, „jung“-Mönch, einen dreißigjährigen Thera (mehr als 10 Jahe ordiniert) Respekt.6) Gleiches gilt für Nonnen, wobei diese, selbst gegenüber einem Mönch, der erst am selben Tag eingeweiht wurde, Respekt erweisen müssen, um kein Vergehen zu begehen.7) Alle diese Regelungen haben einerseits den Sinn eine Ordnung und Richtlinie in der Gemeinschaft zu geben, und andererseits dienen sie der Übung für den Geist, durch geregelte Vorgaben.

Physische Gegenstände

Neben heiligen und verehrungswürdigen Personen und Lebewesen, werden auch Objekte, die an dieser erinnern, als äußerlicher Gegenstand der Verehrung geplegt. Heilige äußere Objekte sind erinnerungen an inner Qualitäten und Schmuckstücke. Deshalb würden stets die exquisitesten möglichsten Dinge verwendet werden um solche Symbole zu errichten wie auch die größte Demut und Hingabe wie Umsicht in die Arbeiten wie auch den Erhalt und die Wartung solcher Symbole gesteckt werden würde. Gleiches gilt auch für die Lehren und Heiligen Schriften. Dazu zählen auch Dhamma-Bücher. Wegen ihrer Wertstellung erhalten diese Gegenstände stets einen erhabeneren und angemessenen Platz, in der Anordnung zu Alltagsgegenständen und sind stets gut getrennt von Genußmittel und Gegenständen des Vergnügens.

Die Verwendung von Gegenständen der Verehrung als Luxus-, Genuß-, oder Verbrausartikel, als Gegenstände der Mode und im Rahmen von Vergnügungen, gilt als äußerst verpöhnt, respektlos und entwürdigend.8) Je nach Länder und Traditionen, haben sich verschiedene Gegenstände der Ehrdarbietung entwickelt.

Orte

Pilgerstätten

Der Buddha selbst nannte in seinen letzten Reden Gedenkstätten und Ort, die würdig der Errichtung, des Respekts und des Besuches sind. Dieses sind die vier Orte, an denen sich die markanten Ereignisse in Buddhas Leben, mit bedeutender Auswirkung auf die Welt, zugetragen haben9):

„Da sind vier Platze, Ananda, die eine vertrauensvolle Person besuchen, und mit Gefühlen der Verehrung ansehen sollte. Welche sind die vier?

“'Hier wurde der Tathagata geboren!'10) Dieses, Ananda, ist ein Platz, den eine vertrauensvolle Person besuchen, und mit Gefühlen der Verehrung ansehen sollte.

„'Hier erleuchtete der Tathagata völlig, in die unübertreffliche höchste Erleuchtung!'11) Dieses, Ananda, ist ein Platz, den eine vertrauensvolle Person besuchen, und mit Gefühlen der Verehrung ansehen sollte.

“'Hier versetzte der Tathagata das unübertreffliche Rad des Dhammas ins rollen!'12)) Dieses, Ananda, ist ein Platz, den eine vertrauensvolle Person besuchen, und mit Gefühlen der Verehrung ansehen sollte.

„'Hier verschied der Tathagata in den Zustand von Nibbana, in welchem kein Element der Anhaftung verbleibt!'13) Dieses, Ananda, ist ein Platz, den eine vertrauensvolle Person besuchen, und mit Gefühlen der Verehrung ansehen sollte.

„Dieses, Ananda, sind die vier Plätze, die eine vertrauensvolle Person besuchen, und mit Gefühlen der Verehrung ansehen sollte. Und wahrlich, da werden, Ananda, vertrauensvolle Bhikkhus und Bhikkhunīs, Laienmänner und Laienfrauen kommen und wiederbesinnen: 'Hier wurde der Tathagata geboren! Hier erleuchtete der Tathagata völlig, in die unübertreffliche höchste Erleuchtung! Hier versetzte der Tathagata das unübertreffliche Rad des Dhammas ins rollen! Hier verschied der Tathagata in den Zustand von Nibbana, in welchem kein Element der Anhaftung verbleibt!'

Diese Pilgerstätten ziehen jährlich abertausende gläubige Buddhisten, aller Schulen und Traditionen, aus der gesamt Welt, nach Indien.

Gräber und Reliquien

Der Buddha nennt im Maha-parinibbana Sutta14) vier Personen, die würdig sind, eine Gedenkstätte mit deren Überresten (Reliquien) zu errichten:

„Da sind vier Personen, Ananda, die würdig einer Stupa sind. Welche sind diese vier? Ein Tathagata, ein Arahat, ein Völlig Erleuchteter, ist eine Stupa würdig, so ist es auch ein Paccekabuddha, und ein Schüler des Tathagata, und ein universeller Monarch. „Und warum, Ananda, ist ein Tathagata, ein Arahat, ein Völlig Erleuchteter, einer Stupa würdig? Aufgrund, Ananda, des Gedankens: 'Dieses ist die Stupa des Gesegneten, Arahat, Völlig Erleuchteten!', werden die Herzen vieler Leute gestillt und glücklich gemacht werden, und so gestillt, mit deren Geistern damit in Vertrauen eingerichtet, werden diese, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, im Reich des himmlischen Glücks wiedergeboren. Und es ist auch wegen des Gedankens: 'Diese Stupa, ist die eines Paccekabuddhas!', oder: 'Diese Stupa, ist die eines Schülers des Tathagatas, Arahat, Völlig Erleuchteten!', oder: 'Dieses ist die Stupa eines rechtschaffenen Monarchs, der im Einklang mit dem Dhamma regierte!', daß die Herzen vieler Leute gestillt und glücklich gemacht werden, und so gestillt, mit deren Geistern damit in Vertrauen eingerichtet, werden diese, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, im Reich des himmlischen Glücks wiedergeboren. Und es ist aufgrund dessen, Ananda, daß diese vier Personen würdig einer Stupa sind.“

Schon kurz nach dem letztlichen Dahinscheiden des Buddhas, wäre es fast zu Krieg um die Überreste des Buddhas gekommen. Bis heute werden diese, ursprünglich acht Anteile an Knochenreste, die Urne und die Asche, stets weiter geteilt, und an unzähligen Orten der Welt, in Gebäuden wie Stupas, Viharas und anderen Gedenkstätten aufbewahrt. Um die begehrten Buddhareliquien, die oft auch zu Traumsummen ein Auktionen auftauchen, dreht sich nicht selten, wie seit Anbeginn, auch Streit, Politik und Macht.

Handlungen

Die heilsamen Handlungen um rechte Rede und rechte Handlungen, sind Gegenstand von Anerkennung und Verehrung, aber auch alle anderen Taten im Rahmen des Noblen Achtfachen Pfades und der Übungen in Vollkommenheit (Parami). Unter den Handlungen der Verdienste hat die Ausübung von Konzentration einen ganz besonders hohen Stellenwert.

Etwas anzuerkennen und zu loben, ohne zu Prüfen und zu Wissen, was tadelwert ist, oder zu tadeln was lobenswert ist, führt zum Abfall und in Elende Bereiche. Umgekehrt, wenn geprüft und wissend, jemand lob und anerkennt, was lobenswert ist, und tadelt, was des Tadels würdig ist, führt dieses nach oben, und in die Himmlichen Bereiche.15)

Handlungen der Ehrbietung

Akte des Respektes erfolgen durch Körper, Sprachen und durch den Geist. Die Übungen der Praxis beginnen bein grobsten, den körperlichen Ausdrücken, und gelangen mit den sprachlichen Verbesserungen bis in den Bereich der Quelle von heilsamen und unheilsamen Handlungen, den Geist und seine richtige Haltung.

Ehrbietung mit dem Körper

Respektvolle Handlungen mit dem Körper beginnen in kleinen altäglichen Gesten und wachsen bis zu genauen Vorgaben wie zum Beispiel der Mönche und Nonnen, an.

Geschickte körperliche Handlungen der Ehrerbietung sind immer mit Taten verbunden, die das niedriger Stellen der eigenen Person und das Heben des ehrbaren Gegenstandes äußerlich ausdrücken.

Gruß und flüchtige Begegnung

Die bekannteste körperliche Ehrerweisung ist das Falten der Hände und Verneigen zum Gruß, zumeist als Namaste oder Añjali benannt. Buddha, Dhamma und Saṅgha und allen Stellvertretenden Gegenständen (Mönche, Nonnen, Statuen, Relikte…) gegenüber, ist es üblich sich nieder zu knien und drei Mal mit gefalteten Händen zu Verneigen.

Im alltäglichen Umgang, zum Beispiel im Begegnen eines Mönches auf der Straße, zeigen vertrauensvolle und kundige Laienanhänger mit kleinen, aber sehr wirkungsvollen und großzügigen Gesten, ihren Respekt. Dazu zählen z.B. Kopfbedeckung abnehmen, mit geneigten Kopf vorüber gehen, von Fahrrad absteigen und schieben, Tempo verlangsamen, Vorrang geben, Musik leiser drehen oder abschalten, bis zum Verneigen und Niederwerfungen.

Verbeugung/Niederwerfung

Die Verbeugung vor einem würdigen Gegenstand, zum Gruße oder zur Verehrung, erfolgt damit, dass man sich vor dem Objekt, oder der Person zu Boden kniet, die Hände gefaulten zuerst über die Stirne („Mit meinem ganzem Körper…),dann vor das Gesicht führt (…mit meiner Sprache…) und danach kurz auf der Höhe des Herzens (…und mit meinem Geist…) hält. Von hier aus werden die Hände nach vorne gesteckt, und man verneigt sich bis man mit allen fünf Punkten (Unterarme, Beine, Kopf) den Boden berührt (…verneige ich mich für Ihnen.). Die fünf Berührungspunkte geben die verstärkende Symbolik des „Mit dem meinem ganzen Wesen“, mit dem Andeuten auf die fünf Festhalteansammlungen. Im Gedenken an die drei Juwelen wird diese Verneigung drei mal wiederholt. Frauen achten dabei, dass sie ihr Gesäß im Verlauf dieser Verneigung nicht heben.

Niederwerfungen als Ausübungspraxis

Manche Traditionen haben Niederwerfungen zu einer sehr dominierenden Praxis gemacht. So gibt es Gelegenheiten, in denen praktizierende Personen ganze Pilgerreisen mit einer Prostration nach der anderen hinter sich legen. Auch wenn dieses in gewissen Traditionen selbst von Mönchen und Nonnen, das Land und die Dörfer querend, ausüben, ist zum Zwecke des Ansehens der Saṅgha, solches nicht entsprechend den Ordensregeln, wie sie von Buddha erlassen wurden.

Haltungen während des Empfangens von Dhamma

Körperhaltungen geben Hinweis auf vorhandenen Respekt und Geisteshaltung des möglichen Dhamma-Empfängers. Die Regeln der Mönche und Nonnen, sehen eine ganze Reihe von Situationen und Körperhaltungen vor, die es nicht erlauben Dhamma zu lehren, und zwar wenn er/sie:

  • einen Schirm in der Hand hält und nicht krank ist
  • einen Stock in der Hand hält und nicht krank ist
  • eine Hiebwaffe in der Hand hält und nicht krank ist
  • eine Schusswaffe in der Hand hält und nicht krank ist
  • er Schuhe trägt und nicht krank ist
  • er Pantoffeln trägt und nicht krank ist
  • sich auf oder in einem Fahrzeug befindet und nicht krank ist
  • sich niedergelegt hat und nicht krank ist
  • die Knie umfasst und nicht krank ist
  • eine Kopfbedeckung trägt und nicht krank ist
  • Kopf {und Schultern} verhüllt hat und nicht krank ist
  • auf einer Sitzgelegenheit sitzt und nicht krank ist, der Lehrende aber auf dem Boden
  • auf einer hohen Sitzgelegenheit sitzt und nicht krank ist, der Lehrende auf einer niedrigeren
  • sitzt und nicht krank ist, der Lehrende aber steht
  • vor ihm geht und nicht krank ist
  • auf dem Hauptweg geht und nicht krank ist, der Lehrende auf dem Nebenweg16)

Alle diese sind Anzeichen für entweder Respektlosigkeit, oder Unbewusstsein der Situation des Gegenüber. Um das Ansehen und den Respekt gegenüber dem Dhamma und deren Lehrer zu wahren, sah der Buddha vor, solche Situationen und weiter nicht als anzuerkennende Begebenheit für eine Dhamma-Darbietung zu sehen.17)

Diese Umstände werden in den buddhistisch beeinflussten Ländern, in jeder möglichen Situation, slebst alltäglichen Situation, berücksichtigt, und die rahmenbestimmenden Gesten sind den meisten Laienanhängern von Kindheit an bekannt. Einer Person, die würdig des Respekts ist, wird zum Beispiel stets eine höhere Sitzgelegenheit angeboten. Es ist eine übliche Geste des Respekts, gegenüber eine Dhamma lehrenden Person, mit seitlich nach hinten geknickten Beinen auf dem Boden zu sitzen. Vielerorts im Westen übliches Sitzen mit gekreuzten Beinen, wird als Respektlos, oder sich gleichsetzend bis erheben wollend angesehen. Einem anderen, der im Bezug auf Würde höher oder geleich gestellt ist, ganz besonders einer Buddhastatue gegenüber, die Beine entgegen zu stecken und die Fußballen auf ihn/sie zu richten, zählt als sehr respektlos. Aber auch das Übersteigen von Körperteilen, oder das unbedachte Kreuzen der Kommunikationslinie von Personen, und deren Sicht zu verdecken. Viele dieser Rücksichnahmen haben den Zweck die Konzentration anderen nicht zu stören. So ist auch langsames und leises Verhalten mit dem Körper ein Ausdruck der Würdigung der anderen.

Andere typische Handlungen die vermieden werden sind etwa etwas über den Kopf eines andere zu heben oder ihn gar zu berühren, die link Schulter dem Gegenstand der Verehrung zukehren (Gegenstände der Ehrbietung werden im im Urzeigersinn umrundet), zu sitzen oder zu liegen, wenn eine ehrbare Person aufwartet, essen oder andere Dinge tun, wenn respektable Personen in der Nähe sind, Platze die zu respektieren sind, mit Schuhen zu betreten, Kleidung tragen die den Körper nicht gut bedeckt (kurzärmliges Gewand, kurze Hosen, tiefe Ausschnitte…) und viele andere Dinge.

Speziell körperlicher Ausdruck und Haltung wird meist nur dann richtig erlernt, wenn man sich in einem Umfeld befindet, wo solches täglich ausgeübt wird. Selbes gilt auf für verbale Handlungen.

Ehrbietung mit der Sprache

Wie man mit dem Körper versucht jenen gegenüber, die der Verehrung würdig sind, die eigene Person niedriger zu machen, und das Objekt der Würdigung höher zu stellt, wird dieses auch in der Sprache praktiziert. Neben gewählten Ausdrücken für Tätigkeiten (z.B. speisen statt essen) oder Gegenstände (z.B. Kuti statt Haus), um den Unterschied in der Handhabung und Verwendung und dem Zweck, gegenüber gewöhnlichem und eigenen Gebrauch herauszustreichen, sind respektvolle Anreden die Hauptmerkmale in Gebrauch der Sprache. Die Anwendung respekterweisender Sprache betrifft natürlich auch moderne Arten der Kommunikation (email, Telefon, Internet…) und natürlich auch geschriebenes Wort.

Die Arten Vorrang zu geben, sind auch wichtig Werkzeuge in der Kommunikation, ob geschrieben oder gesprochen. Wo Regeln das Verhalten von klösterlichen Schülern regulieren wurden, wird es auch allgemein als unhöflich erachtet (speziell wenn Dhamma gesprochen wird), zu sprechen, wenn einem dieses von überlegeneren Personen gegeben wurde oder man dazu eingeladen ist. Auch das unterbrechen von Gesprächen oder aufdringliche Art und ignorant im Wege der Sprache anderer Weise sein, ist unpassend.

Anreden

Diese unterscheiden sich von Land zu Land, doch haben gemeinsam, daß sie Person gegenüber heben. Ehrwürdiger Herr (bzw. Bhante), für einen Bhikkhu und Sāmaṇera, oder Ehrwürdige Frau (bzw. Ayyā), für eine Bhikkhunī und Sāmaṇerī18)), sind gebräuchliche und passende Anreden. Die deutsche Sprache hat althergebracht zahlreiche Mittel, um Respekt und Würdigung in Worten auszudrücken, und es empfiehlt sich, auch wenn es heute nicht sehr üblich ist, Vertretern des Dhammas nicht auch eine Du- und Kumpel-Ebene entgegenzutreten, auch wenn dieses weit verbreitet ist. Auch für Mönche und Nonnen ist es nicht angebracht, Laien wie Kinder anzusprechen, denn gerade ihn der Würdigung seiner Anhänger zeichnete sich Buddhas Art und Lehre, gegenüber den dominanten Kastenverhalten seiner Zeit, aus19). Wie Personen, die eine Verbindung zu den Ursprungsländern zu diesem Thema gerne sagen: „Wir verehren unseren König, und selbst unser König verneigt sich vor einem Mönch.“20)

Ehrbietung und Anerkennung von Handlungen

Nach physischen Gegenständen und Personen, die der Anerkennung und Ehrung würdig sind, erweist man in der Ausübung des Dhammas letztlich Handlungen und deren vorausgegangenen Geistesqualitäten gegenüber Respekt. Personen gelten nicht aufgrund von höher oder besonderer Geburt, oder aus aufgrund von Zugesprochener Position, als würdig, sondern aufgrund ihrer vergangenen und gegenwärtigen Handlungen. Besonders den gegenwärtigen Handlungen, und deren Ehrung und Anerkennung wird größter Stellenwert zugesprochen. So ist es üblich auch gegenüber einzelnen Handlungen Anerkennung und Ehrung auszudrücken. Die üblichste Form der Anerkennung in Form von Körper, sind Gesten der Anerkennung wie Nicken oder Verneigen. Sprachlich werden solche Ehrungen durch Lob, Befürworten oder traditionell (wenn zum Beispiel jemand Dhammma gesprochen hat oder eine Lehrrede gegeben hat) mit einem „Sadhu!“ (=„Sehr gut!“, „Ausgezeichnet!“) ausgedrückt. Es ist ganz und gar nicht falsch gute Handlungen von „schlechten“ Personen zu ehren, wie es auch richtig ist, schlechte Handlungen von guten Personen nicht zu ehren, oder sogar zu tadeln. Dennoch bleibt nicht unberücksichtigt, daß zum Erlangen einer hoher Stellung in der Gesellschaft, zahlreiche hohe Verdienste getan wurden. Selbst wenn nicht perfekt, oder wenn nicht als gut erkannt, werden Eltern, Führungspersonen und Könige, wegen ihrer Güte, derer sie in keiner Weise verpflichtet wären, gebührenden Respekt zu erweisen.

Geisteshaltung und Nutzen der Ausübung

Die Übung der Respekterweisung gegenüber Personen und Dingen dient einerseits zur Reduzierung von Stolz und Dünkel und andereseits zur Entwicklung von rechter Ansicht. Dankbarkeit und das Anerkennen der Abhängigkeit von anderer, spielen dabei eine große Rolle. Nicht zuletzt entwickelt man mit Formen von Mudita (Mitfreude an heilsamen Handlungen), eine Freude und Hochgefühl, dass zur Entwicklung von rechter Konzentration, bis zum Erlangen von Fruchtungen und Pfaden, jedenfalls aber himmlischen Zuständen (bzw. Wiedergeburten) führen kann.

Wie alles Geben und Loslassen, ist Ehre und Respekt geben, ein Mittel gegen Geiz und Gier, so man von seinem Bild des Ansehens der eigenen Person ablassen muß. Auch im Hinblick auf das Verdrängen von Ablehung, und damit dem dritten Wurzelgift, ist die Handlung des Anerkennes, und damit Aufgabe der eigenen Aversion, ein heilsames Mittel zur Reduzierung dieser Geistestrübungen. Mit der Ausübung und den Erfahrungen daraus lernt man auch immer Feiner Situation und eigene Geisteshaltungen richtig zu beurteilen.

Um diese Praxis in richtiger Weise durchzuführen, ist es wichtig zu Wissen und zu verstehen, was lobenswert und würdig der Verehrung ist. Einen Feldherren zu verehren, oder einen Filmstar, würde nicht unter den Aspekt dieser heilsamen Handlung fallen und eine nachteilige Geistesentwicklung fördern.

Mit den äußerlichen Formen der Ehrdarbietung beginnt man seinen Geist zu schulen. Zum einen erfordert es Aufmerksamkeit gegenüber den jeweiligen Situationen im Alltag, wie zu speziellen Anlassen, und zum anderen ein gewisses Bewusstsein wie man sich gerade selbst verhält.

Die Macht des Respekterweisung

Zwei Bekannte Geschichten erzählen die Macht der Respekterweisung in Gegenwart von Zorn und Stolz. Eine Geschichte erzählt vom „Zorn fressenden Dämon“, der in seinem Übermut im Erzeugen von Zorn unter der Menschen, Sakka, den König der Götter aufsucht, und versucht sich an seinem Zorn zu nähren. Sakka geht jedoch nicht auf die Provokationen ein, entgegenet ihm respektvoll und zuvorkommend, und der Dämon, keine Nahrung findend, verpufft in Anwesenheit der Götterversammlung.21) Eine andere Geschichte zieht ein Gleichnis mit einer Gruppe von Käfern in einer Kuhflade, deren frischgewählter stolzer Käfer_König, einem vorsichtig auf sie achtgebenden Elefanten tadelt, nicht respektlos seinen Fuß über ihr Königreich zu heben. Der Elefant folgt der Aufforderung zur Respekterweisung, und erdrückt das gesamte Reich im Zuge seiner Verneigung. 22)

Verehrung und Anbeten von Göttern

Auch wenn oft, selbst in buddhistischem Umfeld, eine eigennützige Verehrung von Göttern in Form von Beten bzw. Bitten üblich ist, trägt diese Art der Ehrung wenig Früchte. Die Verehrung in Erwartung irgend einer Gunst, oder eines Ergebnisses, stellt keine heilsame Handlung dar. Selbst ein „Oh möge mir Eure Gottheit keinen Schaden zufügen“, zählt nicht als fruchbringende Handlung, da sie von Angst getrieben ist. Solch Handlungen haben keinen Aspekt von Loslassen und Geben, sondern würde in den Bereich von mehr oder weniger guten Handel und Geschäft fallen. Es ist aber nicht so, dass man aus der Sicht des Buddha Dhammas, eine mögliche Hilfe für kurzfristige Zwecke, durch himmlische Wesen, kategorisch abspricht, und die Pflicherfüllung gegenüber Göttern und Devas würde von Buddha gelobt. Auch sind Götter und Devas dahingehend ein gutes Objekt der Verehrung, als man sich an ihre vergangenen Handlungen, Verdienste, Qualitäten und Tugenden erinnern kann, die sie in der Vergangenheit angehäuft haben, um solch einen Zustand zu erlangen.23)24) zeigt einen Asketen, der sich seit Jahren Pflichtbewußt ausschließlich der Ehrbietung hingegeben hat. Das offensichtliche Verständnis von Gewissenhaftigkeit und Überzeugung, dass höchste Verwirklichung nur durch Handlungen erreicht werden kann, haben die Basis für einen letztlichen Erfolg gegründet. Eine kurze Lehrweisung durch den Buddha, sozusagen im Vorübergehen, hat es ihm, durch Anwesenheit von passender Aufmerksamkeit, dass höchte Ziel unmittelbar danach zu Erlangen. Jede Art der Ehrerbietung, die gegenüber einem heilsamen Objekt und zum Zwecke des Abbaus von Stolz dient, kann als eine fruchtbringene Handlung auf dem buddhistischen Pfad angesehen werden.

Unheilsame Ehrbietung

Zitat:25)

Entsprechend dem Ehrw. Nāgasena, im Milindapañha, sind da zwölf Personen, die gegenüber anderen keinen Respekt zeigen oder sie ehren: eine lustvolle Person, wegen Ihrer Lust; eine zornige Person, wegen ihres Zorns, eine verwirrte Person, wegen ihrer Verwirrung; eine anmaßende Person, wegen ihres Stolzes; eine Person, der es an speziellen Qualitäten mangelt, aufgrund des Mangels an Unterscheidungsvermögen; eine starrsinnige Person, bedingt durch ihren Mangel an Gelehrigkeit; eine geistig eingeschränkte Person, aufgrund ihrer Geisteseinschränkung; eine bösartige Person, aufgrund ihrer Selbstsucht; eine betrübte Person, aufgrund ihrer Betrübnis; eine gierige Person, aufgrund ihrer Gier; und ein Geschäftsmann, sich seiner Schuld zum Arbeiten für seinen Vorteil verschrieben.

Wenn Gesten und Sprache des Respekts und Ehrbietung aus Angst, Gier oder Unwissenheit erfolgen, tragen diese keinerlei heilsame Früchte und sind meist kontraproduktiv für eine gute Geistesentwicklung. Beispiele wären den untugendhaften Bürgermeister demütig zu Grüßen, mit der Absicht eine Landumwidmung zu bekommen, oder einem unverschämten Mönch übergebührlich zu würdigen, aus Angst es würde sonst Unglück bringen. Auch das Verehren eines Oppositionspolitiker, der sich für Dinge einsetzt, von denen man persönlich Vorteile hat, wäre kein Verdienst. Nur sehr wenige Gegenstände, die breit als Verehrungswürdig angesehen werden, zählen als geeignete Objekte.

Selbst das blinde Nachahmen anderer, was Objekte der Verehrung betrifft, selbst wenn es passende sind, ist solange da Unwissenheit über den Hintergrund ist, eine bloße vorbereitende Übung. Sicherlich aus diesen Aspekt heilsam, wenn gelernte Äußerlichkeiten einmal mit dem Sinn zusammenkommen, aber nicht unmittelbar heilsam sondern im Raum von Neutral.

Beste Geisteshaltung und Absichten bringen vor allem aus kurzer Sicht und im weltichen Rahmen dann keine besonderen Früchte, wenn man die Gesten und die Sprache nicht gelernt hat, und sich tolpatschig anstellt. So ist auch das best gemeinteste „Yeah Baby!“-Schrei, nach einer Dhammalehrrede nicht angebracht. So übliche Ausdrucksweisen der Anerkennung leicht mit Zügellosigkeit und Befürwortung von unheilsamen Gegenständen verwechselt werden können, unterliegen sie der Verdächtigung und werden in der althergebrachten Tradition nicht gepflogen. In einer Geschichte über einen Bhikkhu, der eine Frucht des Heiligen Lebens erlangt hat, und jubelnd, diese Errungenschaft, wo auch immer er spaziert, vor sich ausspricht, klangt ihn eine Gruppe von Mönchen vor dem Buddha an. Dieser erklärt ihnen, dass der Bhikkhu sich nichts zu schulden kommen hat lassen, da er eine Frucht am Pfad gewonnen hat und deshalb im Jubel durch die Wälder zieht. Selbes gilt auch für coole und lässige körperliche Ausdrucksweisen, die vielleicht als Respekterweisung gemeint sind.

Pflichten der Respekterweisung für Mönche und Nonnen

Bhikkhus haben die Verplfichtung der Verehrung gegenüber den Buddha, dem Dhamma, der Saṅgha. Neben diesem sind sie verpflichtet (dienst)ältere Mönche zu Respektieren, Saṅghaeigentum, Respekt gegenüber Kritik, und es ist ihnen nicht erlaubt über diese Dinge zu Scherzen. Neben dieser Verplichtungen, ist es Mönchen verboten, Respekt gegenüber zehn Arten von Personen zu erweisen:

  • einem, ihm gegenüber, frischeren Bhikkhu
  • einer uneingeweihten Person
  • einer Frau
  • einem Paṇḍaka (eine Person mit stark ausgeprägter sexueller Abart)
  • einem (dienst)älteren Bhikkhu, einer anderen Zugehörigkeit (Schule, Tradition), welcher nicht was Dhamma ist spricht (lehrt)
  • einem Bhikkhus, der eine Bewährung durchläuft
  • einem Bhikkhu, der es verdient, zurück zum Beginn gesendet zu werden
  • einem Bhikkhu, der Sühne verdient
  • einem Bhikkhu, der Bhikkhu, der Sühne durchläuft
  • einem Bhikkhu, der Wiedereingliederung verdient

(Diese letzten fünf sind Bhikkhus in verschiedenen Stufen des Durchlaufens der Wiedereingliederung aus einem Saṅghādisesa-Vergehen. Betreffend der Pflichten des Respekts, welche diesem obliegen.26))27)

Für Bhikkhunīs gelten diese Regeln sinngemäß, mit der Erweiterung zur Verpflichtung der Respekterweisung gegenüber einen Bhikkhu jeden Alters.28)

Schon zu des Buddhas Zeiten wurde diese Art des ausgewählten Respekterweisens und abseits der gewöhnlichen Normen der Geschellschaft kritisiert. Aufgrund der Aufgabe jeder Verbindlichkeit im Rahmen einer normalen Gesellschaft, und dem Abstehen von Genuß deren Sinnlichkeiten, obliegt einem ordentlichen Einsiedler keinerlei Pflicht gegenüber Laien, welchem Grad der Stellung in der Gesellschaft sie auch immer haben mögen.

Eine Ursprungeregel zu dem Vergehen des Missbrauches des Status und dem verderben von Familien erzählt wie folgt, wie die Anhänger von Assaji und Punabbas (Anführer einer Fraktion der secher Gruppen) die Laien von Kīṭāgiri erfolgreich verdorben hatten:29)

“Nun zu einer Zeit erreichte ein bestimmter Bhikkhu, seine Regenklausur unter den Leuten von Kāsi beendet und auf dem Weg nach Sāvatthī, um den Erhabenen zu sehen, Kīṭāgiri. Früh Morgens angekleidet, seine Schale und (äussere) Robe genommen, betrat er Kīṭāgiri für Almosen: Anmutend in der Art wie er kam und ging, nach vorne und zurüch blickend, (seine Arme) einziehend und austreckend, seine Augen gesenkt, in jeder seiner Bewegungen perfekt. Leute sie ihn sahen sagten: ‚Wer ist dieser schwächste der Schwächlinge, dümmste der Dummen, diese hochnäsigste Hochnaße? Wer, wenn dieser aufwartet, würde ihm schon Almosen geben? Unsere Meister, die Anhänger von Assaji und Punabbasu, sind gefällig, einzigartig, erfreulich im Gespräch. Sie sind zuerst daran zu lächeln und sagen: „Komm, du bist willkommen.“ Sie sind nicht hochnäsig. Sie sind zugänglich. Sie sind die ersten die sprechen. Sie sind jene, an die man Almosen geben sollte.’“

Nutzen und Nachteile

Der Nutzen und die Nachteile von Respekt erweisen oder unterlassen des Selben, haben in weltlichen Bereichen ebenso großen Einfluß, wie für die Welten darüber hinaus.

Respekt und Anerkennung sind wesentliche Anzeichen von Rechter Ansicht und damit der Einstieg in den Noblen Achtfachen Pfad zur Befreiung. Ohne rechte Ansicht ist eine fruchtvolle Ausübung des Pfades nicht möglich:30)

Und was ist rechte Ansicht, die Abflüsse hat, einhergehend mit Verdiensten und in Anreicherung ergebend? 'Da ist was gegeben, was dargeboten ist, was geopfert ist. Da ist sind Früchte und Resultat von guten oder schlechten Handlungen. Da ist diese Welt und die nächste Welt. Da ist Mutter und Vater. Da sind spontan wiedergeborene Wesen; da sind Brahmanen oder Besinnliche, die rechtes schreiten und rechtens praktizieren, die diese Welt und die nächste verkünden, nachdem sie es direkt für sich selbst wissen und verwirklicht haben.'

Jemand der eine Sache oder Person verehrt und unterstützt, nährt sie nicht nur für sich selbst sondern auch im außen. Dieses Geben von Nahrung fällt dann auf einen selbst zurück. Um sich der großt möglichen Nahrung sicher zu sein, ist es menschlich dem Strom der Masse und Macht in seiner Verehrung nachzugehen, mit all seinen Vor- und Nachteilen. Eine Person die anderen Respekt erweist wir im Gegenzug offene Türen empfangen. Dinge, die allgemein als würdig anerkannt werden, zu würdigen, gibt anderen ein Zeichen fähig für die Teilnahme an einer Gesellschaft zu sein. So gelten in noblen Gesellschaften die Verehrung von Eltern, Lehrern und Besinnlichen als Zeichen einer rechtschaffenen Person. Jemand der jenes das zu würdigen ist, nicht würdigt wird zum Ausgestoßenen. Der Buddha einst von einem Brahmanen als Aussätziger herabgesetzt, erklärte diesem 21 Punkte, die ein Aussätzigen ausmachen31):

1. „Wer auch immer zornig ist, Haß beherbergt und zurückhält, gut über andere zu sprechen (das Gute anderer entehrt), irrgeleitet in Ansichten, hinterlistig: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

2. „Wer auch immer in dieser Welt Lebewesen tötet, einmal geboren oder zweimal geboren, in dem kein Mitgefühl für lebende Wesen: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

3. „Wer auch immer Dörfer und Siedlungen zerstört und belagert und zu einem berüchtigten Schinder wird: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

4. „Ob nun im Dorf oder im Wald, wer auch immer stiehlt, was anderen gehört, was ihm nicht gegeben ist: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

5. „Wer auch immer Schulden verursacht hat, weg läuft, wenn er gedrängt wird, zu zahlen, sagend: 'Ich schulde Euch nichts': kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

6. „Wer auch immer nach etwas giert, eine Person die Straße entlanggehend tötet und sich schnappt, was immer die Person hat: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

7. „Wer auch immer zu seinem eigenen Nutzen oder zum Nutzen anderer oder zum Zwecke von Wohlstand, Lügen äußert, wenn als Zeuge befragt: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

8. „Wer auch immer, mit Gewalt oder in Zustimmung, sich mit Frauen von Verwandten oder Freunden abgibt: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

9. „Wer auch immer wohlhabend ist, und seine altgewordene Mutter und Vater nicht unterstützt: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

10. „Wer auch immer Mutter, Vater, Bruder, Schwester oder Schwiegermutter oder Schwiegervater schlägt oder mit (rauer) Rede plagt: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

11. „Wer auch immer, gefragt darüber, was gut ist, von Nachteiligem spricht und in ausweichender Art redet: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

12. „Wer auch immer eine schlechte Tat begeht, wünscht, dass dies anderen nicht bekannt wird und Böses im Geheimen vollzieht: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

13. „Wer auch immer in eines anderen Heim einkehrt und an der Auswahl der Speisen teilnimmt, diesen Gastgeber nicht mit Gaben von Speisen ehrt, wenn er Besuch abstattet: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

14. „Wer auch immer mit dem Äußern von Unwahrheiten, einen Brahmanen oder einen Asketen oder einen anderen Bettler hintergeht: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

15. „Wer auch immer einen Brahmanen oder Asketen, der während der Essenszeit auftaucht, mit groben Worten verärgert und ihm nicht darbietet (irgend ein Almosen): kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

16. „Wer auch immer in dieser Welt, verschleiert von Unwissenheit, grobe Worte spricht (asatam) oder Lügen, absieht, damit etwas zu erlangen: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

17. „Wer auch immer, herabgesetzt durch seinem Stolz, sich selbst verherrlicht und andere erniedrigt: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

18. „Wer sich auch immer Zorn hingibt, knausrig ist, grundlegende Begierden hat und selbstsüchtig ist, hinterlistig, schamlos und angstlos (Schlechtes zu tun): kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

19. „Wer auch immer den Erleuchteten (den Buddha) verunglimpft, oder einen Schüler des Buddha, Einsiedler oder Haushälter: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

20. „Wer auch immer kein Arahant, kein Vollkommener, ist, vorgibt einer zu sein, ist ein Dieb im gesamten Universum: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

21. „Nicht mit Geburt ist einer ein Ausgestoßener; nicht mit Geburt ist einer Brahmane. Durch Handlungen wird einer zum Ausgestoßenen, durch Handlungen wird einer ein Brahmane.“

Respekt und Würdigung sind für jeden der etwas lernen möchte für sich selbst und nach außen wirkend der Zugang zu Wissen. Ohne Respekt zu erweisen ist es unmöglich Dhamma zu empfangen, denn selbst wenn man es sich umgehend nimmt, ist das Herz nicht offen es zu empfangen und man hat nichts als bloße Worte die nicht eindringen können in der Hand. So zeichnet der Buddha an vielen stellen die optimale Haltung eines Schülers oder jemanden der im Dhamma wachsen möchte heraus und nennt dieses als den ersten Schritt für einen Erfolg Weisheit zu erlangen:32)

„Da ist der Fall, wo ein Bhikkhu in Abhängigkeit vom Lehrer oder einem ehrwürdigen Kameraden im Heiligen Leben lebt, zu welchem er einen starken Sinn für Gewissen, Angst vor Schuld, Liebe und Respekt entwickelt hat. Dies, Bhikkhus, ist die erste Ursache, die erste erforderliche Bedingung, die zum Erlangen der bislang unerlangten Einsicht führt, welche dem heiligen Leben zugrunde liegt, zu Wachstum, Fülle, Entwicklung und zum Höhepunkt dessen, was schon erlangt wurde.

Auch die Auswirkung von äußerlichen Anzeichen auf eine ganze Gesellschaft stellt der Buddha klar dar und unterstreicht damit das Respekt erweisen nicht nur eine mentale Sache für sich selbst ist:33)

„Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu selbst Respekt vor dem Lehrer hat. Er spricht in Lob darüber, Respekt vor dem Lehrer zu haben. Im Bezug auf jene Bhikkhus, die keinen Respekt vor dem Lehrer haben, bringt er sie dazu, Respekt für den Lehrer zu unternehmen. Im Bezug auf jene anderen Bhikkhus, die Respekt vor dem Lehrer haben, spricht er zu passender Zeit im Lob über sie, wahrhaftig, getreu.

„Da ist der Fall, daß eine Bhikkhu selbst Respekt vor dem Dhamma hat…

„Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu selbst Respekt vor der Saṅgha hat…

„Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu selbst Respekt vor der Übung hat…

„Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu selbst Respekt vor Konzentration hat…

„Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu selbst fügsam ist…

„Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu selbst vorzügliche Freunde hat. Er spricht im Lob darüber, vorzügliche Freunde zu haben. Im Bezug auf jene Bhikkhus, die keine vorzüglichen Freunde haben, bringt er sie dazu, vorzügliche Freundschaft zu unternehmen. Im Bezug auf jene anderen Bhikkhus, die vorzügliche Freunde haben, spricht er zu passender Zeit im Lob über sie, wahrhaftig, getreu.

Nutzen aus der Ausübung von Ehrbietung

Neben den unmittelbaren Nutzen in dieser Welt und im Hier und Jetzt unterstreicht der Buddha die Qualität des Ehrens als eine Ursache für eine gute Geburt und gewissen Eigenschaften, die einem von anderen Lebewesen unterscheiden:34)

…Da ist der Fall, daß eine Frau oder Mann nicht neidisch ist. Er/Sie ist nicht neidisch, missgönnend oder brütend, über anderer Zugewinne, Ehrung, Respektierung, Ehrfurcht und Anerkennung. Durch das Aufnehmen und Austragen solcher Handlungen, mit dem Zerfall des Körper, nach dem Tod, wiedererscheint er/sie an einem guten Bestimmungsort, in der himmlischen Welt. Wenn, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, anstelle an einem guten Bestimmungsort, in der himmlischen Welt wiederzuerscheinen, er/sie zu einem menschlichen Zustand gelangt, dann ist er/sie einflußreich, wo immer wiedergeboren. Dies ist die Art, die zu Einflußreichtum führt: nicht neidisch zu sein, nicht zu beneiden, missgönnend oder brütend, über anderer Zugewinne, Ehrung, Respektierung, Ehrfurcht und Anerkennung…

…Da ist der Fall, daß eine Frau oder Mann, nicht starrköpfig oder anmaßend ist. Er/sie zollt Ehrbietung an jene, die Ehrbietung verdienen, erhebt sich… überläßt einen Sitz… gibt Vorrang… verehrt… respektiert… würdigt jene, die man würdigen sollte und anerkennt jene, die anerkannt werden sollten. Durch das Aufnehmen und Austragen solcher Handlungen, mit dem Zerfall des Körper, nach dem Tod, wiedererscheint er/sie an einem guten Bestimmungsort… Wenn er/sie anstelle zu einem menschlichen Zustand gelangt, dann ist er/sie von hoher Geburt, wo immer wiedergeboren. Dies ist die Art, die zu hoher Geburt führt: nicht starrköpfig und anmaßend seiend, Ehrbietung an jene zollen, die Ehrbietung verdienen… erheben… einen Sitz überlassen… Vorrang geben… verehren… respektieren… würdigen.. anerkennen jener, die anerkannt werden sollten…

Respekt dessen erweisen, was des Respekts würdig ist, führt, neben der Grundlage für überweltliche Wege, zu eine Wiedergeburt in den glücklichen Aufenthaltsorten der Welten der Sinnlichkeit (sugati kama loka).35)

Nachteile aus dem Unterlassen von Ehrbietung

Die Nachteile von Respektlosigkeit gegenüber Dingen, die des Respekts würdig sind, sind nicht nur für die gegenwärtige Welt fatal. So erzählt der Buddha die Geschichte vom Bettler Subabuddha, der kurz nach seiner Ankunft im Dhamma von einer Kuh getötet wurde den Bhikkhus die Geschickte dieses hervorragenden Mannes:36)

„Einst, Bhikkhus, war Suppabuddha, der Aussätzige in eben diesem Rājagaha, der Sohn eines reichen Geld-Verleihers. Während er zu einem Vergnügungspark begleitet wurde, sah er Tagarasikhin, den Einzel-Buddha für Almosen in die Stadt gehen. Ihn sehend, kam ihm der Gedanke auf: 'Wer ist dieser herumtreibende Aussätzige?' Verachtend und respektlos wendete er seine linke Seite Tagarasikhin dem Einzel-Buddha zu und ging fort. Als ein Resultat dieser Handlung schmorte er für viele Jahre in der Hölle, viele hundert Jahre, viele tausend Jahre, viele hunderttausend Jahre. Und dann, als Rest des Resultates dieser Handlung, wurde er arm, ein elendes Wrack einer Person, in eben diesem Rājagaha wiedergeboren. Aber durch die Begegnung mit dem Dhamma & Vinaya, bekannt gemacht durch den Tathāgata, erwarb er Überzeugung, Tugend, Lernfähigkeit, Entsagung und Einsicht. Überzeugung, Tugend, Lernfähigkeit, Entsagung und Einsicht durch die Begegnung mit dem Dhamma & Vinaya, bekannt gemacht durch den Tathāgata, erworben, erschien er nun, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, an einem guten Bestimmungsort, der himmlischen Welt, in Gesellschaft der Devas der Himmel der Dreiunddreißig. Dort überstrahlt er die Devas, in beidem, in Schönheit und im Rang.“

Auch beschreibt der Buddha die Ursachen, warum Menschen gewisse nicht erstrebenswerte Eigenschaften besitzen und führt dieses auch auf das Thema Verehrung bzw. Respektlosigkeit zurück:37)

„Da ist der Fall, daß eine Frau oder Mann neidisch ist. Er/Sie ist neidisch, missgönnend und brütend, über anderer Zugewinne, Ehrung, Respektierung, Ehrfurcht und Anerkennung. Durch das Aufnehmen und Austragen solcher Handlungen, mit dem Zerfall des Körper, nach dem Tod, wiedererscheint er/sie in den Ebenen der Entbehrung, dem schlechten Bestimmungsort, in den niedrigen Reichen, der Hölle. Wenn, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, anstelle in der Ebene der Entbehrung wiederzuerscheinen, dem schlechten Bestimmungsort, in den niedrigen Reichen, der Hölle, zu einem menschlichen Zustand gelangt, dann ist er/sie einflußlos, wo immer wiedergeboren. Dies ist die Art, die zu Einflußlosigkeit führt: neidisch zu sein, zu beneiden, missgönnend und brütend, über anderer Zugewinne, Ehrung, Respektierung, Ehrfurcht und Anerkennung.

Da ist der Fall, daß eine Frau oder Mann, starrköpfig und anmaßend ist. Er/sie zollt keine Ehrbietung an jene, die Ehrbietung verdienen, erhebt sich nicht für jene, für die man sich erheben sollte, überläßt nicht einen Sitz für jene, für denen man einen Sitz überlassen sollte, gibt keinen Vorrang jenen, denen man Vorrang geben sollte, verehrt jene nicht, die man verehren sollte, respektiert jene nicht, die respektiert werden sollten, würdigt jene nicht, die man würdigen sollte oder anerkennt jene nicht, die anerkannt werden sollten. Durch das Aufnehmen und Austragen solcher Handlungen, mit dem Zerfall des Körper, nach dem Tod, wiedererscheint er/sie in den Ebenen der Entbehrung… Wenn er/sie anstelle zu einem menschlichen Zustand gelangt, dann ist er/sie von niedriger Geburt, wo immer wiedergeboren. Dies ist die Art, die zu niedriger Geburt führt: starrköpfig und anmaßend seiend, keine Ehrbietung an jene zollen, die Ehrbietung verdienen, sich nicht für jene erheben, für die man sich erheben sollte, nicht einen Sitz für jene überlassen, für die man einen Sitz überlassen sollte, keinen Vorrang jenen geben, denen man Vorrang geben sollte, jene nicht verehren, die man verehren sollte, jene nicht respektieren, die respektiert werden sollten, jene nicht würdigen, die man würdigen sollte oder jene anerkennen, die anerkannt werden sollten.

Respektlosigkeit führt zu Wiedergeburten unter den Asuras im Tierschoß, unter den Hungrigen Geisten und in der Hölle.38)

Spezielle Praktiken der Ehrbietung in den Verschiedenen Traditionen

Puja

Als Puja werden Festlichkeiten bezeichnet, die zu Ehren Buddha, Dhamma und der Saṅgha ausgelegt sind, und sind gespickt mit Handlungen der Ehrdarbietung an die drei Juwelen.

Siehe auch

Quellen

  • Abhidhamma in der täglichen Praxis, Ashin Janakabhivamsa, Deutsche Übersetzung - Alfred Meier
  • [ide:lib:authors:thanissaro:respect5.html|Eine Tür zum Dhamma Respekt in buddhistischer Theorie und Praxis]], vom Erhw. Thanissaro Bhikkhu, Übersetzung ins Deutsche vom Erhw. Ajahn Khemasiri
  • The Buddhist Monastic Code Vol I + II, Rev. 2014, Ven. Bhikkhu Thanissaro (english)
  • Mangala Suta - Uannana, Ven. K. Gunaratana Thera, englisch mit teilweiser Übersetzung ins Deutsche

Quellenverweise

2)
Eine Tür zum Dhamma - Respekt in buddhistischer Theorie und Praxis, Aufsatz über den Nutzen von Respekt in der Praxis, vom Ehrw. Thanissaro Bhikkhu.
6)
DN 16 Maha-parinibbana Sutta: Die Letzten Tage Buddhas, die Beantwortung der letzten Fragen von Ananda, wie sich Mönche gegenseitig ansprechen sollten.
8)
[url=http://sangham.net/index.php/topic,833.0.html|Nobel-Konsumentenschutzprogramm[/url] , Übersetzungen von [url=http://www.knowingbuddha.org|www.knowingbuddha.org[/url] und andere Vermarktungen von Buddha, Dhamma, Saṅgha
10)
In Lumbini nahe Kapilavatthu, der Ahnensitz der Sakyans in den Fußbergen des Himalayas. An Asokan pillar marks the spot.
11)
Buddha-Gaya, in Bihar
12)
Isipatana nahe Benares (heutiges Sarnath
13)
Kusinara
15)
[de:tipitaka:sut:an:an04:an04.083.bodh.htmlAN|4.83: Avannaraha Sutta - Tadel[/url]
16)
Bhikkhu-Pātimokkha - Das Hauptregelwerk der buddhistischen Mönche übersetzt aus dem Pali von Bhikkhu Ñāṇadassana
17)
"Dhamma lehren", im Kodex für buddhistische Einsiedler II Kapitel 8 (2. Ausgabe 2007) Respekt
18)
[url=http://www.theravadanetz.de/frameset.html?http://www.theravadanetz.de/txt_TitelAnreden.html|Pāli-Titel und Anreden[/url], Theravāda-Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Deutschen Buddhistischen Union (DBU
19)
Erwachsenen-Dhamma vs. Spezial-Dhamma, Lehrrede vom Ehrw. Thanissaro Bhikkhu
20)
Diskussion zum Thema [url=http://sangham.net/index.php/topic,1359.0.html|Umgang mit Ordinierten Personen - dutzen, siezen oder egal[/url]
21)
The Anger-eating Demon”, retold from an ancient Buddhist Story by Nyanaponika Thera (frei übersetzt in Deutsche)]
22)
Der “Stolze Käfer im Kuhmist"-Segen - The "Proud beetle in the cowdung“-Blessing, erzählt von Ehrw. Dhammananda.
29)
[ide:lib:authors:thanissaro:bmc1:bmc1.ch05_old.html#Sg13|aus Saṅghādisesa 13]]
de/wiki/apacayana.txt · Zuletzt geändert: 2018/08/16 20:12 von Johann